Personalrat der studentischen Beschäftigten der TU Berlin (PRSB)

Verlängerungen bestehender Arbeitsverträge

Der Antrag auf Verlängerung kann auf den Seiten der Personalabteilung (Direktzugang 149989) heruntergeladen werden. Der Arbeitsvertrag kann bis zum Erreichen der Höchstbeschäftigungsdauer von sechs Jahren verlängert werden (gemäß § 6 novellierten WissZeitVG; siehe dazu auch das Rundschreiben "Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)").

Der Antrag wird an die Personalstelle geschickt, die ihn nach Bearbeitung an den Personalrat der studentischen Beschäftigten weiterleitet. Der weitere Verlauf der Akte entspricht dem eines Einstellungsantrags.

 

Vorgehen bei Verlängerungen

Der aktuelle Antrag auf Verlängerung kann auf den Seiten der Personalabteilung (Direktzugang 149989) heruntergeladen werden. Arbeitsverträge von studentischen Beschäftigten können bis zum Erreichen der Höchstbefristungsdauer von sechs Jahren nach WissZeitVG (siehe dazu auch das Rundschreiben “Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)“) verlängert werden. Der ausgefüllte Antrag auf Verlängerung ist dann über den regulären Zeichnungsweg (vom antragsstellenden Fachgebiet, über die Fakultätsverwaltung, an die jeweilige de-/zentrale Frauenbeauftragte und das zuständige Personalteam) einzureichen. Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRSB) erhält die Unterlagen dann durch die Personalstelle. Durch den PRSB wird eine formelle und inhaltliche Prüfung des eingereichten Antrages vorgenommen. Entscheidende Kriterien sind dabei u.a. die Vollständigkeit und die Rechtskonformität der Befristung und der jeweiligen Tätigkeiten. Checkliste Für die Vollständigkeit des Antrages sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:

Ferner ist das Votum der Frauenbeauftragten sowie in dem Fall, dass sich mind. eine schwerbehinderte Person beworben hat, das Votum der/des Schwerbehindertenbeauftragten einzuholen. Sofern es sich um eine Weiterbeschäftigung in einem anderen Teilprojekt (gemeint ist ein neues Drittmittelprojekt) handelt, stellen Sie bitte zusätzlich einen Antrag auf Ausnahme von der Pflicht zur Stellenausschreibung (siehe hierzu auch unter „Zum Vorgehen bei Einstellungen“ den Abschnitt „Ausnahmeregelungen“) und erläutern inwiefern es eine Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten gegeben hat. Für die Aufgabenbeschreibung empfehlen wir die Verwendung eines zusätzlichen Blattes. Dadurch kann auch kurz auf den Kontext, in dem die Tätigkeiten ausgeübt werden, dargestellt werden. Achten Sie beim Formulieren bitte darauf, dass es für nicht sachkundige Dritte nachvollziehbar ist. Bei der Begründung für die Befristung empfehlen wir ebenfalls die Verwendung auf einem gesonderten Bogen. Zudem sollte diese nachvollziehbar und im Idealfall durch Nachweise (Projektplanung, schriftliche/elektronische Korrespondenz) begründet werden.

Bitte beachten Sie, dass Anträge auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses mindestens acht Wochen vor dem Ende des jeweiligen Arbeitsverhältnisses gestellt werden sollten, damit es nicht zu Stand: Februar 2021 Seite 8 einer Unterbrechung für die studentischen Beschäftigten kommt und Ihnen als Antragssteller*innen die benötigte Unterstützung fehlt