Technische Universität Berlin

Informationen zu eingeschränkten IT-Services an der TU Berlin

Die Technische Universität Berlin wurde Opfer eines IT-Angriffs der Hackergruppe Conti. Festgestellt hat ihn die Universität in den frühen Morgenstunden des 30. April 2021. Daraufhin wurden Server der zentral verwalteten Windows-Umgebung aus Sicherheitsgründen vorsorglich heruntergefahren. Seither kommt es zu Einschränkungen der IT-Services an der gesamten Universität. Betroffen sind unter anderem Services wie WLAN, das TU-Portal (tuPort) und VPN-Clients oder SAP-Anwendungen. Ebenfalls gab es keinen Zugriff auf den E-Mail-Dienst und die tubCloud. Diese wurden zwischenzeitlich wiederhergestellt.

Die TU Berlin hat unter Leitung des Präsidenten der TU Berlin einen IT-Notfallstab einberufen und einen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen IT-Krisendienstleister engagiert, um bei der Aufklärung (sogenannte „Forensik“) und der Bewältigung des IT-Sicherheitsvorfalls zu unterstützen.

Im Rahmen der bisherigen forensischen Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass das Active Directory (zentrales Verzeichnis) durch die Angreifer*innen kopiert wurde und abgeflossen ist. Außerdem wurden Dateien im Darknet veröffentlicht. Vertreter*innen der Universitätsleitung, der Zentraleinrichtung Campusmanagement, der Abteilung Studierendenservice, des Datenschutzes sowie innoCampus informierten unter anderem in zwei Informationsveranstaltungen die Angehörigen der TU Berlin im Detail.

Die Universität arbeitet weiterhin daran, die Funktionsfähigkeit aller betroffenen Dienste wiederherzustellen und Schritt für Schritt in einen Normalbetrieb zurückzukehren. Im IT-Notfallstab wurde eine Prioritätenliste erstellt. Hohe Priorität haben die SAP-Systeme für Verwaltungsprozesse und die Services für Studium und Lehre. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass es mehrere Monate dauern kann, bis alle Systeme wieder komplett und vollumfänglich zur Verfügung stehen.

Auf diesem Portal wird kontinuierlich über die Entwicklungen und Fortschritte berichtet. Wir bitten alle TU-Angehörigen dringend darum, sich regelmäßig auf dieser Webseite zu informieren.

Aktuelles finden Sie im News-Bereich, übergreifende Service-Informationen zu Studium, Forschung und Verwaltung finden Sie in den FAQs. Diese werden regelmäßig ergänzt. Bitte beachten Sie das Aktualisierungsdatum.

Verbindliche Passwortänderung ab 23. Juni 2021

Alle TU-Angehörigen werden verbindlich dazu aufgefordert, ihr Passwort möglichst am 23. Juni 2021 zu ändern. Dies ist eine Maßnahme im Kontext der verstärkten IT-Sicherheit an der TU Berlin und betrifft jede*n Beschäftigte*n und jede*n Student*in.

News

Exchange-Server wird Anfang August wieder zugänglich sein

Das SAP-Portal und vor allem die Studierendenservices sowie das Identitätsmanagement stehen auf der Prioritätenliste – Interview mit Dr. Matthias Reyer, Leiter der Zentraleinrichtung Campusmanagement

 

Die Universitätsleitung und die Zentraleinrichtung Campusmanagement (ZECM) haben Anfang Juli 2021 darüber gesprochen, wann welche weiteren...

Informationen zur Gehaltszahlung im Mai und Juni 2021

aktualisiert am 2. Juli 2021 um 09:08 Uhr

Infolge des IT-Hackerangriffs konnten die Gehaltszahlungen für alle Beschäftigten der TU Berlin für die Monate Mai und Juni 2021 im Wesentlichen nur auf Basis der Aprilzahlungen erfolgen. Für neueingestellte Beschäftigte wurden Abschlagszahlungen geleistet. Die Abteilung Personal und Recht sowie die...

IT-Angriff: Verbindliche Passwortänderung des TU-Accounts

Als Maßnahme im Kontext der verstärkten IT-Sicherheit müssen alle Mitglieder der TU Berlin ihr Passwort für ihren TU-Account ändern

aktualisiert am 1. Juli 2021 um 14:46 Uhr

Ab Mittwoch, den 23. Juni 2021 müssen alle Mitglieder ihr Passwort für ihren TU-Account umstellen, um künftig die IT-Services nutzen zu können. Dies ist eine Maßnahme im Kontext der verstärkten IT-Sicherheit an der TU Berlin und betrifft jede*n Beschäftigte*n und jede*n Student*in.

Ab dem 23. Juni 2021...

IT-Angriff: WLAN und VPN an der TU Berlin wieder verfügbar

Um die Dienste nutzen zu können, ist die Passwortänderung Ihres TU-Accounts erforderlich

aktualisiert am 23. Juni 2021 um 09:50

Ab dem 23. Juni 2021 müssen Angehörige der TU Berlin das Passwort Ihres TU-Accounts ändern, um die IT-Services der TU Berlin weiterhin nutzen zu können. 

Die IT-Dienste WLAN und VPN werden ab dem 23. Juni 2021 durch die Zentraleinrichtung Campusmanagement (ZECM) an der TU Berlin wieder freigeschaltet. Beide...

IT-Angriff: Weitere Daten im Darknet veröffentlicht

Hacker-Gruppe veröffentlicht rund 5500 TU-Dateien

Aktualisiert am 11. Juni 2021 um 16:23 Uhr

Am Nachmittag des 10. Juni 2021 wurden im Darknet 5.483 Dateien veröffentlicht, über die sich im Zuge des kriminellen IT-Angriffs auf die TU Berlin widerrechtlich Zugriff verschafft wurde.

Die Zentraleinrichtung Campusmanagement (ZECM) hat das Datenschutz-Team der TU Berlin und den IT-Notfallstab...

Update Arbeitsfähigkeit des Referats Prüfungen

Die Bearbeitung von Notenbuchungen und Zeugnissen ist wieder möglich

aktualisiert am 11. Juni 2021 um 08:51 Uhr

Das Referat Prüfungen der TU Berlin kann einige der durch den IT-Angriff eingeschränkten Services nun wieder anbieten. An der Bereitstellung weiterer Services wird gearbeitet.

Für Studierende:

Es besteht mittlerweile wieder ein Zugriff auf die POS Datenbank, so dass Bescheinigungen erstellt werden...

Kontakt für Fragen zu abgeflossenen Daten

Dr.

Mattis Neiling

Datenschutzbeauftragter

info@datenschutz.tu-berlin.de

+49 30 314-28973

Kontakt für Fragen rund um IT-Services

Betriebszeiten der Telefon-Hotline: Mo–Fr 9.00–16.00 Uhr

Kontakt für Fragen rund um Studienorganisation

Informationsbriefe

19. Mai 2021 - IT-Angriff: Information zum Sicherheitsvorfall an der TU Berlin nach Art. 34 DSGVO

An
alle Beschäftigten
alle Student*innen

Betreff: IT-Angriff: Information zum Sicherheitsvorfall an der TU Berlin nach Art. 34 DSGVO

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Universität,

aufgrund der uns vorliegenden Informationen aus den Analysen des IT-Angriffs wissen wir, dass Daten abgeflossen sind. Hiermit möchten wir alle Mitglieder der Technischen Universität Berlin über den Sachverhalt informieren. Damit kommen wir unserer Informationspflicht laut Art. 34 DSGVO nach.

Die behördlichen Datenschutzbeauftragten der TU Berlin, Annette Hiller und Mattis Neiling, erreichbar unter info(at)datenschutz.tu-berlin.de oder Tel. 030 314-21784/-28973, wurden eingebunden und stehen auch für Sie für Rückfragen zu Ihren abgeflossenen Daten zur Verfügung.
 

Was ist passiert?

Die TU Berlin ist Opfer eines Verschlüsselungs-Trojaners geworden. In den frühen Morgenstunden des 30. April 2021 entdeckten wir auf Windows-Systemen der TU Berlin verschlüsselte Dateien. Daraufhin begannen wir sofort damit, alle Systeme der zentralen Windows-Umgebung herunterzufahren und vom Netz zu nehmen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand hat sich der Angreifer seit dem 26. April 2021 ausgehend von den dezentralen IT-Systemen manuell über das Netzwerk bis in die zentrale IT der TU Berlin bewegt. Ermöglicht wurde dies durch die Ausnutzung einer Sicherheitslücke in Kombination mit mehreren verketteten Schwachstellen in der IT-Infrastruktur und IT-Organisation. Über diesen Angriffspfad hat der Hacker administrative Rechte im zentralen Active Directory der TU Berlin erlangt und damit die zentrale Windows-Umgebung kompromittiert. Mit diesen administrativen Rechten wurde anschließend die Verschlüsselung diverser Windows-Systeme gestartet.
 

Was bedeutet das für Sie?

Im Rahmen der forensischen Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass das Active Directory durch den Angreifer kopiert wurde und abgeflossen ist. Weitere Datenabflüsse konnten in der noch andauernden forensischen Untersuchung bisher nicht nachgewiesen werden.

Das Active Directory als zentraler Verzeichnisdienst enthält von allen Nutzer*innen der IT-Systeme der TU Berlin:

  • den Benutzer*innennamen und das TU-Passwort (kryptographisch gesichert),
  • E-Mail-Adressen,
  • hinterlegte E-Mail-Adresse, soweit eine externe E-Mail-Weiterleitung besteht,
  • Personalnummern der Beschäftigten,
  • organisatorische Zugehörigkeiten zu IT-Bereichen,
  • Ordnungsmerkmal (OM), enthält bei Studierenden die Matrikelnummer,
  • ggf. erhaltene Berechtigungen wie Team-Zugehörigkeiten und Gruppenmitgliedschaften,
  • ggf. weitere Informationen in Textfeldern, die durch Self-Services gefüllt werden konnten.

Möglicherweise sind in dezentralen Bereichen (Fakultäten, Institute, Fachgebiete etc.) weitere Informationen im Active Directory gespeichert worden. Solche Informationen können z.B. die IP-Adresse und Inventarnummer des Dienstrechners der*des betroffenen Beschäftigten sein, aber auch seine*ihre dienstliche oder private Telefonnummer, wenn diese der*dem Admin als Kontakt angegeben wurde.
 

Was müssen Sie nun unternehmen?

  1. Ändern Sie umgehend Ihr TU-Passwort (siehe die Information der TU Berlin vom 14. Mai 2021). Nur mit diesem neuen TU-Passwort können Sie auch den ebenfalls bereitgestellten Notfall-E-Mail-Server verwenden.
  2. Sollten Sie das TU-Passwort bei anderen Diensten verwenden, ändern Sie die Passwörter bei diesen Diensten auf unabhängige Passwörter. Es ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, dasselbe Passwort mehrfach oder ähnlich lautende Passwörter zu verwenden.
  3. Achten Sie verstärkt auf Phishing-Kampagnen, also E-Mails, in denen Sie gebeten werden, Login-Daten anzugeben oder auf fremde Seiten umgeleitet werden, auf denen Sie sich unter Angabe Ihrer Daten registrieren sollen. Hinterfragen Sie Anfragen, die darauf abzielen, weitere persönliche Informationen in Erfahrung zu bringen, kritisch.

Nach der Wiederherstellung bzw. dem Neuaufbau der IT-Umgebung der TU Berlin werden wir Sie erneut auffordern, ein neues Passwort zu setzen.
 

Was unternimmt die TU Berlin?

Alle potentiell betroffenen Systeme bleiben abgeschaltet und dürfen nicht wieder hochgefahren werden. Parallel zur forensischen Analyse wurde unter Hochdruck damit begonnen, die zentrale IT-Infrastruktur der TU Berlin vollständig neu aufzusetzen. Die im Zuge des Vorfalls gewonnenen Erkenntnisse und Empfehlungen des IT-Krisendienstleisters werden dabei gleich in der neuen Sicherheitsarchitektur umgesetzt. Dies bedeutet sowohl technische als auch organisatorische Änderungen. Der Wiederaufbau erfolgt in Etappen und wird priorisiert erfolgen. Bis zur vollständigen Wiederherstellung und der Überführung aller IT-Systeme kann es noch mehrere Monate dauern.

Es wurde Anzeige beim Landeskriminalamt, Abteilung Cyber-Kriminalität, erstattet. Gleichzeitig engagierten wir einen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen IT-Krisendienstleister, um bei der Aufklärung (sogenannte „Forensik“) und der Bewältigung des IT-Sicherheitsvorfalls zu unterstützen. Weiterhin haben wir den Vorfall der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BBDI) gemäß Art. 33 DSGVO gemeldet.
 

Informationsveranstaltung für Beschäftigte und Student*innen

Auf einer Informationsveranstaltung am 21. Mai 2021, von 11.00 bis 12.00 Uhr für TU-Beschäftigte und am 25. Mai 2021, von 16.00 bis 17.00 Uhr für Student*innen können auch zu diesem Sachverhalt Fragen gestellt werden. Die Einladungen erfolgen in Kürze per E-Mail. Die Fragen und Antworten, die auf diesen Veranstaltungen besprochen werden, fließen in die FAQ-Liste auf der Homepage der TU Berlin ein.
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Christian Thomsen
Präsident der TU Berlin

FAQ - allgemeine Informationen

Was ist passiert? (aktualisiert: 11.06.2021)

Nach einem Angriff der Hackergruppe Conti auf verschiedene IT-Systeme der TU Berlin wurden am Morgen des 30. April 2021 die Server der zentral verwalteten Windows-Umgebung aus Sicherheitsgründen heruntergefahren. Services wie WLAN, das TU-Portal (tuPort), VPN-Clients und SAP-Anwendungen stehen Angehörigen der Universität derzeit nicht zur Verfügung. 

Nach derzeitigem Kenntnisstand haben sich die Angreifer*innen seit dem 26. April 2021 ausgehend von den dezentralen IT-Systemen manuell über das Netzwerk bis in die zentrale IT der TU Berlin bewegt. Über diesen Angriffspfad haben die Angreifer*innen administrative Rechte im zentralen Active Directory der TU Berlin erlangt und damit die zentrale Windows-Umgebung kompromittiert. Mit diesen administrativen Rechten wurde anschließend die Verschlüsselung diverser Windows-Systeme gestartet.

Die TU Berlin hat unter Leitung des Präsidenten der TU Berlin einen IT-Notfallstab einberufen und einen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen IT-Krisendienstleister engagiert, um bei der Aufklärung (sogenannte „Forensik“) und der Bewältigung des IT-Sicherheitsvorfalls zu unterstützen.

Im Rahmen der bisherigen forensischen Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass das Active Directory durch die Angreifer*innen kopiert wurde und abgeflossen ist. Außerdem wurden TU-Dateien wurden im Darknet angeboten. In zwei Informationsveranstaltungen wurden die Angehörigen der TU Berlin darüber informiert.

Die TU Berlin hat beim Landeskriminalamt, Abteilung Cyber-Kriminalität einen Strafantrag gestellt. Sie hat den Vorfall zudem der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BBDI) gemäß Art. 33 DSGVO gemeldet und ihre Mitglieder im Sinne des Gesetzes im Detail informiert.

Welche Maßnahmen hat die TU Berlin bereits ergriffen? (aktualisiert: 31.05.2021)

Die TU Berlin arbeitet derzeit daran, die Funktionsfähigkeit aller betroffenen Dienste wiederherzustellen und Schritt für Schritt in einen Normalbetrieb zurückzukehren. Auch mit Hilfe der Erkenntnisse aus den IT-forensischen Untersuchungen des Vorfalls ist eine angepasste IT-Systemarchitektur erstellt worden. Diese wird derzeit aufgebaut.

Wann werden die einzelnen IT-Services wieder zur Verfügung stehen? (aktualisiert: 31.05.2021)

Der Fokus liegt zunächst auf den am dringendsten benötigten Diensten. Gleichzeitig müssen Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Systemen berücksichtigt werden, die gegebenenfalls eine bestimmte Reihenfolge der Wiederinbetriebnahme bedingen.

Es wird angestrebt, Dienste in folgender Reihenfolge wieder zur Verfügung zu stellen (Stand: 25.5.2021; Änderungen vorbehalten):

  • E-Mail als temporärer Notmail-Dienst seit 14.5.2021 verfügbar,
  • tubCloud seit 28. Mai 2021 verfügbar
  • Mitte Juni: erneuter Passwortwechsel, wodurch zeitnah die Nutzung von WLAN (eduroam) und VPN möglich sein wird
  • Ende Juni: SAP-Kernsystem, jedoch zunächst ohne Portal oder Self-Services
  • Mitte Juli: Exchange, inkl. Zugriff auf E-Mails von vor dem 30.4.2021

Weitere Dienste und Anwendungen werden folgen. Es kann jedoch noch mehrere Monate dauern, bis alle betroffenen Systeme wieder komplett verfügbar sind.

Welche Auswirkungen gibt es auf Lehre und Forschung? (aktualisiert: 31.05.2021)

Der Lehr- und Forschungsbetrieb findet statt. Betroffen sind jedoch Prozesse wie Prüfungsan- und abmeldungen. Hierfür wird an Zwischenlösungen gearbeitet.

Darf ich meinen Rechner / Laptop einschalten und benutzen?

Auch Rechner und Laptops könnten betroffen sein. Eine aktuelle Handreichung veranschaulicht, ob Angehörige der TU Berlin ihre Geräte nach derzeitigem Sachstand einschalten dürfen. Bitte schauen Sie sich diese an und handeln entsprechend.

Was passiert mit meinen E-Mails, die ich derzeit nicht abrufen kann? Werden E-Mails nachträglich zugestellt?

Von der Zentraleinrichtung Campusmanagement der TU Berlin wurde ein temporärer E-Mail-Dienst eingerichtet, über den auf die persönlichen TU-Postfächer und die TU-Teammailboxen zugegriffen werden kann. Empfang und Versand von neuen E-Mails über die bestehenden E-Mailadressen der TU-Mitglieder sind somit wieder möglich. Im temporären Postfach stehen alle E-Mails zur Verfügung, die ab dem 30. April 2021 eingegangen sind und seitdem zwischengespeichert wurden.

Der Exchange-Server der TU Berlin ist weiterhin aufgrund des IT-Angriffs auf die TU Berlin abgeschaltet, sodass derzeit kein Zugriff auf E-Mails vor dem 30. April 2021 möglich ist. Sobald diese E-Mails wieder zugänglich sind, wird die TU Berlin Sie entsprechend informieren.

FAQ Temporäre E-Mail

Wie kann kommuniziert werden?

Für den Austausch zwischen TU-Mitgliedern stehen weiterhin einige Dienste zur Verfügung, beispielsweise E-Mail oder Webex Teams. Für die Kommunikation mit Externen kann auf einen temporären E-Mail-Dienst zurückgegriffen werden. Einige zentrale Services ISIS und Moses stehen weiter zur Verfügung, auch eine Authentifizierung mit dem TU-Account ist zumeist möglich.

Telefon

Die Telefonanlage funktioniert weiterhin. Die Hotlines vom Studierendensekretariat (Studieninfoservice) und der ZECM sind jedoch aufgrund der Auswirkungen des Angriffs vorübergehend nicht zu erreichen. 

E-Mail

Von der Zentraleinrichtung Campusmanagement der TU Berlin wurde ein temporärer E-Mail-Dienst eingerichtet, über den auf die persönlichen TU-Postfächer und die TU-Teammailboxen zugegriffen werden kann. Empfang und Versand von neuen E-Mails über die bestehenden E-Mailadressen der TU-Mitglieder sind somit wieder möglich. Im temporären Postfach stehen alle E-Mails zur Verfügung, die ab dem 30. April 2021 eingegangen sind und seitdem zwischengespeichert wurden.

Der Exchange-Server der TU Berlin ist weiterhin aufgrund des IT-Angriffs auf die TU Berlin abgeschaltet, sodass derzeit kein Zugriff auf E-Mails vor dem 30. April 2021 möglich ist. Sobald diese E-Mails wieder zugänglich sind, wird die TU Berlin Sie entsprechend informieren. FAQ Temporäre E-Mail

Chat

  • Studierende können den TU-Kanal auf Matrix nutzen. Die Chat-Funktion in ISIS ist auch eine Option.
  • Für die dienstliche Kommunikation können TU-Angehörige Webex Teams einsetzen.
  • Bitte vermeiden Sie die Nutzung von Messengern und sozialen Medien zum dienstlichen Austausch, da dafür zumeist private Telefonnummern oder Profile genutzt werden. Außerdem sind die Daten und Metadaten bei diesen Diensten nicht ausreichend geschützt und werden zudem außerhalb des Geltungsbereiches der DSGVO verarbeitet.

Videokonferenzen

  • Zoom ist weiterhin nutzbar. Für Lehrveranstaltungen können die Zugangsdaten weiterhin über ISIS kommuniziert werden.
  • Webex Meetings kann weiterhin genutzt werden. Über das Webfrontend tu-berlin.webex.com können Videokonferenzen geplant und Teilnehmer*innen eingeladen werden. Die angesetzten Termine können in Webex Meetings und Teams eingesehen und gestartet werden.

 

Was passiert, wenn ich durch den IT-Ausfall arbeitsunfähig bin?

Soweit Beschäftigte ihre Arbeit aufgrund des Ausfalls der IT-Services nicht erbringen können, sind sie unter Fortzahlung des Entgelts von der Dienstleitungspflicht bis auf Weiteres freigestellt. Alle Vorgesetzten werden gebeten, die Kommunikation mit den Teammitgliedern bspw. über WebEx-Teams zu organisieren und sich darüber auszutauschen sowie intern abzustimmen.

Muss ich mit dem Verlust meiner Daten (z.B. E-Mails, tubCloud) rechnen? (aktualisiert: 31.05.2021)

Von allen zentral durch die Zentraleinrichtung Campusmanagement (ZECM) betriebenen Diensten existieren Datenbackups auf Bandlaufwerken, die nach Aussage der Expert*innen in gutem Zustand und nicht vom Angriff betroffen sind. Eine kurzzeitige Lücke zwischen dem jeweils letzten Backup und der Abschaltung der betroffenen Systeme am Morgen des 30. April 2021 kann vorhanden sein.

Kann mein privater Rechner betroffen sein? Was kann/muss ich selbst tun?

Die Gefahr ist nach aktuellem Stand nicht höher als gewöhnlich. Es gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen, wie beispielsweise zeitnahe Updates der Betriebssysteme und Software, der Einsatz eines Virenscanners sowie weiterer Maßnahmen. Hierzu können Sie sich auf den Webseiten des Bundesinstituts für Sicherheit in der Informationstechnik informieren.

Wo finde ich Informationen?

Der IT-Notfallstab der TU Berlin berichtet kontinuierlich über Änderungen. Wir bitten alle Beschäftigten und Student*innen der TU Berlin dringend darum, sich regelmäßig über diese Webseite zu informieren. Die wichtigsten Informationen finden Sie in den News, übergreifende Informationen zu Studium, Forschung und Verwaltung finden Sie in den FAQs. Diese werden regelmäßig aktualisiert.

An wen können sich Pressevertreter*innen wenden?

Für Pressevertreter*innen: Journalist*innen senden bei Presseanfragen bitte eine E-Mail an pressestelle(at)tu-berlin.de oder SMS an: +49 (0)172 314 6639.

FAQ - Studienorganisation

Ist der Studieninfoservice momentan erreichbar?

E-Mail

Das Studierendensekretariat und der Studieninfoservice sind per E-Mail unter der folgenden Adresse zu erreichen: telefonservice(at)tu-berlin.de.

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des Angriffes auf die IT-Systeme der TU Berlin weiterhin keinen Zugriff auf die SAP-Systeme gibt, die für die Verwaltung von Studierendendaten notwendig sind. Dementsprechend können auch keine individuellen Anfragen beantwortet werden. Bitte lesen Sie sich zunächst die FAQ - Studienorganisation sorgfältig durch - gegebenenfalls finden Sie schon dort die Antwort auf Ihre Frage.

Bei Fragen zu den IT-Services der TU Berlin - beispielsweise zum Setzen eines neuen Passworts oder der Notmail der TU Berlin - wenden Sie sich bitte an die ZECM-Hotline.

Weitere Ansprechpartner*innen

Die Online-Sprechstunde der Allgemeinen Studienberatung ist erreichbar. Zur Psychologischen Beratung kann wie gewohnt Kontakt aufgenommen werden. Das Referat Studierendenmobilität und Internationale Studierende ist über die regulären E-Mail-Adressen und per Telefon erreichbar. Informationen rund ums Auslandsstudium sind auf der Webseite und im ISIS-Kurs "International Week 2021" zu finden.

Welche Auswirkungen hat der IT-Ausfall auf die Studierendenverwaltung und gibt es ein Dokument, das bescheinigt, dass momentan wichtige Studienbescheide durch den Ausfall von IT-Services nicht erstellt werden können? (aktualisiert: 01.07.2021)

Aktuell können wir keine Anträge der Studierendenverwaltung (z.B. Antrag auf Exmatrikulation, Antrag auf Beurlaubung, Antrag auf Befreiung vom Semesterticket, Antrag auf Änderung der persönlichen Daten, Antrag auf Verlängerung der Einschreibung unter Widerrufsvorbehalt, Antrag auf Erstattung der Gebühren und Beiträge) bearbeiten und somit auch keine entsprechenden Bescheide ausstellen. Einige Anträge werden in Kürze verfügbar sein. Bitte informieren Sie sich hierfür regelmäßig auf unserer Webseite in den FAQs, wann dies wieder möglich ist und welche Anträge es betrifft. Sämtliche Antragsfristen werden angemessen verlängert.

Eine Ausstellung von Dokumenten des Studierendensekretariats (z.B. Studierendenausweise, BAföG-Bescheinigungen oder Bescheinigungen für die Rentenversicherung) ist derzeit ebenfalls nicht möglich. Die Ausstellung einiger Dokumente wird ebenfalls in Kürze verfügbar sein. Wir informieren Sie sich hier ebenfalls darüber, wann dies wieder möglich ist und welche Dokumente es betrifft.

Folgende Dokumente stehen aktuell zum Download zur Verfügung:

Die Ersatzausstellung einer Studienbescheinigung für das Sommersemester 2021 ist, nach vorheriger Prüfung, im Einzelfall möglich. Bitte wenden Sie sich unter Angabe Ihrer Matrikelnummer und nach Möglichkeit über Ihre TU-E-Mail-Adresse an telefonservice(at)tu-berlin.de.

Was bedeutet der Vorfall für Studienbewerber*innen für das Wintersemester 2021/2022? (aktualisiert: 19.07.2021)

Die Frist zur Beantragung eines Teilzeitstudiums wird für das Wintersemester 2021/22 bis zum 15. November 2021 verlängert.

Die Immatrikulation in zulassungsfreie Bachelorstudiengänge ist auch zum Wintersemester 2021/22 möglich. Aufgrund des IT-Angriffs auf die TU Berlin verschiebt sich der Start des Registrierungszeitraums, voraussichtlich auf Anfang August. Die TU Berlin informiert in jedem Fall rechtzeitig darüber, ab wann eine Registrierung möglich sein wird. Die Frist für die Registrierung für einen zulassungsfreien Bachelorstudiengang endet regulär am 31. August 2021.

DRINGENDER HINWEIS für alle Direktbewerber*innen für Masterstudiengänge, die sich schon im April 2021 über das Bewerbungsportal der TU beworben haben!

BITTE BEWERBEN SIE SICH ERNEUT ÜBER UNI-ASSIST E.V.! Wir können nicht mehr auf Ihre über das Bewerbungsportal gestellte Bewerbung zugreifen und diese somit auch nicht bearbeiten. Die Bewerbung gilt also als nicht gestellt. Bitte folgen Sie für eine erneute Bewerbung über uni-assist e.V. DRINGEND den aktualisierten Anweisungen auf der Webseite für Direktbewerber*innen. Die Bewerbung für alle zulassungsbeschränkten Master ist bis zum 15.06.2021 möglich.

Alle schon eingereichten Bewerbungen über uni-assist e.V. sind und waren nicht betroffen und werden regulär bearbeitet. Die Bewerbung über uni-assist e.V. ist also weiterhin uneingeschränkt möglich.

Bewerbungen sind aktuell wie folgt möglich:

  • Studienkolleg: über uni-assist e.V.
  • Bachelorstudiengänge (Bewerber*innen mit nicht-deutscher Hochschulzugangsberechtigung): über uni-assist e.V.
  • Bachelorstudiengänge (Bewerber*innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung): ab Juni 2021 über hochschulstart.de
  • Masterstudiengänge: alle (auch Direktbewerbende) über uni-assist e.V.

Weiterführende Informationen zum Ablauf der Masterbewerbung finden Direktbewerber*innen hier.

Hinweis für die Bewerbung für den SAP-Pilot-Studiengang Physik:

Ausstellungen einer Leistungsbescheinigung über SAP sind zurzeit nicht möglich, wir müssen Sie hier leider noch um Geduld bitten. Sobald tuPORT jedoch wieder erreichbar ist, wird auch die Erstellung einer Leistungsbescheinigung möglich sein. Somit wird auf jeden Fall die Möglichkeit bestehen, bis zum 31.08.2021 eine vollständige Bewerbung für den zulassungsfreien Master Physik einzureichen.

Wann kann ich mich für das WS 2021/2022 rückmelden? (aktualisiert: 12.07.2021)

Die Rückmeldung zum Wintersemester 2021/2022 ist voraussichtlich erst ab Anfang August möglich. Das Ende der Rückmeldefrist verschiebt sich auf den 31. August 2021.

Wir werden Sie auf der Webseite der TU Berlin rechtzeitig darüber informieren, wann der Rückmeldezeitraum beginnt und wie Sie sich für das Wintersemester 2021/22 rückmelden können.

Bitte zahlen Sie den Semesterbeitrag nicht, bevor der Rückmeldezeitraum begonnen hat, da eine Bearbeitung Ihrer Zahlung zurzeit nicht möglich ist. Bitte beachten Sie insbesondere, dass sich der Verwendungszweck jedes Semester ändert und eine automatische Zuordnung Ihrer Zahlung nur bei korrekter Angabe erfolgen kann.

Über ihren individuellen Verwendungszweck für das Wintersemester 21/22 werden wir Sie rechtzeitig zum Rückmeldebeginn informieren. Bitte sehen Sie von individuellen Anfragen ab.

Was muss ich in Bezug auf die Rückmeldung während eines Wechsels von einem Bachelor- zu einem Master-Studiengang beachten? (aktualisiert: 21.07.2021)

Einmalige kulante Ausnahmeregelung: Student*innen, die im Sommersemester 2021 im 2. Fachsemester unter Widerrufsvorbehalt eingeschrieben sind, dürfen einmalig einen weiteren (zweiten) begründeten Antrag auf Verlängerung der Mastereinschreibung unter Widerrufsvorbehalt stellen. Aus der Begründung muss klar hervorgehen, dass der Nachweis situationsbedingt nicht erbracht werden kann. Bitte stellen Sie die Gründe daher ausführlich und plausibel dar. Fügen Sie Ihrer Begründung, falls möglich, auch entsprechende Nachweise hinzu. Diese Kulanzregelung gilt nur für die Rückmeldung zum Wintersemester 2021/22.

Ihren Abschluss können Sie mit Ihrer Rückmeldung (im August möglich) zum Wintersemester 2021/22 über Ihren TUB-Account (tuPORT) als "Masterzugangsberechtigung" hochladen. Weitere Hinweise dazu finden Sie hier.

Wie kann ich mich als Gast- oder Nebenhörer*in registrieren? (aktualisiert: 14.07.2021)

Wenn Sie als Gasthörer*in an einzelnen Lehrveranstaltungen teilnehmen möchten, dann füllen Sie bitte den Antrag auf Gasthörerschaft aus. Mit diesem wenden Sie sich dann per E-Mail an die Dozentin bzw. den Dozenten der jeweiligen Lehrveranstaltung und holen deren Einverständnis für eine Teilnahme ein. Anschließend schicken Sie den Antrag inkl. Einverständniserklärung der Dozentin bzw. des Dozenten an das Dekanat der jeweiligen Fakultät, da auch dieses der Teilnahme noch zustimmen muss. Die Kontaktdaten finden Sie unten. Mit der Zustimmung des Dekanats wenden Sie sich bitte erneut per E-Mail an die Dozentin bzw. den Dozenten, die Sie dann zu der gewünschten Veranstaltung (online) zulassen können. Die Zahlung der Gasthörergebühr muss aktuell nicht nachgewiesen werden.

Aufgrund der aktuellen Situation kann leider keine reguläre Registrierung als Nebenhörer*in erfolgen. Wenn Sie noch an einer Veranstaltung des Sommersemesters 2021 teilnehmen möchten, dann füllen Sie bitte zunächst den Antrag auf Nebenhörerschaft aus. Mit diesem wenden Sie sich dann per E-Mail an die Dozentin bzw. den Dozenten der jeweiligen Lehrveranstaltung und holen deren Einverständnis für eine Teilnahme ein. Anschließend schicken Sie den Antrag inkl. Einverständniserklärung der Dozentin bzw. des Dozenten an das Dekanat der jeweiligen Fakultät, da auch dieses der Teilnahme noch zustimmen muss Die Kontaktdaten finden Sie unten. Mit der Zustimmung des Dekanats wenden Sie sich bitte erneut per E-Mail an die Dozentin bzw. den Dozenten, die Sie dann zu der gewünschten Veranstaltung (online) zulassen können. Zu den Möglichkeiten, Leistungen zu erbringen und Prüfungen abzulegen, informieren Sie sich bitte direkt bei den Dozent*innen sowie dem Referat Prüfungen.

Nachfolgend finden Sie die Kontaktdaten der Fakultäten:

Können momentan neue Studierendenausweise beantragt oder ausgestellt werden? (aktualisiert: 06.07.2021)

Die Erstellung des Studierendenausweises ist aktuell nicht möglich. Im Einzelfall und nach vorheriger Prüfung kann jedoch eine Fahrtberechtigung ausgestellt werden.

Bitte beachten Sie, dass alle seit dem Hacker-Angriff ausgestellten vorläufigen Fahrberechtigungen nur bis zum 15.06.2021 gültig waren. Für eine aktuell gültige Bescheinigung wenden Sie sich unter Angabe Ihrer Matrikelnummer an telefonservice(at)tu-berlin.de. Sie erhalten nach Erstellung eine E-Mail, wann und wo Sie die Bescheinigung abholen können. Bitte bringen Sie zur Abholung Ihren Ausweis oder Reisepass mit.
Bitte beachten Sie weiterhin, dass diese Bescheinigung jeweils nur einen Monat gültig ist.

Können Anträge (bspw. Immatrikulation, Beurlaubung, Exmatrikulation, Rücknahme der Exmatrikulation) bearbeitet werden? (aktualisiert: 19.07.2021)

Immatrikulation: Es können keine Unterlagen zur Immatrikulation hochgeladen und auch keine Immatrikulationen durchgeführt werden. Immatrikulationsfristen werden, sobald wir wieder auf die Systeme zugreifen können, angemessen verlängert.

Rückmeldung: Anträge auf "Bitte um Kulanz" (Rücknahme der Exmatrikulation) können jetzt wieder gestellt werden. Die Frist hierfür endet am 23. Juli 2021. Weitere Informationen finden Sie hier.

Beurlaubung: Anträge auf Beurlaubung können jetzt wieder gestellt werden. Die Frist hierfür endet am 30.07.2021. Weitere Informationen finden Sie hier.

Exmatrikulation: Anträge auf Exmatrikulation können jetzt wieder gestellt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Können Erstattungen getätigt werden? (aktualisiert: 28.05.2021)

Aktuell sind keine Erstattungen möglich.

Wie läuft die Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden?

Ab sofort darf für die Echtzeitkommunikation Matrix@innoCampus von allen Mitarbeiter*innen der TU Berlin genutzt werden. Bisher war die Nutzung nur für Studierende zugelassen, nun haben auch Lehrende Zugriff. Es können darüber auch Dokumente bis zu einer Größe von 20 MB ausgetauscht werden. Außerdem können TU-Externe eingeladen werden. Matrix kann für die schnelle Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden sowie untereinander genutzt werden, die Integration von Matrix in ISIS wird geprüft. Für alle Lehrveranstaltungen wird empfohlen, einen ISIS-Kurs anzubieten.

Hat der Vorfall Auswirkungen auf meine studentische Krankenversicherung?

Alle Einschreibungen zum Sommersemester 2021 wurden an die gesetzlichen Krankenkassen gemeldet. Da aktuell kein Zugriff auf die Studierendendatenbank besteht, kann jedoch keine Auskunft an die gesetzlichen Krankenkassen über einzelne Studierende erteilt werden. Bei etwaigen Anfragen werden die Krankenkassen über die aktuelle Situation an der TU Berlin informiert.

Wie funktioniert die Kommunikation über ISIS-Kurse: Müssen Studierende jetzt regelmäßig alle ISIS-Kurse anschauen und prüfen, ob es neue Einträge im Forum gibt?

Bis ISIS wieder E-Mails verschicken kann, werden Sie vorerst via Systemnachrichten auf ISIS (Glockensymbol oben rechts neben dem eigenen Namen) über neue Forenbeiträge informiert.

FAQ - Prüfungen

Ist das Prüfungsamt momentan erreichbar? (aktualisiert: 12.07.2021)

Das Referat Prüfungen ist wieder per E-Mail erreichbar. Es gibt mittlerweile einen Zugriff auf POS (Bescheinigungen, Abschlussdokumente, Auskünfte usw.). Die SAP-Datenbank ist noch nicht verfügbar. Dies betrifft die Studiengänge Physik und Historische Urbanistik.

Bitte geben Sie bei allen Anfragen Ihren Namen, Ihre Matrikelnummer Ihren Studiengang und Ihr Abschlussziel an.

Auch die Prüfungsausschüsse, Prüfer*innen, Fachgebiete können wieder E-Mails mit Anträgen, Notenlisten, Gutachten o.ä. zur weiteren Bearbeitung senden.

Es wird an dieser Stelle informiert, sollten sich die angebotenen Services ändern.

Wie kann ich mich zu Prüfungen anmelden? (aktualisiert: 10.06.2021)

Die Prüfer*innen legen fest, in welcher Frist und auf welchem Weg Prüfungsanmeldungen erfolgen. Wenn die Anmeldung entsprechend der Vorgabe der Prüfer*innen erfolgt, ist diese verbindlich.

Folgende Möglichkeiten der Anmeldung stehen aktuell u.a. zur Verfügung:

  • Anmeldung durch Zusendung eines vollständig ausgefüllten Anmeldeformulars (E-Mail, ISIS-Upload) an die Prüfer*innen. Das Formular steht auf der Webseite des Referats Prüfungen bereit.
  • Anmeldung durch Teilnahme
  • andere Erfassung durch Eintragung in Listen o.ä. (Matheservice z.B. MOSES)

Was muss ich tun, wenn ich mich von einer Prüfung abmelden möchte oder am Prüfungstag krank bin?

Die*der Prüfer*in ist umgehend, mindestens aber einen Tag vor der Prüfung zu informieren, wenn die Prüfung nicht abgelegt werden kann. Eine Begründung ist nicht erforderlich.

Rücktritte am Tag der Prüfung sind der*dem Prüfer*in umgehend, d.h. in der Regel am Tag der Prüfung mitzuteilen. Eine Begründung ist erforderlich. Ihrem Prüfungsteam im Referat Prüfungen senden Sie bitte in diesem Fall das Rücktrittsformular, inkl. Nachweisen, postalisch zu. Elektronische Mitteilungen können leider nicht verarbeitet oder gespeichert werden. In begründeten Einzelfällen gilt ein Nichterscheinen als Abmeldung.

Was geschieht, wenn ich eine Prüfung antrete?

Wenn Sie an Prüfungen teilnehmen, dann ist das erzielte Ergebnis bindend. Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden.

Ist es möglich, Abschlussarbeiten abzugeben oder anzumelden? (aktualisiert: 12.07.2021)

Für Abschlussarbeiten (und Hausarbeiten) waren die Bearbeitungsfristen bis zum 30. Juni 2021 gehemmt. Seit dem 1. Juli 2021 ist die Hemmung aufgehoben und ab diesem Zeitpunkt können Sie den vollen Rest der Bearbeitungsfrist wahrnehmen. Die Abgabefristen für bereits begonnene Abschlussarbeiten wurden nicht automatisch angepasst, da die Möglichkeit bestand, auf die Fristhemmung zu verzichten. Wer die Fristhemmung in Anspruch nehmen muss, meldet sich bitte bei seinem Prüfungsteam per E-Mail. Wer bereits auf die Fristhemmung bis 31. Mai 2021 verzichtet hatte, konnte die Fristhemmung für den Juni trotzdem in Anspruch nehmen.

Abgaben gedruckter Exemplare (mindestens 2) sind postalisch oder in einem verschlossenen, an das jeweilige Prüfungsteam adressierten Umschlag in der Pförtnerloge im Hauptgebäude möglich. Die Abgabe kann alternativ auch per E-Mail an das Prüfungsteam erfolgen. Beachten Sie hierzu die erforderlichen Angaben auf der Webseite. Die Abgabe eines Sticks ist nicht möglich, da die Dateien im Referat Prüfungen nicht auf Vollständigkeit und Übereinstimmung mit dem Antrag geprüft werden können.

Für die Anmeldung von Abschlussarbeiten wie auch die weitere Bearbeitung von Anträgen, die am 30. April 2021 vorlagen und noch nicht ausgegeben werden konnten, bitten wir noch um Geduld. Diese werden jetzt nach und nach bearbeitet.

Werden Wiederholungsfristen für nicht-bestandene Prüfungen über den 30. September 2021 hinaus verlängert?

Für alle, am 1. Oktober 2021 nicht bestandenen Prüfungen, die kein Freiversuch sind und deren Wiederholungsfrist am 1. April 2020 noch nicht abgelaufen war, beginnt die einjährige Wiederholungsfrist am 1. Oktober 2021 und dauert bis 30. September 2022. Die Frist kann sich verlängern, sofern personenbezogen Bedingungen (Nachteilsausgleich o.ä.) bestehen, die individuell zu einer weiteren Verlängerung führen. Ein Antrag ist nicht erforderlich.

Ist es möglich, Beglaubigungen und Vorbeglaubigungen zu erstellen? (aktualisiert: 12.07.2021)

Beglaubigungen und Vorbeglaubigungen können erstellt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.tu.berlin/go2963/.

Können Leistungsübersichten, Bescheinigungen u.ä. erstellt werden? (aktualisiert: 12.07.2021)

Ja, das Prüfungsamt kann aktuell wieder auf Dokumente und die POS-Datenbank zugreifen, d.h. der Status von Studierenden kann verifiziert werden und es können Leistungsübersichten, Bescheinigungen u.ä. ausgestellt werden.

Für die SAP-Studiengänge ist dies leider noch nicht möglich (Physik und Historische Urbanistik).

Weitere Informationen zur Ausstellung von Immatrikulationsbescheinigungen finden Sie unter "FAQ Studienorganisation".

Können Noten verbucht werden? (aktualisiert: 12.07.2021)

Ja, es können wieder Noten in POS verbucht werden. Für die SAP-Studiengänge (Physik und Historische Urbanistik) ist dies leider noch nicht wieder möglich.

Was passiert mit Anträgen an den Prüfungsausschuss? (aktualisiert: 10.06.2021)

Die Prüfungsausschüsse sind wieder erreichbar und bearbeiten Anträge.

Können momentan Abschlussdokumente ausgestellt werden? (aktualisiert: 12.07.2021)

Ja, das Referat Prüfungen kann Abschlussdokumente (Zeugnis, Urkunde sowie Diploma Supplement auf Deutsch und Englisch) erstellen. Bereits vollständige Dokumente werden versendet, sofern die Anschriften der Studierenden vorliegen. Übersetzungen von deutschen Unterlagen ins Englische sind noch nicht möglich.

Für die SAP-Studiengänge (Physik und Historische Urbanistik) können leider noch keine Dokumente erstellt werden.

Sind Verifizierungen für Absolvent*innen oder ECTS-Rankings möglich? (aktualisiert: 12.07.2021)

Verifizierungen sind wieder möglich (Ausnahme Physik und Historische Urbanistik), ECTS-Rankings können leider noch nicht erstellt werden.

Wie können Prüfer*innen Prüfungsanmeldungen und Notenverbuchung in Moses verwalten? (aktualisiert: 23.06.2021)

Durch den IT-Angriff stehen die Self-Services von QISPOS und SAP leider für längere Zeit nicht wie gewohnt zur Verfügung. Zu der Unterstützung und Entlastung von Prüfer*innen wurde daher vom innoCampus-Team eine Möglichkeit geschaffen, die Verwaltung von Prüfungsanmeldungen und die Notenverbuchung direkt in Moses durchzuführen. Es ist mit dieser Lösung u.a. möglich,

  • Prüfungstermine anzulegen inkl. Festlegung eines Anmeldezeitraums
  • Hinweise zu Prüfungsform und -ort aufzunehmen
  • Anmeldungen mit oder ohne Vorbehalt zu ermöglichen (bei Voraussetzungen) und vorbehaltliche Anmeldungen freizugeben
  • Studierende auch nach Anmeldeschluss direkt anzumelden
  • Noten zu verbuchen und Notenlisten auf Excel-Basis zu generieren, die an das Referat Prüfungen geliefert werden können.
  • Portfolio-Teilleistungen zu verwalten, bei Krankmeldungen bleiben die Prüfungsanmeldungen und erfasste Teilleistungen bestehen, eine Fortsetzung der Prüfung im kommenden Semester ist möglich.

Ab dem 24.06.2021 können Prüfer*innen auf die Moses-Prüfungsverwaltung zugreifen und dort Termine für Modulprüfungen für das Sommersemester 2021 anlegen.

Prüfer*innen finden den neuen Bereich für die Prüfungsverwaltung nach Anmeldung in Moses wie folgt: moseskonto.tu-berlin.de im Menüpunkt MTS unter Modulprüfungen

oder unter folgendem Direktlink: moseskonto.tu-berlin.de/moses/modultransfersystem/modulpruefungen/index.html

Weitere Informationen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sind auf der Webseite des Referats Prüfungen erhältlich: www.innocampus.tu-berlin.de/ar/service/pruefungsanmeldung

Bei technischen Fragen zur Prüfungserstellung oder -anmeldung wenden sich Prüfer*innen bitte per E-Mail an das MTS-Team: mts(at)innocampus.tu-berlin.de

FAQ - Finanzen

Welche Services stellt die Finanzbuchhaltung aktuell zur Verfügung? (aktualisiert: 9.7.2021)

Auch nachdem SAP wieder zum Teil zur Verfügung steht, ändert sich für Sie an der Rechnungsbearbeitung durch die FIBU zunächst nichts. Sie können weiterhin Rechnungen in der gewohnten Form übersenden.

Die Rechnungen werden jetzt wieder, wie sonst auch, gleich in SAP erfasst, gebucht und zahlbar gemacht.

Rechnungen, die die FIBU zwischen dem 30. April 2021 bis 9. Juli 2021 erhalten hat und die sie nicht gleich in SAP bearbeiten konnte, werden nun nachbearbeitet, also in SAP eingelesen und danach gebucht. Die Zahlbarmachung entfällt, da sie ja bereits erfolgt.

Erst wenn alle Rechnungen der letzten Monate, das sind ca. 10.000 Belege, in SAP fehlerfrei übernommen wurden, ist ein vollständiger Überblick über alle Zahlungen möglich. Fehlerfrei heißt, dass die Buchung ausgeführt werden kann und nicht aufgrund von fehlendem Budget, geschlossenen PSP-Elementen, etc. abgebrochen werden muss. Da die Forschungsabteilung noch nicht durchgängig über SAP-Zugänge verfügt, kann es hier zu Verzögerungen kommen.

Anfragen zu Rechnungen aufgrund von Mahnungen können erst wieder schnell und zuverlässig beantwortet werden, wenn alle Rechnungen in SAP erfasst sind. Wann für Sie ein Berichtswesen zur Verfügung steht, ist aktuell noch nicht bekannt.

Die FIBU ist bemüht, trotz beginnender Urlaubszeit die rd. 10.000 Belege in den nächsten drei bis vier Wochen in SAP zu übernehmen, wobei die Geschwindigkeit auch von der Fehlerquote und der Nachbearbeitung der Fehler abhängt.

Wir danken weiterhin für Ihr Verständnis und danken für Ihre Unterstützung.

Sind Mittelfreigaben für Stellenausschreibungen und -besetzungen möglich? (aktualisiert: 26.05.2021)

Für den Bereich III PW gilt, dass Mittelfreigaben für die nicht budgetierten Bereiche wie ZUV, ZE, UB sowie für zentrale Finanzierungen und aus Sondermitteln nicht möglich sind. Sofern vor der Einstellung eine Ausschreibung erfolgte, kann nach Absprache mit dem Bereich III PW auf die der Ausschreibung zugrunde liegende Mittelfreigabe zurückgegriffen werden. Das setzt voraus, dass die Freigabe als Papierversion verfügbar ist. 

Bewertungen von Aufgabengebieten sind nur sehr eingeschränkt möglich, da kein Zugriff auf Arbeitsunterlagen, Dokumente u.ä. besteht.

FAQ - Forschung

Wie sind die Mitarbeiter*innen der Forschungsabteilung zu erreichen?

Die Kolleg*innen der Forschungsabteilung (Abteilung V) sind derzeit grundsätzlich telefonisch erreichbar. In dringenden Fällen bitten wir daher alle TU-Angehörige sowie Externe um Kontaktaufnahme per Telefon, ggf. kann dann via WebExTeams weiter kommuniziert werden. Die allermeisten Homeoffice-Notebooks der Zentralen Universitätsverwaltung und PCs in den Büros sind vom Angriff auf die IT-Systeme betroffen und derzeit nicht nutzbar. Ebenso sind die Möglichkeiten der Kolleg*innen der Forschungsabteilung, tätig werden zu können - selbst bei Verfügbarkeit eines funktionierenden Rechners - sehr eingeschränkt, da sie auf keinerlei elektronische Daten in den Förderdatensystemen inklusive SAP zugreifen können.

Personalverlängerungen haben höchste Priorität. Für diese besonders dringlichen Personalfreigaben im Falle der Verlängerung von Arbeitsverträgen bitten wir darum, bereits elektronische übersandte Vorgänge nach telefonischer Kontaktaufnahme mit dem*der jeweiligen Bearbeiter*in daraufhin noch einmal zu übermitteln. Dies gilt nur für bereits angestoßene, eilige Personalvorgänge.

Da die Präsenz in der Forschungsabteilung aufgrund von Corona weiterhin eingeschränkt ist, wird auch Briefpost nur unregelmäßig durch die jeweils verantwortlichen Kolleg*innen gesichtet werden können.

 

Werden Kooperationsverträge entgegengenommen?

Unter Einhaltung der allgemein geltenden Corona-Einschränkungen sind die Mitarbeiter*innen wechselweise vor Ort, um eingehende Post zu bearbeiten. In diesem Rahmen werden auch Verträge zur Prüfung entgegengenommen. Für bereits geprüfte Verträge kann telefonisch ein Termin zur Abholung vereinbart werden.

Werden Fristverlängerungen vereinbart?

Die Forschungsabteilung nimmt für die in nächster Zeit anfallenden Abrechnungsfälle zu den jeweiligen Mittelgeber*innen und externen Partner*innen Kontakt auf und wird um Fristverlängerungen bitten.

 

Wie muss ich bei einer elektronischen Projektanzeige vorgehen?

Elektronische Projektanzeigen (ePA) sind derzeit nicht möglich. Für Vorgänge, für die eine ePA als zwingende Voraussetzung definiert wurde (z.B. Arbeitgeber*innenbescheinigungen für sogenannte "Eigene Stelle" der DFG und anderer Mittelgeber*innen) kontaktieren Sie bitte die jeweiligen Ansprechpartner*innen in der Forschungsabteilung. Bitte beachten Sie ferner, dass die Projektleitungen die Erstellung einer ePA werden nachholen müssen, sobald die Systeme wieder zugänglich sind, da die ePA die Grundlage für Projekteinrichtungen im SAP-System bilden.

Welche Serviceleistungen können derzeit uneingeschränkt angeboten werden? (aktualisiert: 13.7.2021)

Servicebereich Forschung (V C)

  • Antragsberatung und -lektorat in Hinblick auf inhaltlich-strukturelle Anforderungen der Fördermittelgeber*innen
  • Recherche von Fördermittelgeber*innen, Workshops und Beratung zur Verbundprojektentwicklung
  • Anschubfinanzierungen (außer Personaleinstellungen)
  • Verbundbegleitung SFB & FOR, Betreuung Anträge ESB, Prüfung von Weiterleitungsverträgen in DFG-Verbünden und ESB-Projekten
  • Antragsbearbeitung (EXIST: AZA, Unterzeichnung d. Erklärung zu den subventionserheblichen Tatsachen)
  • Empfang Zuwendungsbescheide (Empfangsbestätigung, Rechtsbehelfsverzicht und profi-Online-Antrag)
  • Bearbeitung neuer Vorhaben (ePA müssen nachgereicht werden)
  • Vertragliche Abstimmung mit V D bei Anträgen (Kooperationsverträge, Konsortialverträge, etc.)
  • Stipendienverlängerungen

Forschungsverträge, Patente, Lizenzen und Bewirtschaftung für Industrieprojekte (V D)

Die Jurist*innen führen allgemeine Beratungen durch und prüfen und verhandeln Verträge, die neu per Post oder E-Mail eingehen. Durch den fehlenden Zugriff auf die Server ist es derzeit leider nicht möglich, Auskunft über den letzten Verhandlungsstand bei Verträgen oder generell zu Projekten zu geben; ferner besteht kein Zugriff auf die Vorlagen und Vertragsmuster der TU Berlin, so dass neue Verträge derzeit nur sehr eingeschränkt erstellt werden können. Laufende Vertragsverhandlungen sind wieder aufgenommen worden, es kommt hier aber zu Verzögerungen, da es keinen Zugriff auf die notwendigen Unterlagen gibt und der aktuelle Vertragsstand somit beim Verhandlungspartner erfragt werden muss.

Im Team 1 (Bewirtschaftung von Aufträgen, Kooperationen, Dienstleistungen) ist neben der allgemeinen Beratung die Vorprüfung von Verträgen aus Bewirtschaftungssicht, die Prüfung von Angeboten (bzgl. Kosten, AVB etc.) und – eingeschränkt – die Prüfung von Kalkulationen (ohne Zugriff auf die Gemeinkostenliste) möglich. Ferner können händisch Rechnungen erstellt werden, allerdings nur bei Festpreisen (nicht bei Abrechnung nach IST-Kosten), die auch auf externe Rechnungsportale hochladbar sind. Personalvorgänge (Verlängerungen und Neueinstellungen, Forschungszulagen, Prämien etc.) können händisch bearbeitet werden. Dies erfolgt in Absprache mit und im Vertrauen auf die Aussage des Fachgebiets, dass ausreichende finanzielle Mittel im Projekt vorhanden sind; bei noch nicht eingerichteten Projekten wird das Restekonto als Interimslösung verwendet.

Durch einen sehr eingeschränkten Zugriff auf SAP können derzeit für Buchungen von Rechnungen und Personal Projekte eingerichtet, verlängert sowie Ausgabearten zur Verfügung gestellt werden.
Auf die EPA, das AR-Tool und das Berichtswesen kann weiterhin nicht zugegriffen werden. Aus diesem Grund sind nach wie vor keine Abrechnungen, Mittelabrufe nach Ist-Kosten oder Nachkalkulationen möglich.
Ferner ist es weiterhin ist es nicht möglich, Personalabfragen bei Projekten durchzuführen, auf Konten zuzugreifen, AAO zu erstellen (Geldeingänge bei FIBU nicht zuzuordnen) und Auskunft über laufende Projekte zu geben.

Im Team 2 (Schutzrechte und Technologietransfer) werden Erfindungsmeldungen entgegengenommen und bearbeitet. Die generelle Beratung zu Fragen, das geistige Eigentum betreffend, war und ist zu jeder Zeit möglich. Auch die zentrale Kontaktadresse des Zentrums für geistiges Eigentum (E-Mail: kontakt(at)zfge.tu-berlin.de) ist wieder erreichbar und wird regelmäßig abgerufen, so dass alle Service-Leistungen für Interessierte erbracht werden können. Die Kommunikation mit den Patentanwält*innen ist wieder gewährleistet.

Durch den fehlenden Zugriff auf die Server ist es aber leider nicht möglich, Auskunft über bereits laufende Projekte zu erteilen, Personalabfragen bei Erfindungsmeldungen zu machen oder das Fristencontrolling durchzuführen. Hier sind wir auf die Zuarbeit der vertretenden Anwaltskanzleien angewiesen und bitten daher bei Anfrage um ein wenig Geduld bei deren Beantwortung. Durch den fehlenden Zugriff auf den Server und SAP können aktuell leider auch keine neuen ProTUTec-Anträge bearbeitet werden.

Laufende Vertragsverhandlungen werden wiederaufgenommen, es kommt hier aber zu Verzögerungen, da der Zugriff auf die notwendigen Unterlagen/technischen Informationen zu den Erfindungen nicht gegeben ist und der aktuelle Vertragsstand erst wieder beim Verhandlungspartner erfragt werden muss.

EU Büro (V E)

  • Einreichen von Projektanträgen
  • Unterstützungen bei Antragstellungen, die sich auf die Förderkriterien und inhaltliche Hilfestellungen beziehen
  • Förderberatung inkl. Budgetberatung (Verwendung von N.N. Personalsätzen auch bei bekanntem Personal) und Budgetprüfungen
  • Einstellungsvorbereitungen, unter anderem Stellenfreigaben
  • Einholen von institutionellen Unterschriften für Förderanträge
  • Vertragsvorbereitungen und Unterstützungsschreiben
  • Vertragsabschlüsse mit der EU (Declaration of Honour, Accession Form) etc.
  • in SAP: Bearbeitung von Fehlermeldungen aus Rechnungen; Einrichtung und Verlängerung von Projekten inkl. der Zurverfügungstellung von Ausgabearten.

Das EU-Büro verfolgt alle Fristen hinsichtlich Reporting und Vertragsunterzeichnungen und leitet gegebenenfalls Fristverschiebungen ein.

Welche Serviceleistungen Serviceleistungen können nur sehr eingeschränkt angeboten werden? (aktualisiert: 13.7.2021)

  • Bewirtschaftung interner Forschungsförderung
  • Personalrechtliche und finanzkalkulatorische Antragsberatung und Prüfung
  • Manuelle Bearbeitung von Personalverfügungen mit vorliegendem DFG-Geschäftszeichen, händische Vergabe von PSP-Elemente-Nummern
  • Stellenfreigaben auf Papier pauschal (d.h. mit Risikoübernahmen der FGe); DFG-Stellen nur mit DFG-Geschäftszeichen; zusätzlich für DFG-Verbunde "Mittelverfügbarkeitsbestätigung" notwendig
  • Pauschalisierte Mittelabrufe (nach Abstimmung mit Mittelgeber); gilt nicht für DFG-Verbunde; Förderlinie "DFG-Sachbeihilfe": jeweils die 1. Mittelabrufe bei neuen Projekten der Förderlinie (ohne Erfassung im AR-Tool) sowie Mittelabrufe laufender Projekte, bei denen ein Kassenstand von Dezember 2020 vorliegt
  • AZOs auf Papier, sofern nicht vor Anordnung Projektfinanzen zu prüfen sind
  • Antragsprüfung nur mit N.N. Personal
  • Projekteinrichtung in SAP/Anlage PSP-Element nur bei akutem Bedarf wg. Personalabrechnung
  • Spendenbescheinigungen zu Sachspenden
     

Welche Serviceleistungen sind derzeit gar nicht möglich? (aktualisiert: 13.7.2021)

  • Auf EPA, AR-Tool und Berichtswesen kann weiterhin nicht zugegriffen werden. Aus diesem Grund sind nach wie vor keine Abrechnungen, Mittelabrufe nach Ist-Kosten (Präzise Mittelabrufe) oder Nachkalkulationen möglich
  • Personalabfragen bei Projekten durchzuführen
  • auf Konten zuzugreifen
  • AAO erstellen
  • Projekteinrichtung ePA/SAP, Anlage PSP-Element
  • Präzise Stellenfreigaben
  • Präzise Mittelabrufe
  • Verwendungsnachweise gegenüber den Mittelgebern
  • Umbuchungen von Overhead-Mitteln
  • Korrekturbuchungen
  • Ausstellung von Spendenbescheinigungen zu Geldspenden
  • Sämtliche Auskünfte an Fachgebiete, Fakultäten, Universitätsleitung oder Mittelgebern zu Fragen der DM-Bewirtschaftung
  • Mittelfreigaben für DFG-Verbunde
  • Projektabschlüsse/Rückzahlungen nach Projektablauf
  • Auskünfte zum Umfang von DM-Ausgaben der Fachgebiete an die Universitätsleitung
  • Auskünfte zur DM-Statistik (Team V)
  • Sämtliche Vorgänge, die einen Zugriff auf Arbeitsergebnisse, Vorlagen etc. aus der Zeit vor dem 30. April 2021 zwingend erfordern

FAQ - Personal

Werden die Gehälter fristgemäß ausgezahlt? (aktualisiert am 20.7.2021)

Ja, die Gehälter wurden und werden auch weiterhin fristgemäß ausgezahlt.

Infolge des IT-Hackerangriffs konnten die Gehaltszahlungen für alle Beschäftigten der TU Berlin für die Monate Mai und Juni 2021 im Wesentlichen nur auf Basis der Aprilzahlungen erfolgen. Für neueingestellte Beschäftigte wurden Abschlagszahlungen geleistet. Entsprechend fanden anschließend die Bereinigungen der Gehalts- und Abschlagszahlungen für die Monate Mai und Juni 2021 statt. Aufgrund dieser Bereinigungen, z.B. Verrechnung der überzahlten Corona-Pauschale im Monat Mai, fallen Gehaltszahlungen im Juni geringer aus als im Vergleichsmonat März.

Bei dringendem Bedarf (z. B. Wohnungsmiete, Elterngeld) werden auch Gehaltsbescheinigungen ausgestellt.

Können Personaleinzelvorgänge bearbeitet werden? (aktualisiert: 20.07.2021)

Aufgrund der IT-Situation und der entsprechend weiterhin nur rudimentären Arbeitsfähigkeit des Servicebereichs Personal kann dieser bis auf weiteres nur einzelne Personalvorgänge, „Notvorgänge" (Folgebeschäftigungen zum 1. August 2021, Einstellungsvorgänge, Beendigung von Arbeitsverhältnissen) bearbeiten. Hiervon sind alle Statusgruppen umfasst.

Diese prioritären Einzelfälle sind auch weiterhin zwischen den Fakultätsverwaltungsleitungen für die Fakultäten und den zuständigen Personalreferent*innen beim Servicebereich Personal (II T) abzustimmen. Bitte übersenden Sie Ihre Personalvorgänge daher auch weiterhin an die Fakultätsverwaltungsleitung.

Es werden nur Vorgänge angenommen, die vollständig sind (inkl. Mittelfreigabe, Zustimmung Frauenbeauftragte, ggf. Schwerbehindertenvertretung), die zur Verhinderung von existenziellen Notlagen notwendig sind, insbesondere im Bereich der zeitnahen Vertragsverlängerungen (aktuell 1. August 2021) oder unabdingbaren Besetzungen von Schlüsselfunktionen für die jeweilige Fakultät. Es ist im Einzelfall zwischen den Fakultätsverwaltungsleitungen und den Personalreferent*innen abzustimmen, ob und ggf. wie der betreffende Einzelfall realisiert werden kann.

Von einer direkten Übersendung von Vorgängen aus den Fachgebieten an den Servicebereich Personal (II T)  ist abzusehen. Bitte senden Sie diese an die Fakultätsverwaltungsleitungen. Vorgänge, die den Personalteams direkt zugeleitet werden, werden an die Fachgebiete zurückgeschickt.

Werden derzeit neue Personalvorgänge bearbeitet?

Derzeit ist eine Bearbeitung von neuen Personalvorgängen nicht möglich. Entsprechend wird darum gebeten, von der Übersendung neuer Personalvorgänge bis auf Weiteres abzusehen. Aktuell konzentriert sich der Servicebereich Personal auf die Bearbeitung der bereits vorliegenden Personalvorgänge, sofern dies ohne eine IT-Unterstützung möglich ist. Sobald die IT-Systeme wieder zur Verfügung stehen, können neue Personalvorgänge auf den bekannten Wegen übersendet werden. Bitte sehen Sie aktuell von Sachstandsanfragen via WebEx Teams ab, da aufgrund der technischen Ausstattung dieser Dienst in den Personalteams nicht zur Verfügung steht und darüber hinaus ein Zugriff auf in der Regel notwendige SAP-Daten derzeit nicht gegeben ist.

Ist es im Moment möglich, Stellenausschreibungen zu bearbeiten? (aktualisiert: 10.06.2021)

Stellenausschreibungen können auch in der aktuellen Situation bearbeitet werden. Aufgrund zusätzlicher Arbeitsschritte kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Für Personaleinzelvorgänge (Einstellungen, Versetzungen, Umsetzungen, etc.), welche aus den Ausschreibungsverfahren resultieren, gilt die unter Personaleinzelvorgänge beschriebene Priorisierung.

Es wird darum gebeten, in Stellenausschreibungen den voraussichtlichen Einstellungszeitpunkt - der aktuellen Notsituation angepasst - angemessen festzulegen.

Ausschreibungen für studentische Beschäftigte können wieder veröffentlicht werden. Es kommt aktuell zu längeren Bearbeitungszeiten. Aktuell können Anträge auf Stellenausschreibung nur in Papierform eingereicht werden. Sofern eine digitale Einreichung wieder möglich ist, werden wir Sie darüber informieren.

Kann ich meine Bewerbung auf eine Stellenausschreibung an der TU Berlin derzeit einreichen?

In der TU Berlin steht seit dem 14. Mai 2021 wieder ein E-Mail-Dienst zur Verfügung. Bewerbungen können wieder auf die in der Stellenausschreibungen veröffentlichten Mailadressen versandt werden.

Ist der Personalrat erreichbar?

Der Personalrat ist wieder wie gewohnt telefonisch und per E-Mail unter personalrat(at)tu-berlin.de zu erreichen. Es finden wöchentlich Sitzungen statt, in denen zu allen von der Abt. II eingereichten Vorgängen Beschlüsse gefasst werden. Wir bitten zu beachten, dass eine Bearbeitung nur im derzeit machbaren Umfang erfolgt.

Wie ist der Personalrat der studentischen Beschäftigten erreichbar? (aktualisiert: 10.06.2021)

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRSB) tagt weiterhin wöchentlich und kann auf seinen Sitzungen Personalangelegenheiten beschließen. Erreichbar ist der PRSB derzeit über folgende Wege:

  • Telefon: mittwochs: Geschäftsstelle von 9 bis 12 Uhr über +49 (0)30 31421724; Gremium von 15 bis 17 Uhr über 0152-56705941 und donnerstags: Geschäftsstelle von 9-12 Uhr über +49 (0)30 31421724; Gremium von 16 bis 18 Uhr über 0152-56705940
  • E-Mail: prsb(at)tutpers.tu-berlin.de
  • Messenger: über WebEx Teams "PRSB Infochannel" (Achtung: Erst nach expliziter Zustimmung per E-Mail dürfen Interessierte aufgenommen werden, da alle Teilnehmer*innen der Gruppe für alle in der Gruppe sichtbar sind)

FAQ - Bau und Gebäude

Kommt es zu Einschränkungen im Bau- und Gebäudebetrieb? (aktualisiert: 01.06.2021)

Es wird derzeit alles versucht den laufenden Betrieb der Gebäude aufrecht zu erhalten. Es kann jedoch zu Einschränkungen im Gebäudebetrieb kommen, da ohne IT-Anwendungen kein Zugriff auf die erforderlichen Daten besteht.

Können Baurechnungen beglichen werden?

Baurechnungen werden händisch bearbeitet und müssen anschließend in den IT-Systemen nachgepflegt werden.

Können Baumaßnahmen und Bedarfsanmeldungen bearbeitet werden? (aktualisiert: 01.06.2021)

Baumaßnahmen, welche extern gesteuert werden, laufen weiter: u.a. Landesbaumaßnahmen (Math, IMoS, TC, im begrenzten Maß CIF).

Baumaßnahmen, welche in der Ausführung bereits begonnen wurden und in TU-eigener Regie laufen, können nur noch bedingt weitergeführt werden. Es wird aber alles darangesetzt, diese weiter zu führen.

Neue Bedarfsanmeldungen können derzeit nicht bearbeitet werden. Hierzu zählen unter anderem Umbau-, Ergänzungs- und Berufungsmaßnahmen.

Ist die Verwaltung von Miet- und Nutzungsverträgen möglich?

Miet- und Nutzungsvertragsverwaltung sind nur eingeschränkt möglich, solange dieses mit Papierakten möglich ist.

Gibt es Updates für die Schlüssel? (aktualisiert: 01.06.2021)

Die nachfolgenden Ausführungen betreffen ausschließlich TU-Beschäftigte, die schon einen digitalen Schlüssel besitzen.

  • Schlüssel, die ein Ablaufdatum besitzen können verlängert werden (dies betrifft nur schon programmierte und somit bestehende Schließberechtigungen).
  • Aktuell können keine neuen Schlüssel erstellt werden. Ebenso können keine neuen Schließberechtigungen programmiert werden (d.h. neue Räume können momentan nicht hinzugefügt werden).

Verfahrensweg zur (Re-) Aktivierung der vorhandenen digitalen Schlüssel:

  1. Der*die jeweilige Vorgesetzte/Auftraggeber*in bestätigt schriftlich, dass der*die Mitarbeiter*in noch im Bereich beschäftigt bzw. tätig ist.
     
  2. Die betreffende Person kommt in der Zeit von 08:00 bis 13:00 Uhr persönlich ins TU-Hauptgebäude, Raum 3052, zum Team "Schließanlagen" mit dem zu verlängernden Schlüssel und der Bestätigung des*der Vorgesetzten. Bitte beachten Sie die Corona-Hygienevorschriften.
     
  3. Das Team "Schließanlagen" verlängert die Schließberechtigung bei dauerhaft Beschäftigten um max. 30 Tage, bei Generalschlüsseln um max. 8 Stunden und bei Dienstleister*innen um einen Tag. Alle Dienstleister*innen müssen den ausgegebenen Schlüssel an den Logen täglich abholen und zum Arbeitsende täglich wieder abgeben.
     
  4. Künftig muss die*der TU-Beschäftigte vor Ablauf der dann eingestellten Tage an einem entsprechenden Schlüsselterminal das Update für den Schlüssel eigenständig vornehmen.

Funktioniert die Postverteilung?

Die Postverteilung in den Häusern erfolgt weiterhin wie bisher.

Werden Räume und Flächen gereinigt?

Die Reinigung und Abfallentsorgung erfolgen planmäßig.

Ist der Sicherheitsdienst wie gewohnt im Einsatz?

Der Sicherheitsdienst erbringt seine Leistungen ohne Einschränkungen.

Funktioniert der Servicebriefkasten?

Der Servicebriefkasten funktioniert derzeit nicht. Es können momentan nur Havarien bearbeitet werden. Die Abteilung IV bittet, von der Anmeldung neuer Bedarfe an Baumaßnahmen/Anpassungen, Projekte usw. derzeit abzusehen, da keine Planungsgrundlagen verfügbar sind.

 

Wen kann ich im Falle einer Havarie oder dringenden Störung kontaktieren?

Bei Havarien und bei dringenden Störungen wenden Sie sich bitte an die Störmeldestelle per Telefon: +49 (0)30 314-76000.

FAQ - Services

Wie ist der Übersetzungs-Service momentan erreichbar? (aktualisiert: 25.05.2021)

Der Übersetzungs-Service ist wieder über die reguläre E-Mail-Adresse uebersetzung(at)international.tu-berlin.de erreichbar.

Kann der Übersetzungsservice aktuell Aufträge annehmen? (aktualisiert: 25.05.2021)

Auch in der momentanen Situation nimmt der Übersetzungs-Service Aufträge an. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Texte zum IT-Angriff und zur Corona-Pandemie Priorität haben. Alle anderen Texte werden nach verfügbarer Zeit und Kapazität und ohne eine verbindliche Frist bearbeitet.

Was ist mit Webrelaunch-Texten?

Die Übersetzung von Texten für den Webrelaunch haben momentan geringe Priorität. Bitte beachten Sie außerdem, dass zurzeit keine Übersetzung von XML-Dateien möglich ist, da kein Zugriff auf das Übersetzungsprogramm besteht.

Wie kann ich meine Website editieren? (aktualisiert: 08.07.2021)

"Alte" TYPO-Umgebung

Der Zugriff auf die "alte" TYPO3-Umgebung ist aktuell nur durch die Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni möglich. Im Rahmen eines Notfall-Zugriff können jedoch die Seiten aller Einrichtungen auf dem Server editiert werden. Falls Sie dringenden Änderungsbedarf haben (z.B. für ablaufende Fristen, Infos zu anstehenden Klausuren o.ä.), schicken Sie eine entsprechende Mitteilung an pressestelle(at)tu-berlin.de. Bitte geben Sie dabei unbedingt die genaue Seite (URL) an, auf der die Änderung durchgeführt werden soll.

"Neue" TYPO3-Umgebung

Der Zugriff auf die "neue" TYPO3-Umgebung ist unter folgenden Voraussetzungen weiter möglich:

  • Der Auftritt in der neuen Umgebung wurde bereits erfolgreich angelegt.
  • Sie verfügen bereits über die entsprechende TYPO3-Rolle.
  • Ihr PC/Laptop darf aktuell genutzt werden (siehe "Darf ich meinen Rechner / Laptop einschalten?") und verfügt über eine IP-Adresse der TU Berlin. Dies kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden:
    • Ihr Rechner ist per LAN-Kabel mit dem Campusnetz verbunden (nur vor Ort/im Büro möglich).
    • Ihr Rechner ist per eduroam (WLAN) mit dem Campusnetz verbunden (nur auf dem Campus der TU Berlin möglich).
    • Ihr Rechner ist per VPN mit dem Campusnetz verbunden (aus dem Homeoffice oder mobil möglich).

Bei Fragen zum neuen TYPO3 können Sie sich wie gewohnt an den Relaunch-Support wenden.

Congeno

Das Eventmanagementsystem Congeno ist aktuell ebenfalls nur über die Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni erreichbar. Es können keine neuen Veranstaltungen angelegt werden. Aktualisierungen und Absagen von Veranstaltungenseinträgen sowie der Export von Listen angemeldeter Teilnehmer*innen sind möglich. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf unter Angabe des genauen Veranstaltungstitels an ulrike.friedrich(at)tu-berlin.de.

Der normale Zugriff auf Congeno wird voraussichtlich ab August wieder möglich sein.

eyebase

Die Medienverwaltung eyebase ist derzeit abgeschaltet. Es besteht keinerlei Zugriff auf die dort gespeicherten Daten.

FAQ - Wahlen

Wann finden die Gremienwahlen an der TU Berlin statt? (aktualisiert: 04.06.2021)

In seiner Sitzung vom 3. Juni 2021 hat der Zentrale Wahlvorstand beschlossen, die für Juni 2021 geplanten Gremienwahlen gemäß § 18a WahlO abzusagen. Als neue Wahltermine wurden der 7., 8. und 9. Dezember 2021 festgelegt.

Zur Begründung stellte der Zentrale Wahlvorstand fest, dass die ordnungsgemäße Durchführung der Gremienwahlen (AS, EAS, KU, Fakultätsräte, Frauenbeiräte, ZI SETUB) und die Nachwahlen der Institutsräte, ebenso die Wahl der NFA der ZUV und die NFA und die stv. NFA der ZECM durch den IT-Angriff weiterhin bedroht ist.

Beschluss des Zentralen Wahlvorstandes vom 03.06.2021 inkl. ausführlicher Begründung

Die Wahl zum Studierendenparlament findet weiterhin statt.
Briefwahl kann unter dem folgenden Link beantragt werden: https://briefwahl.innocampus.tu-berlin.de/

Statements Universitätsleitung

TU-Präsident am 14. Mai 2021

TU-Präsident Christian Thomsen
Präsident der TU Berlin Christian Thomsen im Videostatement

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

Presse

Journalist*innen können die Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni der TU Berlin bei Presseanfragen unter folgendem Kontakt erreichen.

Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

pressestelle@tu-berlin.de

+49 (0)172 314-6639