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TU-Impfumfrage: Ergebnisse zeigen, mehr als 85 Prozent der Teilnehmer*innen sind vollständig geimpft

Eine Umfrage unter den Student*innen der TU Berlin zeigt, dass mehr als 85 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen zum Beginn des Wintersemester 2021/2022 bereits vollständig geimpft sein werden. „Auch wenn die Umfrage nicht repräsentativ ist, ist sie für uns ein sehr guter Anhaltspunkt, um unter Einhaltung der 3G-Regel ein Semester mit weitestgehend möglicher Präsenz auf unserem TU-Campus zu ermöglichen“, sagt Vizepräsident für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß zum Ergebnis.

Im Umfragezeitraum vom 20. August bis 3. September 2021 haben an der Impfumfrage der TU Berlin insgesamt 10.628 Student*innen teilgenommen. 9.176 gaben an, bereits vollständig geimpft zu sein (rund 86,3 Prozent). 1.088 teilten mit, nicht geimpft zu sein (rund 10,2 Prozent). 272 fehle noch die zweite Impfung (rund 2,7 Prozent) und 92 Teilnehmer*innen sind bereits genesen (rund 0,9 Prozent).

Auf die Frage, ob sie ein Impfangebot der TU Berlin wahrnehmen würden, antworteten unter den Genesenen 62 mit Ja (67,4 Prozent) und 30 mit Nein (32,6 Prozent). Von den noch nicht geimpften Student*innen antworteten 223 mit Ja (20,5 Prozent) und 865 mit Nein (79,5 Prozent). Unter den bereits einmal Geimpften gaben 157 (57,7 Prozent) an, ein Impfangebot der Universität anzunehmen, 115 (42,3 Prozent) würden dies hingegen nicht annehmen. 7.301 der vollständig Geimpften gaben an, ein weiteres Impfangebot anzunehmen (79,6 Prozent), 1.875 (20,4 Prozent) hingegen nicht, wobei diese im Kommentarfeld in Teilen darauf verwiesen, dass sie derzeit wegen des bereits bestehenden Schutzes keine Notwendigkeit für eine weitere Impfung sehen.

Mobile Impfteams an der TU Berlin

Um im Wintersemester 2021/2022 an Präsenzformaten auf dem TU-Campus teilnehmen zu können, gilt derzeit die 3G-Regel (geimpft, genesen, negativ getestet). Die TU Berlin möchte daher auch jenen, die bisher nicht die Gelegenheit hatten, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, weiterhin ein Impfangebot unterbreiten.

„Das Ziel ist, zum Start der Vorlesungszeit mobile Impfteams einzusetzen, die Student*innen oder auch interessierte Beschäftigte direkt vor Ort hier auf dem TU-Campus impfen werden,“ sagt TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen und appelliert an TU-Angehörige und künftige Mitglieder. „Das einzig Ansteckende an der TU Berlin sollten Ideen sein.“

Die Planungen für dieses Impfangebot laufen bereits. Weitere Informationen folgen.
Schon jetzt können Interessierte Impftermine mit dem Diagnostikum Berlin vereinbaren. Die TU Berlin kooperiert mit dieser Praxis. Zur Online-Terminvergabe

Berlinweite Umfrage-Ergebnisse

In Auftrag gegeben wurde die Impfumfrage für Student*innen von der TU Berlin. Folgende neun Berliner Hochschulen beteiligten sich ebenfalls daran: Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Universität der Künste Berlin, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Alice Salomon Hochschule Berlin, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Evangelische Hochschule Berlin, Beuth Hochschule für Technik Berlin.

Berlinweit gesehen nahmen 42.015 Student*innen an der Umfrage teil. 34.955 – und damit 83,2 Prozent – gaben an, dass sie vollständig geimpft sind. Bislang nur einmal geimpft waren zum Ende der Umfrage 972 Studierende (2,3 Prozent). Dass sie noch ungeimpft sind, gaben 5.696 der Teilnehmer*innen an, was einem Anteil von 13,6 Prozent entspricht. 393 Student*innen (0,9 Prozent) gehörten zur Gruppe der Genesenen.

Weiterführende Informationen

Impf-Aufruf-Banner über Eingang Hauptgebäude © Susanne Cholodnicki

Impf-Aufruf am Hauptgebäude der TU Berlin