Technische Universität Berlin

Stufe 2: Universitätsbetrieb unter Pandemiebedingungen

Zugang zu Gebäuden

Der Zugang zu den Gebäuden ist nur noch über die jeweiligen Haupteingänge möglich. Der Zugang erfolgt in Gebäuden mit Loge über den dortigen Eingang unter Vorzeigen des Dienst- oder Studierendenausweises. Gebäude ohne Pförtnerloge werden verschlossen. Die Mitarbeiter*innen mit unabdingbaren Aufgaben, die nur vor Ort erbracht werden können, haben weiterhin Zugang mit ihren digitalen Schlüsseln. Sollten Praxisformate in diesen Häusern stattfinden, so müssen die Dozent*innen dafür Sorge tragen, dass den Teilnehmer*innen unter Einhaltung der Hygienevorschriften der Zugang organisiert wird (bspw. Abholen und Hinausbegleiten). Passierscheine sind grundsätzlich nicht notwendig. Sollten Sie über keinen aktuellen Dienstausweis verfügen, dann wenden Sie sich bitte zeitnah an die ZECM

Maskenpflicht und Ausgabe von FFP2-Masken

Weiterhin gilt überall auf dem Campus und in den Gebäuden Maskenpflicht. Die neue Coronaverordnung sieht für verschiedene Bereiche nunmehr die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken vor. Dies gilt nicht für Büroarbeitsplätze. Hier gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken, d.h. OP-Masken oder FFP2-Masken.

Die TU Berlin stellt folgenden Beschäftigten-/Studierendengruppen FFP2-Masken zur Verfügung:

  • Beschäftigten, die sich aus Arbeitsschutzgründen nicht allein in einem geschlossenen Raum aufhalten.
  • Beschäftigten in Arbeitsbereichen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Lehrpersonal und Student*innen, die an Praxisformaten teilnehmen.

Die Masken können im Hygienelager abgeholt werden. Es werden eine Maske pro Tag pro Person, bei körperlicher Arbeit zwei Masken pro Tag ausgegeben. Es wird der Bedarf für eine Woche ausgegeben. Masken, die mehrere Tage nicht getragen wurden, können wiederverwendet werden. Bitte beachten Sie hierbei die Informationen zum Arbeitsschutz unter Coronabedingungen sowie zur (Wieder-)Verwendung von FFP2-Masken, die SDU verlinkt hat.

Die Masken können auch von einer Person abgeholt werden (bspw. Lehrende*r für alle Teilnehmer*innen eines Praxisformats oder ein*e Mitarbeiter*in für das gesamte Fachgebiet.)

Homeoffice / Arbeiten auf dem Campus

Homeoffice hat weiterhin Priorität. Alle Aufgaben, zu deren Erledigung keine Präsenz vor Ort notwendig ist, müssen im Homeoffice erledigt werden. Ausnahmen sind nicht zulässig. Wir appellieren an alle, die Arbeitsvorgänge so zu organisieren, dass maximal Homeoffice umgesetzt werden kann. Nur absolut unabdingbare Aufgaben, die nicht im Homeoffice umgesetzt werden können, dürfen im Büro oder im Labor, in der Werkstatt erledigt werden. Grundsätzlich entscheidet die*der Vorgesetzte.

Absolut unabdingbare Aufgaben sind solche, die zur Aufrechterhaltung von Forschung, Studium/Lehre und Verwaltung beitragen. Ist das Arbeiten auf dem Campus unumgänglich, da die Aufgabe absolut unabdingbar ist und im Homeoffice nicht umgesetzt werden kann, dann ist zu beachten:

  • In einem Büro oder geschlossenen Raum, unabhängig von seiner Größe, darf nur eine Person arbeiten. Das kann zeitlich wechseln.
  • Ausnahmen sind nur dort zulässig, wo die gleichzeitige Anwesenheit mehrerer Personen aus Arbeitsschutzgründen erforderlich ist.
  • Zur Vermeidung direkter Kontakte ist von der persönlichen Überbringung von Vorgängen abzusehen. Das gilt für alle Bereiche der Zentralen Universitätsverwaltung. Es ist der Weg per E-Mail oder wenn notwendig der Postweg zu nutzen.

Ein „Freitesten“ via Schnell- oder Selbsttests ist nicht möglich. Tests können nur verwendet werden, um die erforderliche Präsenz abzusichern, nicht um Präsenz zu erhöhen.

Verwaltung

    Die Serviceleistungen der Zentralen Universitätsverwaltung werden unverändert erbracht. Bitte beachten Sie, dass durch maximales Homeoffice, die verschärften Maßnahmen in Stufe 2 (Ein-Personen-Büro und daraus folgend Wechselbetrieb) und die Inanspruchnahme von Freistellungen aufgrund von Homeschooling und Kinderbetreuung zeitliche Verzögerungen bei der Bearbeitung der Vorgänge entstehen können. Wir bitten Sie um Verständnis.

    Auszubildende

    Auszubildende der TU Berlin werden ab sofort bis auf Weiteres von der Anwesenheitspflicht im Betrieb entbunden, es sei denn, die Auszubildenden sind in Praxisstellen eingesetzt, in denen die Arbeit in Präsenz fortgeführt wird, weil eine Arbeit im Homeoffice nicht möglich ist. In diesen Fällen nehmen die Auszubildenden – unter Beachtung der Hygieneregelungen – ebenfalls am Präsenzbetrieb teil. Die Auszubildenden werden aufgefordert, per E-Mail oder Telefon Kontakt zu ihre*n Ausbilder*innen aufzunehmen, um Aufgaben abzustimmen, die im Homeoffice erledigt werden können.

    Forschung und Berufung

    Der Forschungsbetrieb kann weiter in Präsenz stattfinden. Die Fachgebiete werden gebeten, eigenständig zu prüfen, ob eine Kohortenbildung (das Aufteilen der Beschäftigten in mindestens zwei Gruppen, die sich aufgrund verschiedener Präsenzzeiten oder -tage nicht begegnen) zur Sicherung der Aufrechterhaltung des Betriebs sinnvoll ist. Die Vorgesetzten müssen Einsatzpläne erstellen. Die Fachgebiete werden bei Stufe 2 gebeten, sich gleichzeitig auf Stufe 3 vorzubereiten, in welcher sie ihre Forschungsanlagen möglicherweise in den sicheren Zustand herunterfahren müssen.

    Berufungskommissionen sollen künftig ausschließlich virtuell tagen; eine entsprechende Rechtsgrundlage befindet sich derzeit in Erarbeitung.

    Prüfungen / Klausuren

    Präsenzklausuren sind nur noch in einem beschränkten Umfang abhängig von der Zahl der bei der Planung angemeldeten Teilnehmer*innen (TN-Zahl) erlaubt. Konkret bedeutet das:

    • Präsenzklausuren mit einer TN-Zahl bis zu 20 können wie vorgesehen durchgeführt werden.
    • Präsenzklausuren mit einer TN-Zahl bis zu 50 können verteilt über 2-3 Räume stattfinden, sofern nicht mehr als 20 TN pro Raum anwesend sind. innoCampus wird die Lehrenden der Klausuren kontaktieren, die bis zu 50 TN bei der Planung angemeldet haben, und diesen nach Möglichkeit Räume bereitstellen.
    • Klausuren mit mehr als 50 TN dürfen nicht in Präsenz stattfinden.

    Mündliche Prüfung: Dies ist bei kleineren TN-Zahlen durchführbar, bedeutet aber in der Regel eine terminliche Änderung (Streckung der individuellen Termine über mehrere Tage). Mündliche Prüfungen in Präsenz unter Hygienebedingungen sind möglich, aber die Präferenz sollte bei mündlichen Online-Prüfungen liegen.

    Siehe auch Info-Brief des Vizepräsidenten für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit der TU Berlin

    Internationale Student*innen / Gastwissenschaftler*innen

    Internationale Student*innen und Gastwissenschaftler*innen sind an der TU Berlin herzlich willkommen. Die TU Berlin übernimmt jedoch keine Kosten für eine eventuelle Quarantäne-Unterbringung. Wir bitten die Fakultäten, Gastwissenschaftler*innen und Free Mover entsprechend zu sensibilisieren und gegebenenfalls individuelle Lösungen in Absprache mit der Abteilung Internationales zu finden.

    Dienstreisen und Exkursionen

    Im Hinblick auf die Dringlichkeit von Exkursionen in bestimmten Studiengängen sind ab sofort Exkursionen im Rahmen von Studiengängen unter folgenden Bedingungen möglich:

    • Die Exkursion ist verpflichtend im jeweiligen Studiengang.
    • Das Ziel der Exkursion befindet sich im Raum Berlin/Brandenburg.
    • Die Anreise erfolgt individuell und unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Corona-Regelungen in Berlin bzw. Brandenburg.
    • Die Durchführung der Exkursion findet im Freien statt.
    • Die Exkursion ist auf einen Tag beschränkt (keine Übernachtung).
    • Es wird ein Hygiene- und Schutzkonzept in Anlehnung an das Muster-Hygienekonzept von SDU für Praktika etc. (Beschreibung An-, Abreise, Zugang, Exkursionsbetrieb, Arbeitsmittel, AHA-Regeln, Nachverfolgung, Unterweisung) erstellt; Direktzugang 129432.
    • Alle Teilnehmenden legen der Exkursionsleitung ein negatives Ergebnis eines tagesaktuellen (24h) Corona-Schnelltests vor.
    • Es nehmen nicht mehr als 20 Studierende teil.
    • Vor Ort findet ggf. eine Aufteilung in Gruppen/Teams von maximal 5 TN statt.

    Falls alle diese Bedingungen erfüllt sind, kann das durchführende Fachgebiet die Exkursion eigenverantwortlich durchführen, ist jedoch verpflichtet, dem Fakultätsservicecenter die Exkursion vorab anzuzeigen.  Die Anzeige ersetzt nicht den regulären Genehmigungsweg über die Fakultät, der in einigen Fakultäten vorgeschrieben ist.

    Diese Regelung gilt bis auf Widerruf abhängig von der jeweiligen Pandemiesituation und gesetzlichen Regelungen.

    Dienstreisen dürfen bis auf Weiteres weiterhin nicht genehmigt werden. Ausnahmen werden nur für sehr besondere Einzelfälle durch den Krisenstab unter krisenstab(at)tu-berlin.de genehmigt. Die Ministerpräsident*innenkonferenz hat jüngst erneut verdeutlicht, wie wichtig es ist, Mobilität einzuschränken. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir aktuell nur sehr wenige, sehr spezielle Einzelfälle genehmigen. Wann Dienstreisen wieder im gewohnten Umfang möglich sein werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar.

    Universitätsbibliothek

    Die Universitätsbibliothek bietet wieder Arbeitsplätze für TU- und UdK-Angehörige an (nach voriger Terminbuchung). Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

    Postzustellungen

    NEU ab 15. Dezember 2020
    Die Post wird normal verteilt. Pakete werden in die Poststelle des Gebäudes Z umgeleitet. In der Poststelle eingetroffene Pakete werden über den Kurierfahrer der TU Berlin an die Empfänger*innen in der Universität bis ins Büro zugestellt. Ist wiederholt niemand im betreffenden Bereich anzutreffen und auch telefonisch zur Übergabekoordinierung nicht zu erreichen, wird das Paket in der Poststelle eingelagert und die*der Empfänger*in muss es selbst abholen.  Dies betrifft alle Pakete mit Ausnahme von Chemikalien bis zu einem Maximalgewicht von 31,5 kg und einer Maximalgröße von 120 x 60 x 60 cm. Da die aushängenden Informationsschreiben an den Gebäuden nicht immer zu einer automatischen Einlieferung der Pakete in die Poststelle führen, verwenden Sie bitte für die Dauer der pandemiebedingten Einschränkungen die folgende Adressierung für Pakete:

    Technische Universität Berlin
    Straße des 17. Juni 135
    Zentrale Poststelle Geb. Z
    z.H. [Anrede][Nachname] [Sekretariatskennzeichen bzw. Stellenzeichen]
    10623 Berlin

    Zudem möchten wir Sie darüber informieren, dass Sie größere bzw. schwerere Pakete und Großlieferungen (bspw. Großgeräte, Paletten, aber auch Gefahrengüter) und Pakete mit Chemikalien direkt entgegennehmen müssen. Hierzu vereinbaren Sie bitte individuell mit dem jeweiligen Lieferanten Einzelheiten und informieren Sie ggf. die jeweilige Pforte. Die Poststelle kann diese Lieferungen aus Kapazitätsgründen nicht annehmen oder weitertransportieren und muss sie daher ggf. abweisen.

    Events

    Neue Reglung ab 2. November 2020:
    Bis auf Weiteres werden keine Events oder öffentliche/teilöffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen auf dem Campus der TU Berlin genehmigt. Wir bitten darum, bereits genehmigte Veranstaltungen/Events in ein digitales Format umzuwandeln und die Präsenzveranstaltungen abzusagen. Ausnahmen können im Einzelfall vom Krisenstab genehmigt werden. Anträge sind unter krisenstab(at)tu-berlin.de zu stellen.

    Ursprüngliche Regelung bis 2. November 2020:
    Wissenschaftliche Veranstaltungen und Events können mit einer maximal 10 Teilnehmer*innen stattfinden. Catering ist grundsätzlich nicht gestattet.

    Hochschulsport

    NEU ab 14. Juni 2021
    Mit den aktuellen Lockerungen nimmt der Sportbetrieb wieder Fahrt auf.

    Für alle, die in der aktuellen Situation lieber zu Hause Sport treiben möchten, wird weiterhin das Onlineprogramm angeboten.

    Bootshaus

    Wasserfans aufgepasst! Das idyllisch am Stößensee gelegene Bootshaus hat ab 14. Juni 2021 wieder geöffnet. Zunächst startet der Ausleihbetrieb von Booten (Segeln, Paddeln, Rudern) und SUPs.

    Ab dem 18. Juni 2021 werden, bei weiterhin positiver Entwicklung, auch wieder Wassersportkurse angeboten. Die Buchung ist ab sofort möglich. Voraussichtlich entfällt die Testpflicht ab diesem Zeitpunkt für alle Outdoorangebote.

    Start der ersten Indoorkurse

    Ab dem 21. Juli 2021 starten aller Voraussicht nach die ersten Indoorkurse. Die Buchung der limitierten Kursplätze ist ab sofort möglich. Das gesamte Angebot steht unter Sportprogramm von A-Z.

    Diese und weitere Kurse sind wieder dabei:

    Für jede Buchung gelten die aktuellen Kontakt- und Hygieneregeln.

    ACHTUNG: Ab 18.06. entfällt voraussichtlich die Testpflicht für Outdoorsportarten. Auch für z.B. Bogenschießen, Fußball und Parkour gibt es bereits neue Angebote.

    Fitness-Studio

    Seit dem 4. Juni 2021 ist das Fitness-Studio wieder geöffnet. Für das freie Training sind eine Anmeldung UND ein Trainingsslot erforderlich. Weitere Infos zu den aktuellen Bedingungen gibt es auf der Homepage des TU-Sports unter Fitness-Studio.