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Infektionskettenmanagement der TU Berlin

Laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sind Arbeitnehmer*innen grundsätzlich verpflichtet, bei bestätigter COVID-19-Infektion ihre Arbeitgeberin zu unterrichten, damit diese im Rahmen ihrer Fürsorgeplicht Maßnahmen zum Schutz der Mitglieder der Universität treffen kann. Auch für alle Student*innen gilt diese Verpflichtung.

Der Krisenstab der TU Berlin hat in Abstimmung mit mehreren Stellen der Universität wie dem Datenschutz ein Infektionskettenmanagement aufgestellt. Es soll Transparenz geben in Meldeabläufen bei dem Vorliegen eines positiven Corona-Tests und gleichzeitigem Kontakt mit TU-Beschäftigten bzw. Student*innen. Es werden mehrere Szenarien aufgeführt, die helfen sollen, schnell und richtig zu agieren.

Weiterführende Informationen

Informationen zum Infektionskettenmanagement und zum Vorgehen bei einem bestätigten positiven COVID-19-Fall finden Beschäftigte und Studierende der TU Berlin auf der Coronavirus-Webseite.