Technische Universität Berlin
Alle News

Mobiles Arbeiten: eine Chance für alle Beteiligten

Kurz vor der Sommerpause meldet sich TU-Präsident Christian Thomsen mit seinem Bulletin bei allen Beschäftigten: „Vor fast genau einem Jahr hatte ich Sie in meinem Bulletin gefragt: Was denken Sie über eine Drei-Tage-Woche im Büro und zwei Tage im Homeoffice? Können Sie sich das vorstellen? Wie wäre es, wenn sich das Team einmal in der Woche trifft und ansonsten verteilt und digital arbeitet? Müssen wir an festen Arbeitszeiten festhalten? Oder sind nicht doch Arbeitsergebnisse wichtiger? Wie kann man das an einer staatlichen Universität organisieren?“, schreibt er.
Daraufhin bekam er mehr als 100 E-Mails von TU-Beschäftigten mit ihren konkreten Vorstellungen, Bedenken und Erwartungen. Ein Wunsch kam fast immer vor: der nach einem Homeoffice-Anteil auch nach der Pandemie.
„Das hat uns bestärkt“, so Christian Thomsen weiter, „die Verhandlungen zur Dienstvereinbarung Mobiles Arbeiten voranzubringen. … Diese Regelung und ihre Anwendung wird unsere Arbeitskultur insgesamt verändern. Sie wird Vorteile für die Arbeitgeberin TU Berlin und eine erhebliche Verbesserung für die Gestaltung des Arbeitstages der Beschäftigten bringen. … Ich bitte Sie, die Chancen dieses Instruments für uns alle zu sehen.“

Lesen Sie sein Bulletin, Nr. 16 zur Dienstvereinbarung Mobiles Arbeiten an der TU Berlin:
https://www.tu.berlin/themen/coronavirus/informationsbriefe/bulletin/