Fakultät VII - Wirtschaft und Management
Fakultät VII - Wirtschaft und Management

Geschichte der Fakultät VII

Kristallisationskern der heutigen Fakultät für Wirtschaft und Management ist der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, den die damalige Technische Hochschule Berlin 1926/27 als erste Hochschule Deutschlands einführte. 1952 kam es auf Initiative des bekannten Professors für Betriebswirtschaftslehre Konrad Mellerowicz zur Gründung einer selbständigen wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, die zunächst zusätzlich den Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL), später auch den Studiengang Volkswirtschaftslehre (VWL) anbot. Damit waren diese drei Studiengänge erstmals in Deutschland an einer Universität vereint. Die interdisziplinäre Ausbildung der Wirtschaftsingenieure hat sich in den zurückliegenden Jahren bewährt. In einer Zeit struktureller Änderungen in der Wirtschaft nimmt deren Bedeutung zu. Die Gemeinsame Kommission für das Studium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (GKWI) hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und baut kontinuierlich das Studienangebot für Wirtschaftsingenieure an der Technischen Universität Berlin aus.

Mit der Umstellung auf die gestufte Studienstruktur wurden die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Volkswirschaftslehre abgelöst von den Bachelorstudiengängen Economics/Volkswirtschaftslehre und Nachhaltiges Management sowie den Masterstudiengängen Industrial (and Network) Economics und Innovation Management, Entrepreneurship and Sustainability.