Technische Universität Berlin

Stufe 2: Universitätsbetrieb unter Pandemiebedingungen

Zugang zu Gebäuden

NEU ab 15. Dezember 2020

Beim Zugang zu den Dienstgebäuden gibt es keine Änderungen. Ein Teil der Gebäude bleibt geöffnet, ein anderer Teil ist bereits seit 19. Oktober 2020 geschlossen. Eine jeweils aktuelle Liste der geschlossenen Gebäude finden Sie online. Müssen Externe (Mieter*innen, Lieferant*innen etc.) aus absolut zwingenden Gründen diese Gebäude betreten, sind von den Fachgebiets-Leitungen oder Verantwortlichen weiterhin Zugangsberechtigungen auszustellen. Ab 19. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 dürfen keine externen oder Student*innen die betreffenden Gebäude, die jetzt auch schon geschlossen sind, betreten.

Regelung bis 14. Dezember 2020

In Stufe 2 sind die meisten Gebäude der TU Berlin, in denen Lehrbetrieb stattfindet, geöffnet. Studierende haben zu diesen, Beschäftigte zu allen Gebäuden Zutritt. Die Gebäude, die für den Lehrbetrieb geöffnet sind, sind auch für Externe wie den Warenverkehr, Veranstaltungsteilnehmer*innen, Mieter*innen, Vertragsunterzeichnende usw. geöffnet. Für Gebäude, in denen kein Lehrbetrieb stattfindet, sind für Student*innen und Externe von den Fachgebiets-Leitungen weiterhin Zugangsberechtigungen auszustellen. Aktuelle Liste der nicht geöffneten Gebäude. Grundsätzlich gilt: Alle Gebäude der TU Berlin bleiben für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. 

Verwaltung

NEU ab 15. Dezember 2020:

Dienstleistungen der Zentralen Verwaltung: Die meisten Beschäftigten der ZUV werden im Homeoffice arbeiten. Sie sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Sprechstunden vor Ort etc. gibt es nicht. Aufgrund der Situation wird es zu Einschränkungen kommen. Wir sind alle bemüht, so viel Service wie möglich aufrecht zu erhalten. Bitte denken Sie auch als Kund*in der ZUV daran, in der nächsten Zeit nur dringend benötigte Vorgänge bearbeiten zu lassen. Bitte beachten Sie, dass Post zwar verteilt, aber ggf. nicht bearbeitet wird.

Bis 14. Dezember 2020:

Verwaltungstätigkeiten können in Präsenz und im Homeoffice stattfinden. Die jeweiligen Bereiche werden gebeten, eigenständig zu prüfen, ob eine Kohortenbildung (das Aufteilen der Beschäftigten in mind. zwei Gruppen, die sich aufgrund verschiedener Präsenzzeiten oder -tage nicht begegnen) zur Sicherung der Aufrechterhaltung des Betriebs sinnvoll ist. Die Vorgesetzten müssen Einsatzpläne erstellen. Es kann zu Einschränkungen des Service der Verwaltung kommen. Zur Mehrfachbelegung von Büros wird in den Hygieneregeln der TU Berlin ausgeführt. Diese Regeln sind bei der Umsetzung bindend.

Auszubildende

NEU ab 15. Dezember 2020:

Auszubildende der TU Berlin werden ab sofort bis auf Weiteres von der Anwesenheitspflicht im Betrieb entbunden, es sei denn, die Auszubildenden sind in Praxisstellen eingesetzt, in denen die Arbeit in Präsenz fortgeführt wird, weil eine Arbeit im Homeoffice nicht möglich ist. In diesen Fällen nehmen die Auszubildenden – unter Beachtung der Hygieneregelungen – ebenfalls am Präsenzbetrieb teil. Die Auszubildenden werden aufgefordert, per E-Mail oder Telefon Kontakt zu ihre*n Ausbilder*innen aufzunehmen, um Aufgaben abzustimmen, die im Homeoffice erledigt werden können.

Forschung und Berufung

Der Forschungsbetrieb kann weiter in Präsenz stattfinden. Die Fachgebiete werden gebeten, eigenständig zu prüfen, ob eine Kohortenbildung (das Aufteilen der Beschäftigten in mindestens zwei Gruppen, die sich aufgrund verschiedener Präsenzzeiten oder -tage nicht begegnen) zur Sicherung der Aufrechterhaltung des Betriebs sinnvoll ist. Die Vorgesetzten müssen Einsatzpläne erstellen. Die Fachgebiete werden bei Stufe 2 gebeten, sich gleichzeitig auf Stufe 3 vorzubereiten, in welcher sie ihre Forschungsanlagen möglicherweise in den sicheren Zustand herunterfahren müssen.

Berufungskommissionen sollen künftig ausschließlich virtuell tagen; eine entsprechende Rechtsgrundlage befindet sich derzeit in Erarbeitung.

Studium / Lehre

NEU: ab 11. Januar 2021 - zunächst bis zum 31. Januar 2021

Angesichts der bundesweiten Regelungen und der nach wie vor sehr hohen Infektionsraten finden in diesem Zeitraum keine Präsenzveranstaltungen an der TU Berlin statt.

Ausnahmen davon bilden Praxisformate, die für den Studienerfolg zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Dies ist im Interesse der Student*innen, die sonst gegebenenfalls ein Semester verlieren würden. Die Teilnahme beruht auf Freiwilligkeit. Die Durchführung erfolgt gemäß den strengen Hygienekonzepten, die von den zuständigen Stellen der TU Berlin genehmigt wurden und die auch bisher dafür gesorgt haben, dass in diesen Veranstaltungen keine Infektionen bekannt geworden sind.

Präsenzklausuren sind in diesem Zeitraum untersagt. Die Prüfer*innen werden gebeten, die Klausuren auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, die Klausur online durchzuführen, die Prüfungsform zu ändern oder im Falle eines Portfolioelements die geforderte Leistung in einer anderen Form erbringen zu lassen. Die Prüfungsausschüsse werden gebeten, entsprechende Anträge mit größtmöglicher Kulanz zu behandeln.

Mündliche Prüfungen in Präsenz sind unter den gültigen Hygieneregeln zulässig, wenn alle Beteiligten zustimmen. Student*innen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Präsenzprüfung zum aktuellen Zeitpunkt ablehnen, soll kein Nachteil erwachsen.

Im Hinblick auf die teilweise erneut erschwerten Studienbedingungen, insbesondere die Schließung der Bibliotheken mit ihren Lernplätzen, werden Fristen für die Abgabe von Abschlussarbeiten sowie Hausarbeiten für die Zeit vom 04.01.2021 bis zum 31.01.2021 pauschal gehemmt.

 

NEU ab 15. Dezember 2020:

Lehre – Präsenzformate und Bibliotheken:
Im Zeitraum von 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 finden an den Berliner Hochschulen grundsätzlich keine Präsenzveranstaltungen für Student*innen statt. Ausnahmen bis 18. Dezember 2020 bilden bereits geplante Präsenzprüfungen sowie Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. Student*innen werden nicht zu einer Teilnahme gezwungen. Auch im Studienkolleg finden ab 16. Dezember 2020 keine Präsenzveranstaltungen mehr statt. Präsenzprüfungen zwischen dem 19. Dezember 2020 und 10. Januar 2021 dürfen nicht stattfinden.

Eine Zusatzbitte: Wir bitten alle Dozent*innen, die aufgrund ihrer Onlinelehre ihr/ihre Kind/Kinder in die Kita bringen müssen, in den nächsten Tagen davon abzusehen. Bitte verlegen Sie Ihre Onlinelehre.

Bis 14. Dezember 2020:

In Präsenz dürfen nur noch Prüfungen, Praxisformate, Einführungsveranstaltungen für Neuimmatrikulierte und die ausgewählten Veranstaltungen des ersten Fachsemesters der Bachelorstudiengänge stattfinden. Alle Regeln zu Präsenzveranstaltungen.

Für Prüfungen ergeben sich Einschränkungen für wissenschaftliche Aussprachen, die mit maximal 10 Teilnehmer*innen und damit gegebenenfalls in Teilpräsenz stattfinden können.

Im Studienkolleg findet Lehre im Hybridformat statt.

Geförderte Studienaufenthalte sind abhängig vom Reiseziel möglich, sofern die jeweiligen Studierenden hierfür das Risiko tragen. Die Abteilung Internationales berät hierzu gern.

Exkursionen
Gemäß aktueller Coronaverordnung des Landes Berlin ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur für eine begrenzte Zahl an Personen aus einer begrenzten Zahl an Haushalten gestattet. Obwohl Exkursionen nicht grundsätzlich verboten sind, kollidieren sie in der praktischen Umsetzung mit den Regelungen der Coronaverordnung des Landes und können ab dem 2. November 2020 bis auf Weiteres nicht mehr stattfinden. Geplante Exkursionen sind abzusagen. Sollten Sie planen, die Exkursionen nachzuholen, so bitten wir Sie, diese mit Blick auf das weitere Infektionsgeschehen nicht mehr für dieses Jahr, sondern eher für das Semesterende einzuplanen.

 

 

 

Internationale Student*innen / Gastwissenschaftler*innen

Internationale Student*innen und Gastwissenschaftler*innen sind an der TU Berlin herzlich willkommen. Die TU Berlin übernimmt jedoch keine Kosten für eine eventuelle Quarantäne-Unterbringung. Wir bitten die Fakultäten, Gastwissenschaftler*innen und Free Mover entsprechend zu sensibilisieren und gegebenenfalls individuelle Lösungen in Absprache mit der Abteilung Internationales zu finden.

Dienstreisen

NEU ab 15. Dezember 2020:

Dienstreisen und Exkursionen dürfen bis auf Weiteres nicht mehr genehmigt werden. Bereits genehmigte Dienstreisen dürfen nicht mehr durchgeführt werden. Ausnahmen für besondere Einzelfälle, bei denen ein dringendes dienstliches Erfordernis an der Durchführung der Dienstreise besteht, bedürfen der Genehmigung durch den Krisenstab unter krisenstab(at)tu-berlin.de. Ausschließlich bereits vom Krisenstab genehmigte Dienstreisen dürfen noch stattfinden. Die bereits vom Krisenstab erteilten Ausnahmegenehmigungen gelten fort. Alle übrigen genehmigten Dienstreisen sind abzusagen. Die Stornierungskosten sind aus den für die Dienstreise vorgesehenen Mitteln zu finanzieren bzw. von dem jeweiligen Bereich der TU Berlin, der die Dienstreise genehmigt hat, zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Stornierungskosten möglicherweise nicht bei allen Drittmittelgebern abrechenbar sind.

Bis 14. Dezember 2020:

Auf Dienstreisen sollte bis Ende des Jahres komplett verzichtet werden. Sind Dienstreisen zwingend notwendig, so können diese stattfinden, nicht jedoch in Gebiete, für welche vom Auswärtigen Amt eine Reisewarnung ausgesprochen wurde oder die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wurden oder für innerdeutsche Destinationen, in welchen die Inzidenz in den vergangenen 7 Tagen bei über 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner liegt. Bitte erkundigen Sie sich eigenständig, welche Regelungen zu negativen Coronatests, Quarantänevorschriften o.ä. ihre Reiseziele vorschreiben.

Dienstgänge innerhalb Berlins sind hiervon ausgenommen. Auch hier bitten wir aber, so viel wie möglich durch digitale Meetings zu ersetzen.

Bereits genehmigte Dienstreisen in Risikogebiete sind abzusagen. In absoluten Ausnahmefällen genehmigt der Krisenstab einzelne Dienstreisen in die genannten Gebiete; ausformulierte Anträge sind zu stellen unter krisenstab(at)tu-berlin.de. Die Stornierungskosten sind aus den für die Dienstreise vorgesehenen Mitteln zu finanzieren bzw. von dem jeweiligen Bereich der TU Berlin, der die Dienstreise genehmigt hat, zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Stornierungskosten möglicherweise nicht bei allen Drittmittelgebern abrechenbar sind.

Bibliotheken, PC-Pools und Lernräume

NEU: ab 11. Januar 2021

Die Nutzung der Arbeitsplätze in den Bibliotheken der TU Berlin ist auch weiterhin nicht gestattet. Dies gilt bis vorerst 31.01.2021. Das Bestellen, Ausleihen und Abholen von Medien ist jedoch während der Öffnungszeiten der jeweiligen Bibliothek möglich. Weitere Informationen: https://ub.tu-berlin.de/

NEU ab 15. Dezember 2020:

Wissenschaftliche Bibliotheken dürfen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 nur Online-Dienste und Leihbetrieb anbieten. Die Universitätsbibliothek der TU Berlin schließt daher die Arbeitsplätze vor Ort. Eine Ausleihe ist jedoch während der Öffnungszeiten der Bibliotheken weiter möglich. Vom 28. bis zum 30. Dezember 2020 sind die Bibliotheken an der TU Berlin für den Publikumsverkehr komplett geschlossen. Weitere Informationen

Bis 14. Dezember 2020:

Die Nutzung der Bibliotheken ist unter Nutzung einer gegebenenfalls stärker begrenzten Anzahl von Arbeitsplätzen in den Lesesälen und nach vorheriger Onlinebuchung möglich. In Abhängigkeit der Personalsituation werden die Öffnungszeiten eingeschränkt. Die Ausleihe von Freihandbestand (Selbstbedienung) und Magazinbeständen (Onlinebestellung und Bereitstellung) sind möglich.

PC-Pools und Lernräume sind geschlossen.

Postzustellungen

NEU ab 15. Dezember 2020
Die Post wird normal verteilt. Pakete werden in die Poststelle des Gebäudes Z umgeleitet. In der Poststelle eingetroffene Pakete werden über den Kurierfahrer der TU Berlin an die Empfänger*innen in der Universität bis ins Büro zugestellt. Ist wiederholt niemand im betreffenden Bereich anzutreffen und auch telefonisch zur Übergabekoordinierung nicht zu erreichen, wird das Paket in der Poststelle eingelagert und die*der Empfänger*in muss es selbst abholen.  Dies betrifft alle Pakete mit Ausnahme von Chemikalien bis zu einem Maximalgewicht von 31,5 kg und einer Maximalgröße von 120 x 60 x 60 cm. Da die aushängenden Informationsschreiben an den Gebäuden nicht immer zu einer automatischen Einlieferung der Pakete in die Poststelle führen, verwenden Sie bitte für die Dauer der pandemiebedingten Einschränkungen die folgende Adressierung für Pakete:

Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
Zentrale Poststelle Geb. Z
z.H. [Anrede][Nachname] [Sekretariatskennzeichen bzw. Stellenzeichen]
10623 Berlin

Zudem möchten wir Sie darüber informieren, dass Sie größere bzw. schwerere Pakete und Großlieferungen (bspw. Großgeräte, Paletten, aber auch Gefahrengüter) und Pakete mit Chemikalien direkt entgegennehmen müssen. Hierzu vereinbaren Sie bitte individuell mit dem jeweiligen Lieferanten Einzelheiten und informieren Sie ggf. die jeweilige Pforte. Die Poststelle kann diese Lieferungen aus Kapazitätsgründen nicht annehmen oder weitertransportieren und muss sie daher ggf. abweisen.

Bis 14. Dezember 2020:

Die Post wird normal verteilt. Pakete werden in die Poststelle des Gebäudes Z umgeleitet. In der Poststelle eingetroffene Pakete werden über den Kurierfahrer der TU Berlin an die Empfänger*innen in der Universität bis ins Büro zugestellt. Ist wiederholt niemand im betreffenden Bereich anzutreffen und auch telefonisch zur Übergabekoordinierung nicht zu erreichen, wird das Paket in der Poststelle eingelagert und die*der Empfänger*in muss es selbst abholen. Lieferungen von Chemikalien oder beispielsweise schweren Geräten können nicht umgeleitet werden. Hierzu sind die jeweiligen Pforten zu informieren.

Events

Neue Reglung ab 2. November 2020:
Bis auf Weiteres werden keine Events oder öffentliche/teilöffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen auf dem Campus der TU Berlin genehmigt. Wir bitten darum, bereits genehmigte Veranstaltungen/Events in ein digitales Format umzuwandeln und die Präsenzveranstaltungen abzusagen. Ausnahmen können im Einzelfall vom Krisenstab genehmigt werden. Anträge sind unter krisenstab(at)tu-berlin.de zu stellen.

Ursprüngliche Regelung bis 2. November 2020:
Wissenschaftliche Veranstaltungen und Events können mit einer maximal 10 Teilnehmer*innen stattfinden. Catering ist grundsätzlich nicht gestattet.

Hochschulsport

Neue Regelung ab 2. November 2020:
Ab dem 2. November 2020 hat der Zentrale Hochschulsport der TU Berlin sein Präsenzangebot eingestellt und auf ein Onlineangebot umgestellt.

Ursprüngliche Regelung bis 1. November 2020:
Der Hochschulsport kann unter Einschränkungen und mit maximal 24 Teilnehmer*innen (Außensportarten) beziehungsweise 11 Teilnehmer*innen pro Gruppe (kontaktarme Innensportarten) stattfinden. Er bietet ausschließlich Außensportarten und kontaktarme Innensportarten an.