Technische Universität Berlin

Stufe 2: Universitätsbetrieb unter Pandemiebedingungen

Zugang zu Gebäuden

NEU ab 25. Januar 2021

Ab 25. Januar 2021 ist der Zugang zu den Gebäuden nur noch über die jeweiligen Haupteingänge möglich. Der Zugang erfolgt in Gebäuden mit Loge über den dortigen Eingang unter Vorzeigen des Dienst- oder Studierendenausweises. Gebäude ohne Pförtnerloge werden verschlossen. Die Mitarbeiter*innen mit unabdingbaren Aufgaben, die nur vor Ort erbracht werden können, haben weiterhin Zugang mit ihren digitalen Schlüsseln. Sollten Praxisformate in diesen Häusern stattfinden, so müssen die Dozent*innen dafür Sorge tragen, dass den Teilnehmer*innen unter Einhaltung der Hygienevorschriften der Zugang organisiert wird (bspw. Abholen und Hinausbegleiten). Passierscheine sind grundsätzlich nicht notwendig. Sollten Sie über keinen aktuellen Dienstausweis verfügen, dann wenden Sie sich bitte zeitnah an die ZECM

Bis 24. Januar 2021

Beim Zugang zu den Dienstgebäuden gibt es keine Änderungen. Ein Teil der Gebäude bleibt geöffnet, ein anderer Teil ist bereits seit 19. Oktober 2020 geschlossen. Eine jeweils aktuelle Liste der geschlossenen Gebäude finden Sie online. Müssen Externe (Mieter*innen, Lieferant*innen etc.) aus absolut zwingenden Gründen diese Gebäude betreten, sind von den Fachgebiets-Leitungen oder Verantwortlichen weiterhin Zugangsberechtigungen auszustellen. Ab 19. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 dürfen keine externen oder Student*innen die betreffenden Gebäude, die jetzt auch schon geschlossen sind, betreten.

Regelung bis 14. Dezember 2020

In Stufe 2 sind die meisten Gebäude der TU Berlin, in denen Lehrbetrieb stattfindet, geöffnet. Studierende haben zu diesen, Beschäftigte zu allen Gebäuden Zutritt. Die Gebäude, die für den Lehrbetrieb geöffnet sind, sind auch für Externe wie den Warenverkehr, Veranstaltungsteilnehmer*innen, Mieter*innen, Vertragsunterzeichnende usw. geöffnet. Für Gebäude, in denen kein Lehrbetrieb stattfindet, sind für Student*innen und Externe von den Fachgebiets-Leitungen weiterhin Zugangsberechtigungen auszustellen. Aktuelle Liste der nicht geöffneten Gebäude. Grundsätzlich gilt: Alle Gebäude der TU Berlin bleiben für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. 

Maskenpflicht und Ausgabe von FFP2-Masken

Weiterhin gilt überall auf dem Campus und in den Gebäuden Maskenpflicht. Die neue Coronaverordnung sieht für verschiedene Bereiche nunmehr die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken vor. Dies gilt nicht für Büroarbeitsplätze. Hier gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken, d.h. OP-Masken oder FFP2-Masken.

Die TU Berlin stellt folgenden Beschäftigten-/Studierendengruppen FFP2-Masken zur Verfügung:

  • Beschäftigten, die sich aus Arbeitsschutzgründen nicht allein in einem geschlossenen Raum aufhalten.
  • Beschäftigten in Arbeitsbereichen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Lehrpersonal und Student*innen, die an Praxisformaten teilnehmen.

Die Masken können im Hygienelager abgeholt werden. Es werden eine Maske pro Tag pro Person, bei körperlicher Arbeit zwei Masken pro Tag ausgegeben. Es wird der Bedarf für eine Woche ausgegeben. Masken, die mehrere Tage nicht getragen wurden, können wiederverwendet werden. Bitte beachten Sie hierbei die Informationen zum Arbeitsschutz unter Coronabedingungen sowie zur (Wieder-)Verwendung von FFP2-Masken, die SDU verlinkt hat.

Die Masken können auch von einer Person abgeholt werden (bspw. Lehrende*r für alle Teilnehmer*innen eines Praxisformats oder ein*e Mitarbeiter*in für das gesamte Fachgebiet.)

Homeoffice / Arbeiten auf dem Campus

Homeoffice hat weiterhin Priorität. Alle Aufgaben, zu deren Erledigung keine Präsenz vor Ort notwendig ist, müssen ab 25. Januar 2021 im Homeoffice erledigt werden. Ausnahmen sind nicht zulässig. Wir appellieren an alle, die Arbeitsvorgänge so zu organisieren, dass maximal Homeoffice umgesetzt werden kann. Nur absolut unabdingbare Aufgaben, die nicht im Homeoffice umgesetzt werden können, dürfen im Büro oder im Labor, in der Werkstatt erledigt werden. Grundsätzlich entscheidet die*der Vorgesetzte.

Absolut unabdingbare Aufgaben sind solche, die zur Aufrechterhaltung von Forschung, Studium/Lehre und Verwaltung beitragen. Ist das Arbeiten auf dem Campus unumgänglich, da die Aufgabe absolut unabdingbar ist und im Homeoffice nicht umgesetzt werden kann, dann ist zu beachten:

  • In einem Büro oder geschlossenen Raum, unabhängig von seiner Größe, darf nur eine Person arbeiten. Das kann zeitlich wechseln.
  • Ausnahmen sind nur dort zulässig, wo die gleichzeitige Anwesenheit mehrerer Personen aus Arbeitsschutzgründen erforderlich ist.
  • Zur Vermeidung direkter Kontakte ist von der persönlichen Überbringung von Vorgängen abzusehen. Das gilt für alle Bereiche der Zentralen Universitätsverwaltung. Es ist der Weg per E-Mail oder wenn notwendig der Postweg zu nutzen.

Ein „Freitesten“ via Schnell- oder Selbsttests ist nicht möglich. Tests können nur verwendet werden, um die erforderliche Präsenz abzusichern, nicht um Präsenz zu erhöhen.

Verwaltung

    NEU ab 25. Januar 2021:

    Die Serviceleistungen der Zentralen Universitätsverwaltung werden unverändert erbracht. Bitte beachten Sie, dass durch maximales Homeoffice, die verschärften Maßnahmen in Stufe 2 (Ein-Personen-Büro und daraus folgend Wechselbetrieb) und die Inanspruchnahme von Freistellungen aufgrund von Homeschooling und Kinderbetreuung zeitliche Verzögerungen bei der Bearbeitung der Vorgänge entstehen können. Wir bitten Sie um Verständnis.

    Bis 24. Januar 2021

    Dienstleistungen der Zentralen Verwaltung: Die meisten Beschäftigten der ZUV werden im Homeoffice arbeiten. Sie sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Sprechstunden vor Ort etc. gibt es nicht. Aufgrund der Situation wird es zu Einschränkungen kommen. Wir sind alle bemüht, so viel Service wie möglich aufrecht zu erhalten. Bitte denken Sie auch als Kund*in der ZUV daran, in der nächsten Zeit nur dringend benötigte Vorgänge bearbeiten zu lassen. Bitte beachten Sie, dass Post zwar verteilt, aber ggf. nicht bearbeitet wird.

    Bis 14. Dezember 2020:

    Verwaltungstätigkeiten können in Präsenz und im Homeoffice stattfinden. Die jeweiligen Bereiche werden gebeten, eigenständig zu prüfen, ob eine Kohortenbildung (das Aufteilen der Beschäftigten in mind. zwei Gruppen, die sich aufgrund verschiedener Präsenzzeiten oder -tage nicht begegnen) zur Sicherung der Aufrechterhaltung des Betriebs sinnvoll ist. Die Vorgesetzten müssen Einsatzpläne erstellen. Es kann zu Einschränkungen des Service der Verwaltung kommen. Zur Mehrfachbelegung von Büros wird in den Hygieneregeln der TU Berlin ausgeführt. Diese Regeln sind bei der Umsetzung bindend.

    Auszubildende

    NEU ab 15. Dezember 2020:

    Auszubildende der TU Berlin werden ab sofort bis auf Weiteres von der Anwesenheitspflicht im Betrieb entbunden, es sei denn, die Auszubildenden sind in Praxisstellen eingesetzt, in denen die Arbeit in Präsenz fortgeführt wird, weil eine Arbeit im Homeoffice nicht möglich ist. In diesen Fällen nehmen die Auszubildenden – unter Beachtung der Hygieneregelungen – ebenfalls am Präsenzbetrieb teil. Die Auszubildenden werden aufgefordert, per E-Mail oder Telefon Kontakt zu ihre*n Ausbilder*innen aufzunehmen, um Aufgaben abzustimmen, die im Homeoffice erledigt werden können.

    Forschung und Berufung

    Der Forschungsbetrieb kann weiter in Präsenz stattfinden. Die Fachgebiete werden gebeten, eigenständig zu prüfen, ob eine Kohortenbildung (das Aufteilen der Beschäftigten in mindestens zwei Gruppen, die sich aufgrund verschiedener Präsenzzeiten oder -tage nicht begegnen) zur Sicherung der Aufrechterhaltung des Betriebs sinnvoll ist. Die Vorgesetzten müssen Einsatzpläne erstellen. Die Fachgebiete werden bei Stufe 2 gebeten, sich gleichzeitig auf Stufe 3 vorzubereiten, in welcher sie ihre Forschungsanlagen möglicherweise in den sicheren Zustand herunterfahren müssen.

    Berufungskommissionen sollen künftig ausschließlich virtuell tagen; eine entsprechende Rechtsgrundlage befindet sich derzeit in Erarbeitung.

    Studium / Lehre

    Gilt ab 15. Februar 2021 für Prüfungen

    Zum Thema Prüfungen hat der Krisenstab und das Präsidium am 3.2.2021 eine Entscheidung getroffen:

    Präsenzklausuren sind nur noch in einem beschränkten Umfang abhängig von der Zahl der bei der Planung angemeldeten Teilnehmer*innen (TN-Zahl) erlaubt. Konkret bedeutet das:

    • Präsenzklausuren mit einer TN-Zahl bis zu 20 können wie vorgesehen durchgeführt werden.
    • Präsenzklausuren mit einer TN-Zahl bis zu 50 können verteilt über 2-3 Räume stattfinden, sofern nicht mehr als 20 TN pro Raum anwesend sind. innoCampus wird die Lehrenden der Klausuren kontaktieren, die bis zu 50 TN bei der Planung angemeldet haben, und diesen nach Möglichkeit Räume bereitstellen.
    • Klausuren mit mehr als 50 TN dürfen nicht in Präsenz stattfinden.

    Diese Regelung gilt ab dem 15. Februar 2021 und für die gesamte Prüfungsphase bis zum 10. April 2021.

    Mündliche Prüfung: Dies ist bei kleineren TN-Zahlen durchführbar, bedeutet aber in der Regel eine terminliche Änderung (Streckung der individuellen Termine über mehrere Tage). Mündliche Prüfungen in Präsenz unter Hygienebedingungen sind möglich, aber die Präferenz sollte bei mündlichen Online-Prüfungen liegen.

    Siehe auch Info-Brief des Vizepräsidenten für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit der TU Berlin

    Bis 25. Januar 2021

    Bis zum 15. Februar 2021 finden an den Hochschulen keine Präsenzveranstaltungen statt. Ausnahmen können nur erlaubt werden für bereits laufende Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen ihnen keine Nachteile. Präsenzklausuren sind bis einschließlich 13. Februar 2021 untersagt. Mündliche Prüfungen in Präsenz sind unter den gültigen Hygieneregeln zulässig, wenn alle Beteiligten zustimmen. Student*innen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Präsenzprüfung zum aktuellen Zeitpunkt ablehnen, soll kein Nachteil erwachsen.

    Informationen aus dem Referat Prüfungen: https://www.tu.berlin/go10625/ und https://www.tu.berlin/go2705/n2328/

    Bis 24. Januar 2021

    Angesichts der bundesweiten Regelungen und der nach wie vor sehr hohen Infektionsraten finden in diesem Zeitraum keine Präsenzveranstaltungen an der TU Berlin statt.

    Ausnahmen davon bilden Praxisformate, die für den Studienerfolg zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Dies ist im Interesse der Student*innen, die sonst gegebenenfalls ein Semester verlieren würden. Die Teilnahme beruht auf Freiwilligkeit. Die Durchführung erfolgt gemäß den strengen Hygienekonzepten, die von den zuständigen Stellen der TU Berlin genehmigt wurden und die auch bisher dafür gesorgt haben, dass in diesen Veranstaltungen keine Infektionen bekannt geworden sind.

    Präsenzklausuren sind in diesem Zeitraum untersagt. Die Prüfer*innen werden gebeten, die Klausuren auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, die Klausur online durchzuführen, die Prüfungsform zu ändern oder im Falle eines Portfolioelements die geforderte Leistung in einer anderen Form erbringen zu lassen. Die Prüfungsausschüsse werden gebeten, entsprechende Anträge mit größtmöglicher Kulanz zu behandeln.

    Mündliche Prüfungen in Präsenz sind unter den gültigen Hygieneregeln zulässig, wenn alle Beteiligten zustimmen. Student*innen, die aus gesundheitlichen Gründen eine Präsenzprüfung zum aktuellen Zeitpunkt ablehnen, soll kein Nachteil erwachsen.

    Im Hinblick auf die teilweise erneut erschwerten Studienbedingungen, insbesondere die Schließung der Bibliotheken mit ihren Lernplätzen, werden Fristen für die Abgabe von Abschlussarbeiten sowie Hausarbeiten für die Zeit vom 04.01.2021 bis zum 31.01.2021 pauschal gehemmt.

    Bis 14. Dezember 2020:

    In Präsenz dürfen nur noch Prüfungen, Praxisformate, Einführungsveranstaltungen für Neuimmatrikulierte und die ausgewählten Veranstaltungen des ersten Fachsemesters der Bachelorstudiengänge stattfinden.

    Für Prüfungen ergeben sich Einschränkungen für wissenschaftliche Aussprachen, die mit maximal 10 Teilnehmer*innen und damit gegebenenfalls in Teilpräsenz stattfinden können.

    Im Studienkolleg findet Lehre im Hybridformat statt.

    Geförderte Studienaufenthalte sind abhängig vom Reiseziel möglich, sofern die jeweiligen Studierenden hierfür das Risiko tragen. Die Abteilung Internationales berät hierzu gern.

     

     

     

    Internationale Student*innen / Gastwissenschaftler*innen

    Internationale Student*innen und Gastwissenschaftler*innen sind an der TU Berlin herzlich willkommen. Die TU Berlin übernimmt jedoch keine Kosten für eine eventuelle Quarantäne-Unterbringung. Wir bitten die Fakultäten, Gastwissenschaftler*innen und Free Mover entsprechend zu sensibilisieren und gegebenenfalls individuelle Lösungen in Absprache mit der Abteilung Internationales zu finden.

    Dienstreisen

    Dienstreisen und Exkursionen dürfen bis auf Weiteres weiterhin nicht genehmigt werden. Ausnahmen werden nur für sehr besondere Einzelfälle durch den Krisenstab unter krisenstab(at)tu-berlin.de genehmigt. Die Ministerpräsident*innenkonferenz hat jüngst erneut verdeutlicht, wie wichtig es ist, Mobilität einzuschränken. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir aktuell nur sehr wenige, sehr spezielle Einzelfälle genehmigen. Wann Dienstreisen und Exkursionen wieder im gewohnten Umfang möglich sein werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar.

    Bis 24. Januar 2021

    Dienstreisen und Exkursionen dürfen bis auf Weiteres nicht mehr genehmigt werden. Bereits genehmigte Dienstreisen dürfen nicht mehr durchgeführt werden. Ausnahmen für besondere Einzelfälle, bei denen ein dringendes dienstliches Erfordernis an der Durchführung der Dienstreise besteht, bedürfen der Genehmigung durch den Krisenstab unter krisenstab(at)tu-berlin.de. Ausschließlich bereits vom Krisenstab genehmigte Dienstreisen dürfen noch stattfinden. Die bereits vom Krisenstab erteilten Ausnahmegenehmigungen gelten fort. Alle übrigen genehmigten Dienstreisen sind abzusagen. Die Stornierungskosten sind aus den für die Dienstreise vorgesehenen Mitteln zu finanzieren bzw. von dem jeweiligen Bereich der TU Berlin, der die Dienstreise genehmigt hat, zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Stornierungskosten möglicherweise nicht bei allen Drittmittelgebern abrechenbar sind.

    Bis 14. Dezember 2020:

    Auf Dienstreisen sollte bis Ende des Jahres komplett verzichtet werden. Sind Dienstreisen zwingend notwendig, so können diese stattfinden, nicht jedoch in Gebiete, für welche vom Auswärtigen Amt eine Reisewarnung ausgesprochen wurde oder die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wurden oder für innerdeutsche Destinationen, in welchen die Inzidenz in den vergangenen 7 Tagen bei über 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner liegt. Bitte erkundigen Sie sich eigenständig, welche Regelungen zu negativen Coronatests, Quarantänevorschriften o.ä. ihre Reiseziele vorschreiben.

    Dienstgänge innerhalb Berlins sind hiervon ausgenommen. Auch hier bitten wir aber, so viel wie möglich durch digitale Meetings zu ersetzen.

    Bereits genehmigte Dienstreisen in Risikogebiete sind abzusagen. In absoluten Ausnahmefällen genehmigt der Krisenstab einzelne Dienstreisen in die genannten Gebiete; ausformulierte Anträge sind zu stellen unter krisenstab(at)tu-berlin.de. Die Stornierungskosten sind aus den für die Dienstreise vorgesehenen Mitteln zu finanzieren bzw. von dem jeweiligen Bereich der TU Berlin, der die Dienstreise genehmigt hat, zu tragen. Bitte beachten Sie, dass Stornierungskosten möglicherweise nicht bei allen Drittmittelgebern abrechenbar sind.

    Bibliotheken, PC-Pools und Lernräume

    NEU ab 25. Januar 2021

    Die Nutzung der Arbeitsplätze in den Bibliotheken der TU Berlin ist auch weiterhin nicht gestattet. Das Bestellen, Ausleihen und Abholen von Medien ist jedoch während der Öffnungszeiten der jeweiligen Bibliothek möglich. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zur jeweiligen Bibliothek nur mit gültigem Bibliotheksausweis, TU-Studierendenausweis oder TU-Dienstausweis möglich ist. Weitere Informationen

    Bis 24. Januar 2021

    Die Nutzung der Arbeitsplätze in den Bibliotheken der TU Berlin ist auch weiterhin nicht gestattet. Dies gilt bis vorerst 31.01.2021. Das Bestellen, Ausleihen und Abholen von Medien ist jedoch während der Öffnungszeiten der jeweiligen Bibliothek möglich. Weitere Informationen: https://ub.tu-berlin.de/

    Bis 10. Januar 2021:

    Wissenschaftliche Bibliotheken dürfen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 nur Online-Dienste und Leihbetrieb anbieten. Die Universitätsbibliothek der TU Berlin schließt daher die Arbeitsplätze vor Ort. Eine Ausleihe ist jedoch während der Öffnungszeiten der Bibliotheken weiter möglich. Vom 28. bis zum 30. Dezember 2020 sind die Bibliotheken an der TU Berlin für den Publikumsverkehr komplett geschlossen. Weitere Informationen

    Bis 14. Dezember 2020:

    Die Nutzung der Bibliotheken ist unter Nutzung einer gegebenenfalls stärker begrenzten Anzahl von Arbeitsplätzen in den Lesesälen und nach vorheriger Onlinebuchung möglich. In Abhängigkeit der Personalsituation werden die Öffnungszeiten eingeschränkt. Die Ausleihe von Freihandbestand (Selbstbedienung) und Magazinbeständen (Onlinebestellung und Bereitstellung) sind möglich.

    PC-Pools und Lernräume sind geschlossen.

    Postzustellungen

    NEU ab 15. Dezember 2020
    Die Post wird normal verteilt. Pakete werden in die Poststelle des Gebäudes Z umgeleitet. In der Poststelle eingetroffene Pakete werden über den Kurierfahrer der TU Berlin an die Empfänger*innen in der Universität bis ins Büro zugestellt. Ist wiederholt niemand im betreffenden Bereich anzutreffen und auch telefonisch zur Übergabekoordinierung nicht zu erreichen, wird das Paket in der Poststelle eingelagert und die*der Empfänger*in muss es selbst abholen.  Dies betrifft alle Pakete mit Ausnahme von Chemikalien bis zu einem Maximalgewicht von 31,5 kg und einer Maximalgröße von 120 x 60 x 60 cm. Da die aushängenden Informationsschreiben an den Gebäuden nicht immer zu einer automatischen Einlieferung der Pakete in die Poststelle führen, verwenden Sie bitte für die Dauer der pandemiebedingten Einschränkungen die folgende Adressierung für Pakete:

    Technische Universität Berlin
    Straße des 17. Juni 135
    Zentrale Poststelle Geb. Z
    z.H. [Anrede][Nachname] [Sekretariatskennzeichen bzw. Stellenzeichen]
    10623 Berlin

    Zudem möchten wir Sie darüber informieren, dass Sie größere bzw. schwerere Pakete und Großlieferungen (bspw. Großgeräte, Paletten, aber auch Gefahrengüter) und Pakete mit Chemikalien direkt entgegennehmen müssen. Hierzu vereinbaren Sie bitte individuell mit dem jeweiligen Lieferanten Einzelheiten und informieren Sie ggf. die jeweilige Pforte. Die Poststelle kann diese Lieferungen aus Kapazitätsgründen nicht annehmen oder weitertransportieren und muss sie daher ggf. abweisen.

    Bis 14. Dezember 2020:

    Die Post wird normal verteilt. Pakete werden in die Poststelle des Gebäudes Z umgeleitet. In der Poststelle eingetroffene Pakete werden über den Kurierfahrer der TU Berlin an die Empfänger*innen in der Universität bis ins Büro zugestellt. Ist wiederholt niemand im betreffenden Bereich anzutreffen und auch telefonisch zur Übergabekoordinierung nicht zu erreichen, wird das Paket in der Poststelle eingelagert und die*der Empfänger*in muss es selbst abholen. Lieferungen von Chemikalien oder beispielsweise schweren Geräten können nicht umgeleitet werden. Hierzu sind die jeweiligen Pforten zu informieren.

    Events

    Neue Reglung ab 2. November 2020:
    Bis auf Weiteres werden keine Events oder öffentliche/teilöffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen auf dem Campus der TU Berlin genehmigt. Wir bitten darum, bereits genehmigte Veranstaltungen/Events in ein digitales Format umzuwandeln und die Präsenzveranstaltungen abzusagen. Ausnahmen können im Einzelfall vom Krisenstab genehmigt werden. Anträge sind unter krisenstab(at)tu-berlin.de zu stellen.

    Ursprüngliche Regelung bis 2. November 2020:
    Wissenschaftliche Veranstaltungen und Events können mit einer maximal 10 Teilnehmer*innen stattfinden. Catering ist grundsätzlich nicht gestattet.

    Hochschulsport

    Neue Regelung ab 2. November 2020:
    Ab dem 2. November 2020 hat der Zentrale Hochschulsport der TU Berlin sein Präsenzangebot eingestellt und auf ein Onlineangebot umgestellt.

    Ursprüngliche Regelung bis 1. November 2020:
    Der Hochschulsport kann unter Einschränkungen und mit maximal 24 Teilnehmer*innen (Außensportarten) beziehungsweise 11 Teilnehmer*innen pro Gruppe (kontaktarme Innensportarten) stattfinden. Er bietet ausschließlich Außensportarten und kontaktarme Innensportarten an.