Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik

Studienangebot - Steckbriefe der Studiengänge

Ernst Reuter Platz und Telefunken Hochhaus © Julian Theo Wacker

Master Historische Urbanistik

Der Masterstudiengang Historische Urbanistik befasst sich mit der Stadt von heute in ihren geschichtlichen Kontinuitäten und Brüchen. Im Studium beschäftigen Sie sich mit den spezifischen Gestaltungs- und Lebensformen des europäischen Städtewesens sowie deren Entwicklungen im internationalen Vergleich.

© KuK TU Berlin

Bachelor Kultur und Technik Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Das Bachelorstudium Kultur und Technik vermittelt Ihnen ein umfassendes Verständnis der komplexen Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Technik. Im Kernfach Kunstwissenschaft befassen Sie sich mit der Kunstgeschichte des Mittelalters, der Frühen Neuzeit und der Moderne und lernen, Kunstwerke in ihrer gestalterischen, technologischen und ideengeschichtlichen Bedingtheit zu begreifen.

© Dieu Ly Hoang

Master Kunstwissenschaft

Der gleichermaßen forschungsorientierte wie praxisnahe Masterstudiengang verbindet die Vertiefung von kunsthistorischem Fachwissen mit einem TU-spezifischen Profil, das auf die kulturellen, materialen und technologischen Voraussetzungen künstlerischer Produktion ebenso wie auf die Institutionen der Kunst im internationalen Kontext zielt. Weitere Lehr- und Forschungsschwerpunkte bilden die Kunstgeschichte Ostmitteleuropas, die Wissenschaftsgeschichte sowie die Architektur der Nachkriegsmoderne.

Studienorganisation - Kunstwissenschaften

Dokumente für das Studium

Leitfaden Bachelor
Leitfaden für das wissenschaftliche Arbeiten
Leitfaden Kuwi 7

Idealtypischer Studienverlaufsplan Bachelor
gerade Jahrgänge
ungerade Jahrgänge

Tabellarische Übersicht des Bachelorstudiengangs
Studienanfänger WS 2014/2015
Studienanfänger WS 2009/2010

Studien- und Prüfungsordnung

StuPo BA KulT - Kunstwissenschaft

Weitere nützliche Informationen

Treffpunkt Bachelor

Module

Bachelor - Informationen zu allen Modulprüfungen (Laufzettel)

DVPW Call for Papers

Panel 56. Legitimation und Gerechtigkeit in der globalen Klimakrise

Organisator*innen / Organizers:

  •     Knappe, Henrike, Prof. Dr., TU Berlin, henrike.knappe@tu-berlin.de
  •     Schubert-Zunker, Henriette, TU Berlin, h.schubert-zunker@tu-berlin.de

Schlagwörter / Keywords: Globale Klimapolitik; Legitimation; Gerechtigkeit

Zuordnung zu Untergliederungen / Classification:

    Sektion „Internationale Beziehungen“
    Arbeitskreis „Umweltpolitik / Global Change“
    Arbeitskreis „Soziologie der internationalen Beziehungen“

Kurzbeschreibung / Abstract:

Politik in Krisenzeiten wird oft beschrieben als eher reaktives kurzfristiges Management anstelle langwieriger demokratischer Prozeduren und aktiver Gestaltung. In Anbetracht von Dauer- und Polykrisen, allen voran der globalen Klimakrise, erscheint es notwendig über politische Repertoires nachzudenken, die in Situationen der Dringlichkeit, Offenheit und Unsicherheit eben nicht reflexartig in eine Managementlogik übergehen. Legitimationsprozesse, d.h. wie sich politische Akteure öffentlich rechtfertigen und um Anerkennung und Vertrauen werben, ist stark beeinflusst von sich verdichtenden und sich überlagernden Krisen. Einerseits sind Krisen Einfallstore für das Infragestellen von Legitimität als relevante Parameter politischer Praxis, da sie gängige Logiken politischen Handelns auszuhebeln scheinen. Andererseits liefern Krisen auch potenzielle Rechtfertigungen für weitreichende oder umstrittene Maßnahmen. Rechtfertigungswürdig sind zudem Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten, die heute auch von nicht-staatlichen Akteuren und neuen Akteurskonstellationen angeboten oder umgesetzt werden. Die Klimakrise impliziert gravierende klimatische Veränderungen und ungleiche Auswirkungen für die Bevölkerung weltweit, wodurch sich die Legitimationsproblematik weiter verschärft. Sie ist keine kurzfristige Störung, sondern eine „neue Normalität“ mit dem Charakter der Unentscheidbarkeit: Trotz des heutigen Grundkonsens über die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns, beinhaltet die Suche nach gerechten Antworten neue Verteilungs-, Nutzungs- und Zielkonflikte auf lokaler, nationaler und globaler Ebene. Auch Gerechtigkeit als einem normativen Grundpfeiler für die Legitimität von politischem Handeln wird von Krisenphänomenen beeinflusst. Das Panel begrüßt theoretisch-konzeptionelle Arbeiten zu Legitimation und Gerechtigkeit in der Klimakrise sowie empirische Arbeiten zu Rechtfertigungspraktiken verschiedener Akteure. Besonders interessieren uns Arbeiten zu Formen der Legitimation (Demokratie, Ungleichheit), Legitimationsmaßstäben (Zukunftskompetenz, transformatorisches Potenzial) und gesellschaftlich anerkannte Normen und Werten (Umweltgerechtigkeit) in der Klimakrise.

https://www.dvpw.de/dvpw2024/call-for-papers/abstracts

Master - Modulinformation

Freie Wahl
Der Laufzettel für dieFreie Wahl wird zu Beginn des Moduls einmalig im Prüfungsamt vorgelegt. Danach erfolgt die Sammlung aller Lehrveranstaltungen auf diesem unterzeichneten Bogen. Erst bei Abschluss des Moduls wird die ausgefüllte Liste geschlossen eingereicht.

Laufzettel freie Wahl
Modulkatalog freie Wahl WS 2018/19
Infoblatt freie Wahl
Formular individuelles Wahlmodul
Modulbeschreibung individuelles Wahlmodul

 

Information zum Modul MA-KUWI 7 a/b

Zur Struktur des Praktikumsberichtes:

  • Mindestdauer des Praktikums: 4 Wochen
  • Länge des Praktikumsberichtes: ca. 12 Seiten
  • Aufbau des Berichtes:
    1. Einleitung mit Darstellung der Motivation für den gewählten Praktikumsort
    2. Vorstellung der Institution, bei der das Praktikum absolviert wurde
    3. Strukturierte Darstellung der eigenen Tätigkeit
    4. Gesamtreflexion über das Praktikum​
  • Modulbeauftragte: Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert

Studienorganisation - Historische Urbanistik