Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI)

ZELMI - Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie

Die ZELMI als zentrale Analyseeinrichtung existiert seit 1. Januar 1978 !

Am 7.4.1931 konnte Ernst Ruska an der TH Berlin, dem Vorgänger der TU-Berlin, erstmals eine zweistufige vergrößerte Abbildung mit Elektronenlinsen demonstrieren. (Quelle ISSN 0001-5857).

Welchen Service gibt es?

Der Service der ZELMI reicht von Beratung  von mikroskopische Untersuchungen bis zu Auswertung und Berichtserstellung von Ergebnissen.

Die gerätespezifische Präparation wird vor Ort durchgeführt.

Bei der allgemeinen Präparation der Proben können wir die Kunden unterstützen, die selber keine Möglichkeit zur Präparation haben.

 

Zusätzlich bietet die ZELMI auch Lehre als Service an, bestehend aus Vorlesungen, praktischen Vorlesungen und Praktika.

Zudem stehen Geräte zur Verfügung, an denen Servicenehmer nach einer Einführung selbstständig arbeiten können. Dabei ist eine regelmäßige Nutzung die Voraussetzung.

 

 

Für wen sind wir da?

Die ZELMI ist primär für die Forschung der Technischen Universität zu ständig.

Seit 2016 ist die ZELMI ein Betrieb gewerblicher Art (BGA) und kann je nach Kapazität auch Firmenkunden oder andere Auftraggeber bedienen.

ZELMI-Chronik

Die Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie wurde 1978 an der TU-Berlin eingerichtet.

Der Sinn war schnell erkannt: Teure Geräte wurden für die Nutzung aller TU-Angehörigen zentralisiert und die Pflege und Bedienung an Mitarbeiter in Dauerstellung vergeben.

Der Leiter der ZELMI von 1978 bis 2003 war Dr. Heinrich Helfmeier (+ 2014).

Seit 2004 ist Dr. Dirk Berger der Leiter der ZELMI.

Im Jahr 2003 wurde die ZELMI durch externe Gutachter evaluiert und attestierten dem Team eine hohe Motivation und Kompetenz. Ausserdem wurde für eine Grundversorgung der TU-Berlin die Notwendigkeit der ZELMI zugesprochen.

Seit 2010 hat die ZELMI 2 Standpunkte in der TU-Berlin (KWT-Altbau und TEM-Gebäude).

Im Jahr 2018 konnte die ZELMI ihr 40 jähriges Bestehen feiern.