Technische Universität Berlin

Sonderbeilage der TU Berlin in der Zeitung „Der Tagesspiegel“

Neues aus der Forschung zu Umwelt, Klima und Stadtgesellschaft

Wie fühlen wir uns, wenn wir Jacken aus Baumrinde tragen oder Kleider aus Pilzen? Schmecken wir anders, wenn wir Heavy-Metal-Musik oder Klassik hören? Wie verändern sich öffentliche Räume und der soziale Zusammenhalt in Zeiten von Covid-19? Wie können wir den borkenkäfergeplagten und unter Trockenstress leidenden deutschen Wald klimaangepasst umbauen? Was bedeutet das digitale Semester für Studierende und Lehrende? Wie kommen sie damit klar?

Diese und viele weitere Themen, visionäre Ideen sowie neue Forschungserkenntnisse aus Technik, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften der TU Berlin lesen Sie in der am 29. November 2020 erschienenen Sonderbeilage der TU Berlin in der Tageszeitung Der Tagesspiegel.

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© David Ausserhofer

An die Welt nach Corona denken

Pilze essen, ok! Aber eine Jacke aus Pilzen? Studieren, ja! Aber geht das auch digital? TU-Präsident Christian Thomsen über die Chancen der Krise.

Personen in der Schloßstraße, die einen Mund-Nasenschutz tragen © Felix Noak

Gesellschaft unter Spannung

Verändert die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft nachhaltig? Diese Frage beantwortet Soziologin Prof. Dr. Martina Löw im Interview.

© Philipp Arnoldt

Mathematik im digitalen Lernraum

Die Vermittlung dem Medium anpassen: Seit dem Sommersemester 2020 läuft die Lehre digital. TU-Professor Jörg Liesen vom Institut für Mathematik berichtet über seine Erfahrungen.

Künstlerische Darstellung Weltraumsonde „BepiColombo“ © Airbus

Hotspot der Planetenforschung

Das Zentrum für Astronomie und Astrophysik der TU Berlin ist an vielen internationalen Projekten auf der Suche nach Leben im All beteiligt.

© ESA/Hubble & NASA, Judy Schmidt

Echo einer kosmischen Eruption

Was die Tiefsee über die Milchstraße verrät: TU-Astrophysikerin Dr. Jenny Feige untersucht Sternenstaub aus Sedimenten aus 4.000 Meter Tiefe im Meer an der Südwestspitze Australiens.

© Pixabay

Roboter mit Sinn für Orientierung

TU-Professor Guillermo Gallego hat gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Hongkong ein System entwickelt, dass die Grenzen herkömmlicher Kameras überwinden und damit selbstständigen Robotern ganz neue Einsatzfelder eröffnen könnte.

© Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung/Patrick Walter

In Rinde gewandet

Neue Werkstoffe aus dem Abfall der Holzindustrie: Die Designerinnen Charlett Wenig und Johanna Hehemeyer Cürten stellen Mode aus Baumrinde her.

© Martin Weinhold

Pilzen gehört die Zukunft

Die TU-Biotechnologin Vera Meyer arbeitet an neuen biobasierten, ressourcenschonenden Materialien und sieht in der Pilzbiotechnologie eine einmalige Chance auf Nachhaltigkeit

© Ella Olsson/Unsplash

Wieviel Kuh braucht der Käse?

TU-Professor Stephan Drusch und sein Team vom Fachgebiet Lebensmitteltechnologie und -materialwissenschaften arbeiten an veganem Käse aus Milchproteinen.

© Volker Kuntzsch

Es ist die Situation, die schmeckt

Mit der neuen Methode der Gustografie wird an der TU Berlin das Schmecken ergründet. Prof. Dr. Nina Langen und Prof. Dr. Jan-Peter Voß leiten das „Schmeck!-Projekt“, dessen Ziel es ist, zu erforschen, wie schmecken stattfindet und wie es sich verändern kann.

© Prof. U. Grünewald

Eine Region dürstet nach Wasser

In Brandenburg fehlen der Regen und ein Wassermanagement. Es könnte das Land für kommende Dürreperioden besser wappnen. TU-Professorin Irina Engelhardt über Wasserressourcenmanagement.

© TU Berlin/Judith Rehberg

Wettlauf gegen die Zeit

Trockenstress lässt unzählige Bäume sterben. Der Klimawandel erfordert den Umbau der deutschen Wälder zu stabilen Mischwäldern. Mit Technologien der Fernerkundung erforschen TU-Wissenschaftlerin Birgit Kleinschmit und ihr Team den Wald.

Foto einer Torte mit dem Schriftzug Berlin University Alliance © Matthias Heyde

Exzellente Forschung im Verbund

Ein Jahr Berlin University Alliance: Einiges ist passiert, seitdem die Berlin University Alliance, der Wissenschaftsverbund der vier großen Universitäten FU Berlin, HU Berlin, TU Berlin sowie Charité – Universitätsmedizin Berlin, in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert wird.