Kunstgeschichte der Moderne

Dr. Mareike Vennen

Email: vennen(at)landesarchiv.berlin.de

Dr. Mareike Vennen studierte Kultur- und Theaterwissenschaften sowie Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Université Sorbonne Nouvelle in Paris. 2016 promovierte sie am DFG-Graduiertenkolleg "Mediale Historiographien" der Universitäten Weimar, Erfurt und Jena mit einer Arbeit über „Das Aquarium. Praktiken, Techniken und Medien der Wissensgeschichte (1840-1910)“. Ihre Dissertation wurde mit dem Opus Primum Förderpreis der VolkswagenStiftung für die beste Nachwuchspublikation ausgezeichnet. Von 2015 bis 2018 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt „Dinosaurier in Berlin“ an der Technischen Universität Berlin und anschließend von 2019 bis 2021 als PostDoc im BMBF-Verbundprojekt „Tiere als Objekte“ am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. 2022 arbeitete Mareike Vennen erneut am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der Technischen Universität Berlin im Forschungsprojekt „Museums and Society – Mapping the Social“, einem von der Berlin University Alliance (BUA), geförderten Verbund mit dem Museum für Naturkunde Berlin, dem Institut für Museumsforschung und der Humboldt-Universität zu Berlin. 

Mareike Vennen forscht zu materiellen und visuellen Kulturen der Naturkunde, zum Sammeln in kolonialen Kontexten, zu Collection Ecologies und zur Umweltgeschichte der Stadt. Sie ist an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft interessiert und arbeitet seit langem mit Museen und Sammlungen zusammen, um neue Formen der Teilhabe und Vermittlung von Wissen zu erproben.