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Das Prinzip der offenen Wissenschaft für Forschungsqualität

Forschungsqualität soll mit Hilfe von Open Science-Methoden verbessert werden. Dieses erklärte Ziel der Berlin University Alliance wird jetzt in insgesamt fünf Forschungsprojekten mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Die ausgewählten Projekte haben eine Laufzeit von zwei Jahren - zwei sind an der TU Berlin angesiedelt.

Das Projekt „Open Make. Towards open and FAIR hardware“ wird von Prof. Dr.-Ing. Roland Jochem vom Fachgebiet Qualitätswissenschaft am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb mit Kollegen von der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin geleitet. Im Projekt soll das Prinzip von quellenoffener Software auf Hardware wie zum Beispiel 3D-Drucker angewandt werden.

Mit dem „Open Urban Climate Observatory Berlin for environmental research and applications“ werden Dr. Fred Meier und Dr. Marco Otto vom Fachgebiet Klimatologie mit Kleingärtner*innen der Stadt Berlin ein Citizen-Science-Projekt entwickeln, bei welchem Messstationen in Kleingärten in Berlin verteilt und von den Bürger*innen betreut werden sollen. So sollen atmosphärische Klimadaten gesammelt und ausgewertet werden.

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