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TU Berlin aktualisiert ihre Corona-Regeln

Aufgrund der pandemischen Entwicklung hat die TU Berlin ihre Regelungen der Stufe 1 „Universitätsbetrieb unter Pandemiebedingungen“ und die Hygieneregeln aktualisiert. Dies teilte am 24. September 2021 der Krisenstab mit.

Grundsätzlich gilt für Student*innen die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet), um an Präsenzveranstaltungen teilzunehmen und/oder Räume (Lernräume, UB) vor Ort nutzen zu dürfen. Beschäftigten wird dringend empfohlen, sich impfen und sich in regelmäßigen Abständen testen zu lassen. In allen Gebäuden der TU Berlin gilt die Maskenpflicht (medizinische Masken oder FFP2).

Die Nutzung von Arbeitsräumen durch mehrere Personen ist wieder gestattet, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Die Universitätsleitung empfiehlt eine ausgewogene Mischung aus Homeoffice und Präsenz auf dem Campus. Als Entscheidungsgrundlage dienen die Größe des Arbeitsraumes/Büros/Labors und damit die Ermöglichung des Mindestabstandes von 1,5 Metern, die Notwendigkeit, Arbeitsvorgänge vor Ort umsetzen zu müssen, und die Arbeitsfähigkeit auf dem Campus – vor allem auch im Hinblick auf das Funktionieren der IT in den Arbeitsräumen. Homeoffice kann gewählt werden, sofern die jeweiligen Arbeitsaufgaben dies zulassen und keine Dringlichkeit, vor Ort arbeiten zu müssen, besteht.

Die angepassten Regeln gelten ab 1. Oktober 2021 bis auf Weiteres.

Regeln für die Lehre im Wintersemester

Für Lehre und Studium soll mit den Regelungen insbesondere mehr Präsenz auf dem Campus ermöglicht werden. Das Vorlesungsverzeichnis wird am 1. Oktober 2021 veröffentlicht. Bis dato sind dort 3819 Lehrveranstaltungstermine gebucht, davon 1027 ohne Raum, die also online stattfinden werden.

Mensen des studierendenWerks öffnen wieder

Ab 18. Oktober 2021 öffnet das studierendenWerk Berlin seine Einrichtungen in der Hardenbergstraße, die Mensa und den Backshop in der Marchstraße sowie im Architekturgebäude.

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