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Bundesforschungsministerium fördert zwei Citizen-Science-Projekte der TU Berlin

Zwei Verbundprojekte, die die TU Berlin koordiniert, gehören zu den 15 neuen Citizen Science-Projekten, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert. Insgesamt stehen rund vier Jahre neun Millionen Euro zur Verfügung. Im Bürgerforschungsprojekt „Mein Ding – Ich bin, was ich (nicht) habe“ untersucht die TU Berlin gemeinsam mit ConPolicy – Institut für Verbraucherpolitik, Co2online, Life e.V., Future Fashion Forward e.V. und der Verbraucherzentrale Berlin, welche Besitztümer notwendig sind und wovon man sich - mehr oder weniger schweren Herzens - trennen könnte. Das zweite Projekt der TU Berlin „Wohnqualität – Forschen mit Kindern und Jugendlichen zur Wohnqualität in der Großwohnsiedlung“ erkundet mit Kindern und Jugendlichen in der Berliner Großwohnsiedlung Neu-Hohenschönhausen die Schönheiten und Widrigkeiten ihrer Umgebung. Zu den Kooperationspartner*innen gehören unter anderem das Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V., der Verein für aktive Vielfalt e.V., die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie die Stiftung Stadtkultur der HOWOGE.

TU Berlin unterstützt den Dialog über die gesellschaftliche Wirkung von Bürgerwissenschaft

Gemeinsam mit der Plattform „Bürger schaffen Wissen“, die von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin getragen wird, veranstaltet die TU Berlin außerdem das (digitale) Forum Citizen Science vom 6. bis 8. Mai 2021 und geht der Frage nach: „Vertrauen, Wirkung, Wandel: Citizen Science als Antrieb von Veränderung?“ Projektinitiator*innen, Wissenschaftskommunikator*innen, gesellschaftliche und politische Akteur*innen sowie interessierte Bürgerforscher*innen sind eingeladen zum Austausch und Vernetzen.

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