Universitätsbibliothek

Erstveröffentlichung

TU-Angehörige haben die Möglichkeit im Open-Access-Verlag Berlin Universities Publishing (BerlinUP) zu publizieren, auf dem Repositorium DepositOnce zu veröffentlichen sowie eine finanzielle Unterstützung durch den Open-Access-Publikationsfonds oder Rabatte bei verschiedenen Verlagen zu erhalten.

Das Logo des Verlags zeit ein Octaeder neben dem blauen Schriftzug Berlin Universities Publishing © BerlinUP

Publizieren bei Berlin Universities Publishing

Sie haben Interesse an einer Veröffentlichung bei BerlinUP? Erfahren Sie mehr über den Open-Access-Verlag der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité − Universitätsmedizin Berlin.

Die buntfarbige Grafik zeigt den Schriftzug Open Access vor dem Hintergrund des OA-Logos, ein geöffnetes Schloss. © UB TU Berlin

Finanzierung von Open Access

Die TU Berlin bietet im Rahmen der Open-Access-Publikationsfonds die Möglichkeit der finanziellen Förderung von Open-Access-Publikationen in Zeitschriften sowie von Open-Access-Büchern.

Stempel auf einem Schreiben der Technischen Universität Berlin © Philipp Arnoldt

Verlagsvereinbarungen

Mit verschiedenen Verlagen hat die TU Berlin Mitgliedschaften abgeschlossen oder vertragliche Vereinbarungen getroffen, die zur Vereinfachung des Open-Access-Publizierens beitragen. Zum Teil können durch Sonderkonditionen Rabatte in Anspruch genommen werden.

Empfehlungen zu Erstveröffentlichungen

Creative-Commons-Lizenzen

Die Open-Access-Policy der TU Berlin empfiehlt Erstveröffentlichungen unter Open Access stets mit einer Creative-Commons-Lizenz (bevorzugt CC BY 4.0) zu versehen. Somit können Dritte Ihr Werk nachnutzen und ein offener Zugang ist gewährleistet.

Weitere Informationen zur Creative-Commons-Lizenz.

Auswahl geeigneter Open-Access-Zeitschriften

Das Directory of Open Access Journals (DOAJ) verzeichnet qualitätsgesichterte Open-Access-Zeitschriften. Wir empfehlen, nicht in sogenannten hybriden Zeitschriften bzw. Mirror Journals zu publizieren. Hybride Journale schalten nur einzelne Artikel gegen Bezahlung zum Open Access frei. Mirror Journals sind Open-Access-Ableger von Closed-Access-Zeitschriften und eine Sonderform von hybriden Zeitschriften. Hybride Zeitschriften und Mirror Journals werden durch die TU Berlin nicht gefördert, da Sie Bibliotheksetats doppelt belasten und keine nachhaltige Finanzierung darstellen. (Ausnahme: Es besteht ein besonderer Vertrag mit dem Verlag, siehe Verlagsvereinbarungen und Mitgliedschaften)

Auswahl geeigneter Open-Access-Verlage

Auch Bücher werden zunehmend Open Access publiziert. Das Directory of Open Access Books (DOAB) gibt einen Überblick über einzelne Titel und Verlage. Wir empfehlen, das DOAB für die Recherche nach einem geeigneten Verlag zur Veröffentlichung von Open-Access-Büchern heranzuziehen.

Ergänzende Zweitveröffentlichung

Auch wenn Sie in einer Open-Access-Zeitschrift publiziert haben, empfehlen wir, Ihr Recht auf Zweitverwertung wahrzunehmen. Archivieren Sie Ihren Aufsatz parallel auf DepositOnce, dem Repositorium für Forschungsdaten und Publikationen der TU Berlin. Wir unterstützen Sie gern dabei im Rahmen des Zweitveröffentlichungsservices.

ORCID für die wissenschaftliche Laufbahn

Registrieren Sie sich bei der Open Researcher and Contributor ID (ORCID). Ihre wissenschaftliche Laufbahn erhält damit eine eindeutige ID und Sie erhöhen Ihre Sichtbarkeit bei Förderinstitutionen und Co. ORCID gilt als internationaler Standard für den wissenschaftlichen Output von Forscherinnen und Forschern und ist vergleichbar mit einer ISBN für Bücher oder dem DOI für Online-Publikationen.

Weitere Informationen zu ORCID

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