Städtebau und Siedlungswesen

Forschung

Das Fachgebiet erforscht, wie vor dem Hintergrund weitreichender Veränderungen von Städten und Regionen bedingt durch Klimawandel, soziokulturelle und demografische Veränderungen und neue ökonomische und technische Entwicklungen eine nachhaltige, lebenswerte Stadtgestaltung in räumlicher und prozessualer Hinsicht realisiert werden kann. Dabei widmet sich das Fachgebiet sowohl der interdisziplinären Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung (inkl. Studien, Gutachten) in nationalem und internationalem Kontext.

THEMEN AKTUELLER FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE UND PROMOTIONEN

» Lokale Bildung und Stadtentwicklung — lernende und lehrende Stadträume

» Baukulturelle Bildung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, participatory urban design

» Gestaltungsfragen der ressourceneffizienten Stadt der Zukunft

» Wohnraumproduktion: Gestaltung, Prozesse und Akteure

» Urban Food Systems und Gestaltung multifunktionaler Infrastrukturen

» Methoden der Lehre in Städtebau, Plandarstellung und Kartographie

Laufende Forschungsprojekte

Zwischen Planung und gelebter Praxis: Kinder und Jugendliche im wohnungsnahen Freiraum neuer Stadterweiterungsprojekte

Stadterweiterung in Zeiten der Reurbanisierung – Neue (Sub-)Urbanität?
DFG-Verbundprojekt

Im Forschungsverbund werden suburbane Stadterweiterungsgebiete mit Wachstumsschmerzen beforscht und in insgesamt neun Teilprojekten mit Blick auf die Themen Klimaschutz und Klimafolgen, Governance sowie durch die Veränderung stadtplanerischer Leitbilder und sozialräumlicher Lebenswelten untersucht. Die übergreifende Fragestellung lautet, wie in Zeiten der Reurbanisierung, von welchen Akteur*innen an welchen Standorten Stadterweiterung in Deutschland vorangetrieben wird, wie mit dem Spannungsfeld von aktuellen Leitbildern, Wohnwünschen und planungspraktischen Handlungszwängen umgegangen wird und welche Ansprüche dabei warum umgesetzt werden. Hierzu werden Perspektiven der Stadt- und Regionalplanung, des Städtebaus, der Freiraum- und Landschaftsplanung sowie der raumbezogenen Sozialwissenschaften innovativ verknüpft und räumliche Ebenen vom Grundstück bzw. Haushalt bis zur Stadtregion betrachtet.

© Bentlin

HOW2KIEZ: Zukunftsszenarien der Berliner Quartiersentwicklung

In einer sich schnell verändernden urbanen Welt sind Zukunftsszenarien als Referenzen, Ziele und Kommunikationsmittel von größter Bedeutung. Gleichzeitig gelingt die Transformation der Stadt in erster Linie durch das Zusammenspiel vielfältiger Akteure. Um vorausschauend und verantwortungsvoll den sich wandelnden lokalen Bedürfnissen und globalen Herausforderungen der Städte und des Lebens in ihnen gerecht zu werden, liegt der Schlüssel im gemeinschaftlichen Handeln von öffentlicher Hand wie privaten Investoren zur Förderung des kulturellen Erbes und der zukünftigen Lebensräume bestehender Stadtquartiere.

© Prof. Dr. Angela Million

Wohlergehen von Kindern in sozialräumlichen Kontexten

Im Projekt wird aus Sicht von Kindern rekonstruiert wie, wo und mit wem diese in ihrem sozialräumlichen Umfeld gute Erfahrungen im Hinblick auf Partizipation, Schutz & Sicherheit sowie Wertschätzung der eigenen Person erleben und wo sie Verbesserungsbedarf sehen. Hierbei interessiert sich WIKK*I im Speziellen dafür, wie sich Differenz‐ und Ungleichheitsordnungen in diese Erfahrungen und Sichtweisen von Kindern einschreiben und ein ungleiches Wohlergehen erzeugen.

©  Prof. Dr. Angela Million

Raumwissen Jugendlicher: die Konstitution von online, offline und hybriden Räumen

In der ersten Förderphase des Forschungsprojekts konnten Entwicklungstrends der Refiguration von Räumen der Kindheit und Jugend identifiziert werden. Es wurde deutlich, dass die weit verbreiteten Aktionsraum-modelle die Lebenswelt von jungen Menschen vor dem Hintergrund der Refiguration nicht mehr hinreichend beschreiben. Zunehmend prägen die Gleichzeitigkeit und Überlagerung verschiedener Raumlogiken das Raumwissen junger Menschen. Unsere Erkenntnisse verdichten wir in der nun folgenden Förderphase im Längsschnitt. Ziel der zweiten Phase ist es, die zunehmende Heterogenität jugendlicher Lebens-welten zu erfassen, indem wir Typen bilden, welche das Spektrum jugendlicher Raumkonstitutionen abbilden und dadurch unterschiedliche Muster der Verwobenheit verschiedener Raumfiguren erkennen lassen.

Hybride sport- und Bewegungswelten in der postpandemischen Stadt (hysub): Heranwachsende zwischen virtuellen Angeboten und urbanen Aktivitäten

Das Forschungs- und Kooperationsprojekt analysiert die Neuorganisation von Bewegungsaktivitäten und Stadträumen mit Akteuren aus der Plattformökonomie, Sportunternehmen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft. Seit der Pandemie werden insbesondere grundlegende Parameter der städtebaulichen Entwicklung (z. B. Dichte, Mischung, kurze Wege, Freiräumqualitäten) neu verhandelt, wobei Gesundheitsprävention, Infrastruktur und Multicodierung von Flächen eine besondere Rolle einnehmen, wenn sozialen und räumlichen Ungleichheiten planerisch begegnet werden soll. Ziel ist es, die Raumwirksamkeit der Digitalisierung in den Blick zu nehmen und hybride Raumsettings innerhalb vielfältiger Wohnstrukturen der Innenstadtbezirke Berlins zu erschließen.

Global center on spatial methods for urban sustainability

The Global Center of Spatial Methods for Urban Sustainability (GCSMUS), is funded by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) via the DAAD program “Higher Education Excellence in Development Cooperation – exceed” and based at the Technische Universität Berlin (TU Berlin). GCSMUS seeks to introduce the use of social science research methodologies for the advancement of urban sustainable development, by connecting social sciences methodology, via knowledge transfer, exchange and implementation, with urban policy-making, planning and design.

Publikationen

Spatial Transformations

KALEIDOSCOPIC PERSPECTIVES ON THE REFIGURATION OF SPACES

Angela Million, Christian Haid, Ignacio Castillo Ulloa, Nina Baur (Editor*innen)
2022

Verlag: Routledge
ISBN: 9781032114538

Die identitätsstiftende Region

RÄUMLICHE IDENTITÄTEN ALS TRANSFORMATIVE KRAFT IN REGIONEN

Bentlin, Felix (Editor); Dörner, Christine Leonie (Editor); Lackus, Felix (Editor); Million, Angela (Editor)
2022

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN 978-3-7983-3276-8
EISSN 2512-8914

Die postpandemische Stadt

STADTSTRUKTUREN IM STRESSTEST: ZUKUNFTSBILDER EINER DURCHMISCHTEN UND KLIMAGERECHTEN STADT NACH DER PANDEMIE

Bentlin, Felix / Jansen, Hendrik / Kataikko-Grigoleit, Päivi / Million, Angela / Velazco-Londono, Jose M. (Hrsg.)
2021

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN: Print: 978-3-7983-3228-7
Online: 978-3-7983-3229-4

Dresden Commoning

STÄDTEBAU FÜR KOLLEKTIVE STADTPRODUKTION

Bentlin, Felix / Million, Angela / Tabačková, Zuzana (Hrsg.)
2020

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN: Print: 978-3-7983-3120-4
Online: 978-3-7983-3121-1

Borderline City

SHIFTING BORDERS IN THE WAKE OF THE COVID-19 PANDEMIC IN EUROPEAN CITIES AND REGIONS

Bentlin, Felix / Höfler, Jürgen / Million, Angela (Hrsg.)
2021

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN: Print: 978-3-7983-3200-3
Online: 978-3-7983-3201-0

Die rebellische Stadt

TRIEBKRÄFTE UND POTENZIALE DES AUFBEGEHRENS IN PLANUNGSPROZESSEN

Fischer, Thomas / Kurth, Detlef / Schmidt, Holger / Bentlin, Felix / Million, Angela (Hrsg.)
2020

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN: Print: 978-3-7983-3122-8
Online: 978-3-7983-3123-5

Handbuch der baukulturellen Bildung

JUGEND ARCHITEKTUR STADT

Edelhoff, Silke / Fleckenstein, Ralf / Grotkamp, Britta / Jagow, Barbara von / Kataikko-Grigoleit, Päivi / Million, Angela (Hrsg.)
2019

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN: Print: 978-3-7983-3074-0
Online: 978–3‑7983–3123‑5

Das Hobrechtsche Berlin

WACHSTUM, WANDEL UND WERT DER BERLINER STADTERWEITERUNG

Dolff-Bonekämper, Gabi / Million, Angela / Pahl-Weber, Elke (Hrsg.)
2018

Verlag: DOM publishers
ISBN: Print: 978-3-86922-529-6

Am Ende der Globalisierung

ÜBER DIE REFIGURATION VON RÄUMEN

Löw, Martina/Sayman, Volkan/Schwerer, Jona/Wolf, Hannah (Hrsg.)
2021

Verlag: transcript Verlag
ISBN: Print: 978-3-8376-5402-8
Online: 978-3-8394-5402-2

Mapping the in-between

INTERDISCIPLINARY METHODS FOR ENVISIONING OTHER FUTURES

Gresakova, Lydia / Tabackova, Zuzana / Spolka (Hrsg.)
2020

Verlag: Spolka
ISBN: Print: 978-80-973580-0-6
Online: 978-80-973580-1-3

Bildungslandschaft Campus Rütli

BEGRÜNDUNGEN UND BEDEUTUNGEN AUS DER PERSPEKTIVE GESTALTENDER AKTEURE

Heinrich, Anna Juliane
2018

Verlag: Springer VS
ISBN: Print: 978-3-658-21844-7
Online: 978-3-658-21845-4

Roof Water-Farm: Handlungsempfehlungen

HYGIENISCHE ASPEKTE GEBÄUDEINTEGRIERTER FARMWIRTSCHAFT IN VERBINDUNG MIT GEBÄUDEINTEGRIERTEM WASSERRECYCLING

Million, Angela / Bürgow, Grit / Steglich, Anja (Hrsg.)
2020

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
DOI:10.14279/depositonce-9750

Spreeleben in Schöneweide

EPISCH-PHOTOGRAPHISCHE AUFZEICHNUNGEN IN DER STADTPLANUNG

Bentlin, Felix / Heinrich, Anna Juliane / Million, Angela / Müller, Agnes Katharina (Hrsg.)
2020

ISBN: Print: 978-3-9815968-7-8

Die produktive Provinzstadt

LEHR- UND LERNRAUM STADTLAND – AUF DEM WEG ZU EINEM NEUEN PLANUNGSVERSTÄNDNIS

Bentlin, Felix / Million, Angela / Schenkel, Kerstin / Zemke, Reinhold (Hrsg.)
2018

Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin
ISBN: Print: 978-3-7983-2992-8
Online: 978-3-7983-2993-5

Abgeschlossene Forschungsprojekte

HOW2KIEZ: ZUKUNFTSSZENARIEN DER BERLINER QUARTIERSENTWICKLUNG

In einer sich schnell verändernden urbanen Welt sind Zukunftsszenarien als Referenzen, Ziele und Kommunikationsmittel von größter Bedeutung. Gleichzeitig gelingt die Transformation der Stadt in erster Linie durch das Zusammenspiel vielfältiger Akteure. Um vorausschauend und verantwortungsvoll den sich wandelnden lokalen Bedürfnissen und globalen Herausforderungen der Städte und des Lebens in ihnen gerecht zu werden, liegt der Schlüssel im gemeinschaftlichen Handeln von öffentlicher Hand wie privaten Investoren zur Förderung des kulturellen Erbes und der zukünftigen Lebensräume bestehender Stadtquartiere. Dabei vereint zum Beispiel das Konzept der 15-Minuten-Stadt facettenreiche Potenziale für die Stadterneuerung, insbesondere die zukünftige Stadtgestaltung von Ballungsräumen. Es geht um Vorstellungen, Ideen und Konzepte der Urbanisierung und der gebauten Umwelt, die auf Quartiersebene Dialog- und Handlungsfelder eröffnen; beispielsweise im Zusammenspiel von Arbeiten und Wohnen, Mobilität und Bewegung, Produktion und Stoffkreisläufen. Nicht zuletzt haben diese Themen im Zuge des Klimawandels und der Covid 19-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Die damit einhergehende Abwägung zwischen Erneuerung und Kontinuität bedarf eines weiterzuentwickelnden Austauschs zwischen Forschenden und Gestaltenden. Wegweisend gilt es in einen kritischen und produktiven Dialog über Architektur und Stadtstruktur einzusteigen, der dynamische Zukunftsbilder der bestehenden Quartiere visualisiert. Die Vorstellungskraft mitsamt kollektivem Skizzieren von Zukunft wird zum Planungswerkzeug.

BMBF: HINGUCKER! BEGLEITFORSCHUNG ZUM JUGENDBETEILIGUNGSPROJEKT „HINGUCKER“ VON JAS E. V.

Förderung: im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“
Bearbeitung: Prof. Dr. Angela Million & Anna Juliane Heinrich; studentische Mitarbeit: Zuzana Tabackova
Kooperationspartner: Jugend Architektur Stadt e. V., Silke Edelhoff
„Hingucker“ ist ein Jugendbeteiligungsprojekt des Vereins JAS – Jugend Architektur Stadt e. V., welches im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ von 2013 bis 2017 gefördert wird. Das Bundesprogramm fördert den Aufbau von lokalen Netzwerken mit dem Ziel, außerschulische Angebote aus dem kulturellen Bereich für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren umzusetzen. Das Vorhaben „Hingucker“ aktiviert in diesem Kontext Jugendliche für die Nutzung, Aneignung, Bespielung und Gestaltung öffentlicher Räume. Im Ruhrgebiet, in Hamburg und Berlin werden über die Projektdauer jährlich Jugendliche öffentliche Räume in ihrem Quartier erkunden („hingucken“) und diese temporär oder dauerhaft mit „Hinguckern“ im öffentlichen Raum verändern.
Das Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen wird in Kooperation mit JAS e. V. die Begleitforschung zum Projekt „Hingucker“ durchführen.

DRESDEN COMMONING: STÄDTEBAU FÜR KOLLEKTIVE STADTPRODUKTION

Direkt an der Elbe mit dem weltberühmten Canaletto-Blick erstreckt sich eine bedeutungsvolle Lücke in der Dresdener Innenstadt. Das industriell geprägte Konversationsgebiet ist nach jahrelangen Debatten um Partikularinteressen zum Kristallisationspunkt städtischer Gemeinwohlorientierung geworden. Im Rahmen des Johannes-Göderitz-Wettbewerbs sollen städtebauliche Entwürfe gezielt dieses Spannungsfeld aufgreifen und radikale Alternativen zu bestehenden Planungen für das innerstädtische Quartier entwickeln. Ziel ist es, den heutigen und zukünftigen Dresdenerinnen und Dresdener eine Vielfalt an gemeinwohlorientierten Zukunftsszenarien anzubieten. Am rechten Elbufer unterhalb der Marienbrücke bieten hierfür der Alte Leipziger Bahnhof sowie der Neustädter Hafen mit der umliegenden Leipziger Vorstadt eine aufmerksamkeits- und geschichtsgeladene Kulisse, um kollektive Formen des Wohnens, Arbeitens, Lernens und der Kultur auf Grundlage gegenwärtiger Ressourcen der Stadtproduktion vorzuschlagen. Dabei werden Antworten auf die drängenden Fragen der Stadtentwicklung gesucht: Auf welche Ressourcen und Akteure können zukünftige Quartiere am Rand der Dresdener Innenstadt aufbauen? Welche Prozesse und Orte werden für kollektive Stadtproduktion benötigt? Welche Räume können im Sinne des commoning in städtebaulichen Konfigurationen vorgeschlagen werden? Wie können möglich viele NutzerInnen von den Profiten des Stadtwachstums profitieren? Anhand von Vor-Ort-Analysen und Städtebau-Entwürfen werden Räume des commoning für das Zentrum Dresdens entwickelt. Programmatisch und städtebaulich wegweisend sollen die Entwürfe zur Debatte um städtisches Gemeinwohl beitragen und eine gemeinschaftliche Perspektive auf Stadtwachstum stärken.

EVALUIERUNG DES EU-PROJEKTES „FANTASY DESIGN – CHILDREN IN COMMUNITY (2009-2011)“

Auftraggeber: Designmuseo Helsinki (The Finnish Museum of Art and Design), Finland; Design Museum Gent, Belgium; CVU Zealand Hindholm Socialpaedagogiske Seminarium, Denmark; Museo Nacional de Artes Decorativas Madrid, Spain
Bearbeitung: Prof. Dr. Angela Uttke & Juliane Heinrich
Ziel der Evaluation ist es, die Ergebnisse des EU-Projektes „Fantasy Design – Children in Community (2009-2011)“ zu reflektieren und Ansätze für zukünftige, internationale Projekte der design education zu diskutieren. Die Evaluierung legt die Ziele des Projekts „Fantasy Design“ zugrunde: (1) die Zusammenarbeit von Organisationen aus dem Bereich design education zu vertiefen und zu erweitern, (2) die Inhalte und Aktivitäten innovativer design education in Europa zu verbreiten, (3) in Kommunen geeignete Rahmenbedingungen für informelles Lernen von Kindern und Jugendlichen durch Aktivitäten im Bereich Design zu schaffen, und (4) die Möglichkeiten der Kooperation und des interkulturellen sowie internationalen Dialogs zwischen Kindern, Jugendlichen, Designern, Lehrern und anderen Beteiligten über digitale Medien (u. a. Websites) zu erproben.

BUILT ENVIRONMENT EDUCATION FOR CHILDREN

This research project will result in a book aiming to fill this gap. The book will consolidate and define the field of built environment education for children, through a grounding in the field’s historical roots and an examination of the state of the art internationally. It will give practitioners both a symbolic sense of identity and belonging to a valued field of work and also to provide a practical handbook of examples, critically analysed in order to inform future practice. At the same time the book will open up this field of experience to researchers, to support empirical research where there has so far been very little. Part of the way in which the book will achieve these aims will be to share the local experiences and insights of experienced practitioners or ‘movers-and-shakers’ in the field.

BMBF: ROOF WATER FARM. SEKTOR-ÜBERGREIFENDE WASSERRESSOURCENNUTZUNG DURCH GEBÄUDEINTEGRIERTE FARMWIRTSCHAFT

ROOF WATER-FARM zeigt Wege zu innovativer Siedlungswasserwirtschaft und urbaner Nahrungsmittelproduktion. Potenziale und Risiken eines dafür notwendigen sektorübergreifenden Infrastrukturumbaus werden erforscht und kommuniziert. Im Forschungsverbund werden Möglichkeiten einer gebäudeintegrierten Wasseraufbereitung zur Bewässerung und Düngung von Dachgewächshäusern und zur Betriebswassernutzung erarbeitet. Technologien zur Wasseraufbereitung und Kultivierung von Pflanzen und Fischen werden in einer Demonstrationsanlage und Teststrecke in Berlin-Kreuzberg erprobt. Die Forschung forciert eine hygienisch sichere Verwendung von Regen-, Grau- und Schwarzwasser als Managementstrategie der Siedlungswasserwirtschaft und Potenzial der urbanen Nahrungsmittelproduktion. Auf Basis erster Forschungsergebnisse wird die stadträumliche Übertragbarkeit der ROOF WATER-FARM Konzepte untersucht. Bauliche und verfahrenstechnische Varianten der Pflanzen- und Fischproduktion in Gewächshäusern werden auf Gebäude- und Stadtraumebene projiziert und analysiert. Im Laufe des Projektes entstehen Kommunikations- und Trainingsmedien für gebäudeintegrierte Wasseraufbereitung und urbane Nahrungsmittelproduktion.

DER CAMPUS ALS LEITBILD

Gebaute Bildungslandschaften gehen über die Kooperation von Organisationen der Bildung, Betreuung und Erziehung hinaus. Sie sind im Stadtraum sichtbar und streben eine nachhaltige Materialisierung an. Das Forschungsprojekt „Der Campus als Leitbild und Praxis in Lokalen Bildungslandschaften“ untersucht, wie die verschiedenen Einrichtungen eines Bildungscampus zu einem gemeinsamen inhaltlichen und baulich-gestalterischen Konzept kommen und wie sie dieses umsetzen. Darüber hinaus werden auch die jugendlichen Nutzer und Nutzerinnen der Bildungslandschaft nach ihren Erfahrungen befragt: Wie nehmen sie den Campus wahr und wie nutzen sie diesen? Um die Sichtweisen der Beteiligten in den Einrichtungen und der Jugendlichen besser verstehen und einordnen zu können, werden die untersuchten Bildungslandschaften auch kartographisch und raumanalytisch erfasst.

Fachlicher Nachwuchs entwirft Zukunft

Der Austausch zwischen den Planungsfakultäten in Deutschland und dem Bundesbauministerium ist ein zentrales Anliegen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Relevanz entfaltet dies vor dem Hintergrund immer komplexer und interdisziplinärer werdender Problemstellungen der Planung.
Das Kooperationsprojekt „Fachlicher Nachwuchs entwirft Zukunft“ widmet sich aktuellen Forschungsfragen der Stadtentwicklung. Hauptakteure des Projekts sind angehende Planer und Gestalter. Einerseits sollen ihre Visionen, Strategien und Arbeitsweisen neuartigen und unkonventionellen Input zur Stadtentwicklung und Stadtplanung in Deutschland liefern. Andererseits werden Studierende an die Forschung und Praxis der Nationalen Stadtentwicklungspolitik herangeführt und erhalten so Einblicke in die Aufgabenfelder der Ressortforschung und -politik des Ministeriums. Ein Innovationspotenzial ergibt sich durch das Aufgreifen besonders zukunftsrelevanter Themen. Ziel ist es, durch eine breite Einbindung verschiedenster stadtplanungsnaher Lehrstühle ausgewählte Rahmenthemen umfassend sowie vielschichtig zu ergründen und in eine breite Fachöffentlichkeit – vor allem aber auch in Politik und Verwaltung – zu tragen.

SCHOOL IN COMMUNITY [SINC]

Schulen sind Herzen ihrer Nachbarschaften. Sie sind nicht nur Orte des formalen Lernens – sie haben das Potenzial, auch Raum für informelles Lernen und Austausch, Treffen von Freunden und für neue Erfahrungen zu werden.
Der physische Raum kann eine wichtige Rolle bei der Aktivierung und Förderung dieses Potenzials spielen. Die Schaffung, Pflege und Nutzung des physischen Raums können an sich schon zu Katalysatoren für die Entwicklung des sozialen Raums der Community werden. Der physische und soziale Raum kann so parallel geschaffen werden, indem sie sich im Entstehungsprozess gegenseitig formen und beeinflussen.
Daraus folgt, dass ein solcher Raum nur unter aktiver Beteiligung der betreffenden Community geschaffen werden kann und sich in diesem Prozess auf deren Bedürfnisse, Wünsche, Geschenke und Ressourcen stützt.

RAUMWISSEN VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DER PLANUNG

Das Forschungsprojekt adressiert die Re-Figuration von Räumen anhand der Untersuchung des Wandels des Raumwissens von Kindern und Jugendlichen seit den 1970er Jahren sowie damit verbunden der Konstitution von Räumen mit Hinblick auf deren Bedeutung für (non-formale) Bildungsprozesse. Weiter beschäftigt sich das Projekt mit der Frage, wie dieses Raumwissen gegenwärtig von professionellen Akteuren in partizipativen Design- und Planungsprozessen erhoben, verarbeitet und eventuell umgesetzt wird. Zur Verfolgung dieser Forschungsinteressen wird methodisch eine qualitative Metaanalyse von ungefähr 60 vorhandener (deutsch-, englisch- und spanischsprachigen) Studien zu jungen Menschen und ihren Räumen durchgeführt. Hierfür wird ein interpretatives Verfahren der Synthese einer größeren Zahl verschiedener empirischer Studien entwickelt. Dieses Vorgehen wird kombiniert mit drei empirischen Fallstudien zur Planung und Gestaltung von städtischen (öffentlichen) Räumen in Peru, Kolumbien und Deutschland. Teil dieser Fallstudien ist die Erhebung narrativer Landkarten anhand derer Kinder und Jugendliche ihre Alltagsräume darstellen.

SMART PEOPLE & URBAN COMMONING

The symposium “Beware of Smart People” addressed the conflictual reality in which Smart City approaches are currently unfolding. International scholars and practitioners:
(1) Reflected on the “Smart City” as a contested paradigm;
(2) Shifted the discourse towards the notion of the urban as co-produced by many voices;
(3) Attempted to redefine “Smart City” by putting ordinary citizens as “Smart People” at the core of the debate.
Förderung: TU Dialogplattform
Bearbeitung: Andreas Brück, Prof. Dr. Angela Million

POSITIONALITY RELOADED

Früher stand die Wissenschaft in einer privilegierten Position und konnte im Schutz der Politik forschen, solange sie zeitweilig ihren Nutzen unter Beweis stellte. Seit den 1990er Jahren mehren sich jedoch Forderungen nach einer in die Gesellschaft integrierten Wissenschaft. Sie soll auf Augenhöhe und gemeinsam mit verschiedenen Gruppen – Kindern wie Erwachsenen, Kranken und Gesunden, Wertschöpfenden oder Mittellosen, Nahestehenden oder Fremden – Wissen erzeugen, das unmittelbar nützlich, gesellschaftlich integrativ und konsensuell akzeptiert ist. In forschungspolitischen Diskursen zeigen sich diese Forderungen in Form von Grand Challenges, Responsible Research and Innovation, Transdisziplinarität, Citizen Science, Participatory Research und weiterer Semantiken. Damit korrespondiert, dass die Position der Wissenschaftler*in – seit einigen Dekaden als Fachspezialist etabliert – auf diese außerwissenschaftlichen Anforderungen hin modifiziert wird. Hybride, wie die WissenschaftsunternehmerIn, die KommunikatorIn, die Klinische WissenschaftlerIn, die Wissenschaftsdiplomat*in usw. zeugen hiervon.

BAUKULTURBERICHT 2014/2015: BERICHT ZUR LAGE DER BAUKULTUR IN DEUTSCHLAND

Auftraggeber: Bundesstiftung Baukultur
Bearbeitung: Prof. Dr.-Ing. Angela Million, Jan Abt, Andreas Brück
Studentische Mitarbeit: Heiko Ruddigkeit, Stefanie Bombach, Svea Ruppert, Felix Bentlin
Kooperationspartner: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Berlin
Die Qualität der gebauten Umwelt ist entscheidend für die Identität unserer Städte und Kulturlandschaften. Die Baukultur ist damit ein zentrales Element der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der Lebensumwelt. Die Bundesstiftung Baukultur hat einen „Baukulturbericht 2014/2015 – Bericht zur Lage der Baukultur in Deutschland” beauftragt, um Erkenntnisse zum Stand der Baukultur in der aktuellen Umsetzungspraxis zu erhalten. Das Fachgebiet wird den Bericht in Text und Grafik gemeinsam mit dem Difu erstellen.
Durchgeführt werden Literaturrecherchen und Sekundäranalysen, insbesondere zu den drei Fokusthemen der Bundesstiftung Baukultur „Wohnen und gemischte Quartiere”, „Öffentlicher Raum und Infrastruktur” sowie „Planungskultur und Prozessqualität”. Ergänzt werden die Recherchen durch Fokusgruppengespräche, eine Kommunalbefragung sowie die Verzahnung mit den Ergebnissen einer Öffentlichkeitsbefragung und parallel durchgeführten Werkstattveranstaltungen.
Zentrale Adressaten des Berichts sind die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag. Sie sollen mit Hilfe des Berichts für baukulturelle Themen sensibilisiert sowie über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Baukultur und möglichen Handlungsbedarf informiert werden. Zusätzlich werden die Ergebnisse für die interessierte (Fach-) Öffentlichkeit aufbereitet.

LEHREN UND LERNEN IM GEGENSTROMVERFAHREN. ERPROBUNG NEUER METHODEN IN DER DARSTELLUNGS- UND KARTOGRAPHIELEHRE

Das Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen wurde vom Stifterverband mit einem Fellowship für Innovationen in der Hochschullehre ausgezeichnet um die Erprobung neuer Lehrmethoden im städtebaulichen Entwurf und in der Darstellungs- und Kartografielehre voranzutreiben.
Das Fachgebiet vermittelt im Bachelor-Studiengang “Stadt- und Regionalplanung” – durch die Kopplung der Städtebau- und Darstellungslehre – Studieninhalte zunehmend integriert. Dabei werden im Sinne einer forschenden Lehre neue Formate erprobt, um das hoch dynamische Angebot an unterschiedlichen Technologien und Methoden, mit denen Stadtplaner heute konfrontiert sind, zu erfassen und Orientierungswissen zu bieten. Kern des Konzepts ist es, die Medienkompetenz der Studierenden zu berücksichtigen und das “Voneinander-Lernen” in Atelieratmosphäre zu fördern. Ziel des Forschungsvorhabens ist es neue Methoden zu entwickeln, zu testen und zu verstetigen.

BBSR: JUGENDBETEILIGUNG IM PRAXISTEST

Mit dem Forschungsfeld „Jugendliche im Stadtquartier“ des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) und der Förderung von Modellvorhaben unterschiedlicher Schwerpunkte hat der Bund seit 2009 das Thema Jugendbeteiligung aufgegriffen, vielfältige Prozesse und intensive Konzeptions- und Umsetzungsphasen angestoßen. Innerhalb der drei Projektphasen „Jugendbeteiligung”, „Jugend bewegt Stadt” und „Jugend belebt Leerstand” konnten insgesamt 55 Modellvorhaben in ganz Deutschland realisiert und hierbei umfassende Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt werden.
Ziel des Forschungsvorhabens „Jugendbeteiligung im Praxistest“ ist es die abgeschlossenen und laufenden Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Jugendliche im Stadtquartier“ kritisch zu reflektieren und sich mit den Erfahrungen der Projektakteure auseinanderzusetzen. Der Praxistest soll hierzu einen Erfahrungsaustausch anregen und damit einen Praxis- und Wissenstransfer ermöglichen. Im Fokus des Forschungsvorhabens stehen folgende Facetten von Jugendbeteiligung: Themen, Kooperationspartner und Akteure, Methoden/Verfahren/Instrumente und Organisation, Erfolgsfaktoren und Hemmnisse, Nachhaltigkeit und Verstetigung, Ergebnisse/Produkte und Effekte sowie Übertragbarkeit und Weiterentwicklung.
Auf der Untersuchung der Modellvorhaben aufbauend werden übertragbare Lösungsansätze, Handlungsempfehlungen und Strategien für die Einbeziehung Jugendlicher als Akteure der Stadtentwicklung erarbeitet. Im Ergebnis werden praxisrelevante Empfehlungen und Hilfestellungen zum Ausbau einer Jugendbeteiligungskultur entwickelt.

INTEGRATED ANALYSIS OF VISUAL & VERBAL DATA IN QUALITATIVE RESEARCH

Visual research has a longstanding tradition within the field of the spatial and planning sciences since researching environments includes their materiality and perceptibility. Despite a vivid practice of visual research, the respective scientific literature offers little on visual methodology, visual research methods and the analysis of visual data. Obviously, visual research in spatial and planning research is mostly based on a disciplinary tacit knowledge. In contrast to that, other social sciences (e.g. sociology, social work, educational sciences) have been experiencing a “visual turn” since the late 1990s. The growing importance of visual research in these fields finds its expression in a growing discourse on visual research methodology and methods.
However, to date there is little knowledge transfer on visual research between different sciences. Starting point of the research project, therefore, is the conviction that the described scientific practices – for one thing a longstanding tradition of visual research in the spatial and planning sciences and for another thing an emerging scientific discourse on visual research in other social sciences – can be of mutual benefit.
Overall aim of the research project is to contribute to the commencing development of visual methodology and visual research methods meeting the standards and scientific rigour of qualitative research. Since researchers, in practice, do usually not work with discrete data sets – including e.g. only photographs – but incorporate different kinds of data within a research project the research project focusses on multi-modal data approaches.

GARTENLEISTUNGEN

Das Verbundprojekt GartenLeistungen erfasst die vieldimensionalen Leistungen der urbanen Gärten, Parks und Grünflächen für die Stadtgesellschaft. Eine erweiterte Bewertung dieser Leistungen liefert Informationen, die künftig in politischen Abwägungsentscheidungen zur Ausgestaltung eines nachhaltigen urbanen Flächenmanagements stärker berücksichtigt werden sollten. Das Projektteam untersucht daher Stoffströme (Wasser, Biomasse, Nahrungsmittel, Energie), ökologische Auswirkungen (z.B. auf Stadtklima, Biodiversität) und soziale Auswirkungen (z.B. Steigerung der Lebensqualität, sozialer Austausch, Integration, Partizipation, transformatives Lernen), quantifiziert und bewertet sie auf Grundlage partizipativer Bewertungsverfahren. Darüber hinaus untersucht das Projekt den Akteurs- und Governance-Rahmen des städtischen Flächenmanagements, in dem die Definition von öffentlichem und privatem Raum in Bezug auf das ganze Spektrum von öffentlichen Parks und Grünflächen über Gemeinschaftsgärten bis zum Privatgarten verhandelt und festgelegt wird. Die Frage des Zugangs und der Teilhabe an grünen Räumen der Erholung, des Austauschs und der Naturerfahrung ist hierin eingebettet.
Gemeinsam mit den Städten Stuttgart und Berlin, den Urban Gardening Initiativen und innovativen Parkprojekten werden Reallabore konzipiert, durchgeführt und über drei Jahre begleitet. Handlungsstrategien zur Sicherung und Entwicklung städtischer Gärten und Grünräume sollen begleitend entwickelt werden. Diese können gegebenenfalls in einer angeschlossenen Implementierungsphase weiter umgesetzt und verstetigt werden.

VOM GEWERBEGEBIET ZUM PRODUKTIVEN STADTQUARTIER

Die Verringerung des Flächenverbrauchs gehört heute zu den wichtigsten planerischen Aufgaben, doch die ökonomische Attraktivität der Großstädte und die Reurbanisierung der Bevölkerung erhöhen die Konkurrenz um den Boden und erfordern neue Modelle des Flächensparens. Ein großes Potential dafür stellt der Bestand an Gewerbegebieten dar, der oft von geringer Dichte und niedrigem baukulturellem Anspruch geprägt ist. Zudem sind dort Nachverdichtung und Durchmischung notwendig, weil sich im Zuge der Digitalisierung die Produktionsweisen, Konsummuster und Warenströme und damit auch Raumbedürfnisse und Ansprüche an Gewerbebauten ändern.
In dem Projekt werden bauliche Typologien, städtebauliche Konzepte und planerische Strategien für die Nachverdichtung bestehender Gewerbegebiete entwickelt sowie deren Anwendbarkeit durch Modellvorhaben überprüft. Wir möchten daher zukünftige Nutzungsprofile und Bautypologien für verschiedene Arten von Gewerbegebieten erarbeiten sowie Weiterentwicklungskonzepte für ausgewählte Beispielstandorte in den Regionen Berlin, Stuttgart, Kassel und Aachen entwickeln. Darauf aufbauend werden dann drei Gewerbegebiete in der Region Stuttgart als Modellvorhaben ausgewählt, bei denen ein von Co-Produktion gekennzeichneter Planungs- und Beteiligungsprozess im Mittelpunkt steht.

Abschlussarbeiten, Dissertationen und Habilitationen