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Umsetzung der 3G-Pflicht für Beschäftigte – der Krisenstab informiert

Seit dem 24. November 2021 gelten die neuen Regelungen des betrieblichen Infektionsschutzes in §28 b des Infektionsschutzgesetzes. Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte einen Impfnachweis oder gültigen Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen. Außerdem müssen die Arbeitgeber kontrollieren, ob die Beschäftigten dieser Verpflichtung nachkommen und dies entsprechend dokumentieren. Zudem hat der Arbeitgeber den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten Zuhause auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe dagegensprechen.

Wie die neuen Regelungen für die Beschäftigten der TU Berlin angewendet werden müssen, erklärt der Krisenstab in seinem jüngsten Informationsbrief vom 26. November 2021

Die Regelungen sollen dazu beitragen, so der Krisenstab, die akute vierte Infektionswelle möglichst schnell zu brechen und das allgemeine Infektionsgeschehen in Deutschland effizient einzudämmen. Dafür müssten auch am Arbeitsplatz mögliche Infektionsketten wirksam unterbrochen werden.