Technologie und Nachhaltigkeit

ESSENZ-Methode

In den vergangenen Jahrzehnten ist zum einen der Bedarf sowie die Vielfalt an Ressourcen durch ihre zunehmende Bedeutung für industrielle und technische Prozesse enorm angestiegen, zum anderen hat die Verschmutzung der Umwelt enorm zugenommen. Der effiziente Einsatz von Ressourcen ist auf europäischer sowie auf deutscher Ebene als eines der wichtigsten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung definiert.

In einem Konsortium bestehend aus der TU Berlin (TUB) und den sechs Industriepartnern Daimler, Deutsches Kupferinstitut, Evonik, Knauer, Siemens und ThyssenKrupp wurde eine integrierte Methode zur ganzheitlichen Berechnung/Messung von Ressourceneffizienz im Kontext der Nachhaltigkeit (ESSENZ-Methode) – mit dem Fokus auf Metallen und fossile Rohstoffen - entwickelt.

Um Ressourceneffizienz von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen umfassend abzubilden und eine belastbare und transparente Einschätzung zu ermöglichen, betrachtet die ESSENZ-Methode neben den eingesetzten Rohstoffmengen auch die physische und sozio-ökonomische Verfügbarkeit, die Umweltauswirkungen, die gesellschaftliche Akzeptanz, sowie den Nutzen des untersuchten Produktsystems.

Eine Übersicht der berechneten Charakterisierungsfaktoren für die sozio-ökonomische Verfügbarkeit wird auf dieser Seite bereit gestellt.

Darüber hinaus können die Charakterisierungsfaktoren für AADP hier herunter geladen werden.

Der Leitfaden zur ESSENZ-Methode ist unter dem folgendem Link zu finden: www.springer.com

Das Paper zur ESSENZ-Methode ist unter folgendem Link zu finden: www.springer.com

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Kontakt:
Dr.-Ing. Vanessa Bach
Raum Z107
Tel. +49 (0)30 314-27941
vanessa.bach(at)tu-berlin.de