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Mehr Flexibilität – TU-Präsident stellt das Programm „tubstart2020“ vor, in das 3,5 Millionen Euro fließen sollen

Mit dem Programm „tubstart2020“ will die TU Berlin schnell und effektiv auf unterschiedlichen Ebenen handeln, um die Corona-Krise zu bewältigen, Bewährtes aus der Pandemiezeit zu verstetigen und moderne wie neue Arbeitsweisen rechtssicher einführen. „Dafür bin ich bereit, rund 3,5 Millionen Euro in den nächsten Jahren zu investieren“, teilt TU-Präsident Christian Thomsen in seinem Weekly Bulletin (Ausgabe vom 1.7.2020, Nr. 11) allen TU-Beschäftigten mit.

Damit dies universitätsweit eingeführt werden kann, müssen Voraussetzungen geschaffen werden. Hierzu zählen rechtliche Rahmen, Datenschutz-Regelungen, technische Voraussetzungen und Dienstvereinbarungen mit den Personalvertretungen über Arbeitsmodelle. „Unbenommen davon stehen wir vor der übergeordneten Aufgabe, einen Kulturwandel herbeizuführen, der uns neue Möglichkeiten für die TU Berlin und neue Perspektiven für jede*n Einzelne*n eröffnet. Wir möchten außerdem kompensatorische Maßnahmen zur Aufarbeitung der inzwischen aufgelaufenen Rückstände aus dem Notbetrieb definieren“, so Christian Thomsen weiter.

Die TU Berlin will noch im Jahr 2020 die Herausforderungen annehmen, die Handlungsstränge verknüpfen und dadurch einen weiteren wesentlichen strategischen Entwicklungsschritt initiieren.

Weiterführende Informationen:

Informationen zum Programm und zum Maßnahmenkatalog