Abbildung Coronavirus © Alissa Eckert, MS, Dan Higgins, MAM

Informationen zum Coronavirus für Angehörige der TU Berlin

Universitätsbetrieb unter Pandemiebedingungen

Zur Bekämpfung der weltweiten Coronavirus-Pandemie gibt es zahlreiche gesetzliche Regelungen und aktuelle Informationen für Angestellte und Student*innen der TU Berlin. Auf dessen Basis hat der Krisenstab der TU Berlin universitätsspezifische Details zur Umsetzung und konkrete Maßnahmen definiert.

Diese werden im Folgenden dargestellt und fortlaufend aktualisiert. Bitte informieren Sie sich kontinuierlich.

Aktuelle Zahlen zum Infektionsgeschehen an der TU Berlin

Bitte beachten Sie:

Es handelt sich hierbei lediglich um die Fälle, die der TU Berlin genannt wurden. Insbesondere bei Student*innen ist keine Vollständigkeit gewährleistet, da Meldungen nur dann erfolgen, wenn in der letzten Zeit ein Kontakt zur Universität stattgefunden hat.

ZeitraumAnzahl bestätigter Neuinfektionen Student*innenAnzahl bestätigter Neuinfektionen haupt- und nebenberuflich BeschäftigteAnzahl bestätigter Neuinfektionen insgesamt
13. bis 19. Dezember 20213811
20. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022279
3. bis 9. Januar 202251116
10. bis 16. Januar 2022102939
17. bis 23. Januar 2022321951

Welche Regelungen gelten zurzeit an der TU Berlin?

Am 24. November 2021 traten auf Grundlage des erneuerten Infektionsschutzgesetzes weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Für die Technische Universität Berlin als Arbeitgeberin sind besonders die Einführung einer 3G-Regel am Arbeitsplatz sowie eine erweitere Homeoffice-Angebotspflicht von Bedeutung. Gemäß der seit 15. November 2021 gültigen Infektionsschutzverordnung des Lands Berlin gilt weiterhin die 3G-Regelung für Student*innen. Insbesondere gilt Nachfolgendes.

3G-Regel am Arbeitsplatz

Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte einen Impfnachweis oder gültigen Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen. Arbeitgeber*innen müssen kontrollieren, ob die Beschäftigten dieser Verpflichtung nachkommen und dies entsprechend dokumentieren. Weiterführende Informationen 3G-Regel am Arbeitsplatz

3G-Regel in der Präsenzlehre

Für den Besuch jeglicher lehrbezogener Veranstaltungen oder Räumlichkeiten wie PC-Pools, Bibliothek, Lernräume, Foyers gilt die 3G-Regel für alle Student*innen. Für die Lehrveranstaltungen wird die 3G-Regel beim Zugang zum Lehrraum überprüft. Bei Veranstaltungen mit bis zu 40 gemeldeten Teilnehmer*innen sind die jeweiligen Lehrpersonen für die Überprüfung zuständig. Für größere Lehrveranstaltungen wird zusätzliches Sicherheitspersonal für die Einlasskontrolle gestellt.

Maskenpflicht in den Gebäuden und in der Präsenzlehre

Auf den Verkehrsflächen der TU Berlin gilt die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Aus epidemiologischer Sicht empfiehlt der Krisenstab ausdrücklich die Nutzung einer FFP2-Maske oder von äquivalenten Masken (KN95, N95 oder KF94 Maske jeweils ohne Ausatemventil).

In Lehrveranstaltungen und Bibliotheken gilt auch am Platz eine Maskenpflicht. Die Maskenpflicht entbindet nicht von der Pflicht zur Einhaltung der Mindestabstände. Bei Lehrenden kann bei der strikten Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern während der Lehre (und damit während des Sprechens) auf das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske verzichtet werden.

Dokumentationspflicht

Wenn Sie sich zu einem Treffen mit mehreren Personen zusammenfinden (Präsenzlehre, Prüfungen, Arbeiten im Büro, Gremiensitzungen, etc.), so ist zwingend eine Teilnehmer*innenliste zu führen und von der*dem Organisator*in* vier Wochen aufzubewahren.

Erweiterte Homeoffice-Angebotspflicht

Beschäftigte der Technischen Universität Berlin, die Büroarbeit oder vergleichbare Tätigkeiten ausüben, sollen seit dem 24. November 2021 wieder im Homeoffice arbeiten. Ausgenommen davon sind die Tätigkeitsbereiche, in denen Präsenz für den Betrieb erforderlich ist. Dies betrifft vor allem Tätigkeitsfelder im direkten Zusammenhang mit der Präsenzlehre und Präsenz-Beratungsangeboten sowie die Bereiche, die für die Sicherstellung des administrativen und technischen Betriebs in Präsenz erforderlich sind.

Die Beschäftigten sollen das Homeoffice-Angebot wahrnehmen, wenn dem keine wichtigen Gründe – wie zum Beispiel ein nicht vorhandener Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung – entgegenstehen. Bis auf Weiteres organisieren die Bereiche die Arbeit entsprechend dieser Regelungen. Beschäftigte werden sich bei Fragen bitte direkt an die*den direkten Vorgesetzte*n.

Freistellungsmöglichkeit für Sorgeberechtigte betreuungsbedürftiger Kinder und/oder die Pflege von nahen Angehörigen

Der Entschädigungsanspruch für pandemiebedingt notwendige Kinderbetreuung besteht bis zum Ablauf des 19. März 2022 ebenso fort wie die zusätzlichen Kind-Krank-Tage (bis zu 30 Arbeitstage / Alleinerziehende bis zu 60 Arbeitstage). Die coronabedingten Sonderregelungen des Pflegezeitgesetzes bzw. des Familienpflegezeitgesetzes sind bis zum 31. März 2022 verlängert.

Wissenschaftliche Veranstaltungen und Events möglichst nicht

Aufgrund der weiterhin notwendigen Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus sollen Veranstaltungen und Events derzeit möglichst nicht durchgeführt werden. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 20 zeitgleich anwesenden Personen dürfen nur unter der 2G-Bedingung stattfinden. 2G muss von den Veranstalter*innen kontrolliert und dokumentiert werden.

Hochschulangehörige und Studierende werden darüber hinaus nachdrücklich gebeten:

  • die Hygieneregeln stets anzuwenden,
  • bei Erkältungssymptomen nicht auf dem Campus zu erscheinen,
  • sich regelmäßig zu testen (dies gilt auch für die Geimpften und Genesenen),
  • FFP2-Masken zu verwenden und damit über die bestehenden Regelungen hinaus zu gehen,
  • unmittelbare Kontakte zu vermindern.
Icon Impfung Coronavirus © Janine Rülicke

Impfung gegen das Coronavirus

Beschäftigte und Student*innen der TU Berlin können sich in einer Berliner Praxis gegen das Coronavirus impfen lassen.

© Janine Rülicke

Testmöglichkeiten für TU-Mitglieder

Neben dem öffentlichen Testzentrum vor dem TU-Hautgebäude hat die TU Berlin mit verschiedenen Anbietern weitere Testmöglichkeiten für die TU-Außenstandorte vereinbart.

Icon Infektionskettenmanagement © Janine Rülicke

Infektionskettenmanagement

Das Infektionskettenmanagement soll Transparenz geben in Meldeabläufen bei dem Vorliegen eines positiven Corona-Tests und gleichzeitigem Kontakt mit TU-Beschäftigten beziehungsweise Student*innen. Es werden mehrere Szenarien aufgeführt, die helfen sollen, schnell und richtig zu agieren.

Icon Person mit Mund-Nasen-Schutz © Janine Rülicke

Hygieneregeln

Die Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen der TU Berlin sind von allen Personen zu beachten und umzusetzen, die sich auf dem Gelände und in den Gebäuden der TU Berlin aufhalten. Dies gilt auch für externe Personen und Unternehmen. Sie gelten grundsätzlich in allen Stufen des Universitätsbetriebs unter Pandemiebedingungen.

Icon Informationsbrief

Informationsbriefe

Übersicht über alle bisher versendeten Informationsbriefe des Krisenstabs der TU Berlin, des Vizepräsidenten für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie Weekly Bulletins des Präsidenten.

Icon © Janine Rülicke

Arbeiten und Dienstleistungen

Soll ich weiterhin im Homeoffice arbeiten? Wann ist das Arbeiten auf dem Campus erlaubt? Welche Regeln gibt es für Gremiensitzungen? Welche Dienstleistungen bieten die Abteilungen während des Universitätsbetriebs unter Pandemiebedingungen an?

Krisenstab der TU Berlin

Mitglieder des Krisenstabs:

  • der Präsident
  • die Leiterin des Präsidialamtes
  • der Kanzler (Leiter des Krisenstabs)
  • die Pressesprecherin
  • der Betriebsarzt
  • Leiterin Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz

Kontakt

Krisenstab der TU Berlin

krisenstab@tu-berlin.de