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Stufe 2 für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen beschlossen

Ab 8. Oktober 2020 gilt für alle Berliner Hochschulen die zweite Stufe des Stufenplans für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen, der von der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit der Berliner Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten (LKRP) entwickelt und Ende September vorgestellt wurde. Den Eintritt in Stufe zwei hat die Taskforce der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung unter Leitung des Staatssekretärs für Wissenschaft und Forschung, Steffen Krach, mit den Berliner Hochschulen beschlossen. Hintergrund ist, dass seit dem 6. Oktober 2020 zwei der drei Corona-Ampeln des Landes Berlin, die das Infektionsgeschehen abbilden, auf „rot“ geschaltet wurden.

Was bedeutet Stufe Zwei?

Die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist ab sofort verpflichtend auf allen Verkehrsflächen, in Büros, die mit mehr als einer Person besetzt sind, sowie in allen geschlossenen Räumen, in denen sich gleichzeitig mehr als eine Person aufhält. Der Mund- und Nasenschutz muss in Lehrveranstaltungen, Prüfungen und auch im Studienkolleg getragen werden. Der Mund- und Nasenschutz ersetzt nicht die Abstandsregelungen und die restlichen Hygieneregeln. Sie müssen zusätzlich eingehalten werden.

Alle anderen aktuellen Regelungen, die vom Krisenstab der Universität eingesetzt wurden, gelten an der TU Berlin bis 19. Oktober 2020 weiter. Danach tritt der TU-Stufenplan in Kraft. Der Krisenstab wird informieren.

Weiterführende Informationen

Erfahren Sie mehr in der Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung vom 7. Oktober 2020 und im Infobrief des TU-Krisenstabs vom 8. Oktober 2020.