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„Uni muss Spaß machen“

Die neuen Mitglieder des Präsidiums der TU Berlin stellen sich vor. Erfahren Sie mehr über die vier Personen

Am 1. April 2022 begann für das neue Präsidium der Technischen Universität Berlin die vierjährige Amtszeit. Mit Prof. Dr. Geraldine Rauch als neuer Präsidentin tritt erstmals eine Frau an die Spitze einer der größten und traditionsreichsten technischen Universitäten Deutschlands. Sie löst den Physiker Prof. Dr. Christian Thomsen ab, der die Universität acht Jahre lang geführt hat.

„Uni muss Spaß machen!“ ist eine der Prämissen der neuen Präsidentin. Das bedeutet für sie, die Herausforderungen couragiert anzupacken, und zwar in einer gemeinsamen Anstrengung von Lehrenden, Studierenden und Verwaltungspersonal. Einander zuzuhören und gemeinsam Ideen zu entwickeln ist ihr dabei sehr wichtig.

Mit 39 Jahren ist die Mathematikerin Geraldine Rauch zugleich die jüngste Präsidentin einer staatlichen Hochschule beziehungsweise Universität in Deutschland. Als Präsidentin gehören zu ihrem Verantwortungsbereich unter anderem Außenvertretung, Exzellenzstrategie, Digitalisierung und IT-Strategie, Kommunikations- und Internationalisierungsstrategie sowie Personalentwicklung und Prozessoptimierung. Wir stellen sie und ihr Team vor, zu dem neben dem Kanzler Lars Oeverdieck Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker, Christian Schröder und Prof. Dr. Sophia Becker gehören.

Christian Schröder, Vizepräsident für Studium und Lehre, Lehrkräftebildung und Weiterbildung © Philipp Arnoldt

Stilbruch

Vizepräsident Christian Schröder steht für eine offene, konstruktive Diskussionskultur. Es ist sein Weg, den Problemstau an der Universität pragmatisch zu lösen.

Prof. Dr. Sophia Becker, Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit, interne Kommunikation, Transfer und Transdisziplinarität © Philipp Arnoldt

Richtig grün soll es werden

Mobilitätskonzept, CO2-Reduzierung, klimaneutrale Gebäudesanierung – für die Vizepräsidentin Sophia Becker hat das Thema Nachhaltigkeit hohe Priorität