Institut für Stadt- und Regionalplanung

Studium

Das Studium Stadt- und Regionalplanung soll die Studierenden in grundsätzlich allen Arbeitsfeldern der räumlichen Planung zur Berufsausübung befähigen. Entsprechend ist das Studium prozessorientiert und interdisziplinär ausgerichtet. Diverse Einzelaspekte der Stadt- und Regionalplanung sollen erlernt werden. Dazu gehören insbesondere ingenieurwissenschaftliche, soziologische, ökonomische, ökologische, kulturelle und rechtliche Aspekte. Darüber hinaus werden Techniken der Plandarstellung und der Planungskommunikation angeeignet.

Das Ziel von Stadt- und Regionalplanung ist die raumbezogene Analyse gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Bedingungen, die Erarbeitung von Strategien, Programmen und Plänen in Zusammenarbeit mit den betroffenen Menschen sowie mit gesellschaftlich relevanten Akteuren, die rechtliche Absicherung und die Beteiligung an der Umsetzung.

Den Kern des Studiums am Institut für Stadt- und Regionalplanung bilden die Studienprojekte. Die Arbeitsweise in Studienprojekten – und in anderen Lehrveranstaltungen - ist so angelegt, dass eigenmotiviertes, selbständiges und selbstbestimmtes Arbeiten der Studierenden gefördert wird. Fragestellung, Inhalt und Ablauf der Studienprojekte werden durch die Initiative der Teilnehmenden mitbestimmt. Der Studienalltag am ISR ist überwiegend durch Arbeiten auf Augenhöhe zwischen Lehrenden und Studierenden geprägt. Auch gibt es für Studierende die Möglichkeit, selbstständig Lehre zu übernehmen und so eigene Interessen zu vertiefen und den Studienalltag mitzugestalten.