Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung

Programme des KFG

proScience - für Studentinnen

Das Frauenförderungsprojekt pro∫cience bietet weiblichen Studierenden der TU Berlin über den gesamten Studienverlauf hinweg ein umfangreiches Angebot an. Erfahren Sie mehr auf der Projektwebsite.

PAS Abschlussstipendien - für Promovendinnen

Durch den Beirat der Zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten werden pro Semester in der Regel sechs Stipendien zum Abschluss der Promotion (PAS) an Nachwuchswissenschaftlerinnen der Technischen Universität Berlin vergeben.

Berliner Chancengleichheitsprogramm

Das Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (Berliner Chancengleichheits-Programm – BCP) wurde 2001 vom Berliner Senat eingerichtet. Es hat sich zu einem wichtigen Instrument der Hochschulgleichstellungspolitik entwickelt.
Das Finanzvolumen des Programms beträgt jährlich 3,8 Millionen Euro. Gefördert werden u.a. vorgezogene Nachfolgeberufungen und W2-Professuren auf Zeit.

Clara von Simson-Preis - für Absolventinnen

Die besten Studienabschlussarbeiten (Diplom, Master) von Absolventinnen der TU Berlin, vorrangig aus den Natur- bzw. Technikwissenschaften, werden jährlich mit dem Clara von Simson-Preis prämiert. Der Preis wurde erstmals im Jahr 2007 auf Initiative der damaligen Zentralen Frauenbeauftragten an herausragende Absolventinnen verliehen.

Ehemalige Programme des KFG

Joint Programmes für Gastprofessorinnen

Projektlaufzeit: 2015-2022

Das Projekt „Joint Programmes for Female Scientists & Professionals“ wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, alternative Karrierewege von Frauen in der Wissenschaft und Intersektoralität zwischen Wirtschaft und Universität zu fördern.

Im Rahmen von Joint Programmes wurden gezielt Role Models aus der Wirtschaft als Gastprofessorinnen an die TU Berlin berufen, die ihre Erfahrungen im Rahmen von Karriereveranstaltungen an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Studentinnen weitergaben und die Lehre mit praxisnahem Unterricht bereicherten.Im Jahr 2017 hat Joint Programmes die Hochschulperle erhalten. Mit dieser Auszeichnung macht der Stifterverband auf innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden, aufmerksam.

Die TU Berlin konnte folgende Gastprofessorinnen aus Wirtschaftsunternehmen rekrutieren:

Dr. Lisa Graichen, Fakultät V, September 2021 - September 2022

Dr. Heide Baumann, Fakultät VII, September 2021 - September 2022

Dr.-Ing. Kerstin Kracht, Fakultät V, Dr. Kracht Vibrationsmanagement September 2020 - März 2021 und April 2022 - September 2022

Dr. Enriqueta Martinez-Rojas, Fakultät III, Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie GmbH, April 2019 - März 2021

Dr.-Ing. Daniela Hünert, Fakultät III, Rolls-Royce, April 2019 - März 2020

Dr. Katja Ninnemann, Fakultät VI, 47ig Institut für Innovationsprozesse und Gestaltungspraxis, April 2019 - März 2020

Dr. Hannah Weisbecker, Fakultät V, BMW, April 2018 - Oktober 2018

Dr. Caroline V. Rudzinski, Fakultät VII, Volkswagen Group, November 2017 - Oktober 2018 

Dr. Muna Mirghani, Fakultät VI, Water Trac Co. Ltd., März 2017 - Februar 2018

Dr. Sonja Zillner, Fakultät VII, Siemens, April 2016 - März 2017

Dr. Diana Knodel, Fakultät I, Gründerin von AppCamps, November 2015 - Oktober 2016

International Postdoc Initiative (IPODI)

Projektlaufzeit: 2013-2022

Das Programm „International Postdoc Initiative“ (IPODI) vergab während seiner Laufzeit 35 Fellowships an erfahrene, international tätige Wissenschaftlerinnen. Es hatte zum Ziel, den Frauenanteil in wissenschaftlichen Führungspositionen zu steigern.Das Fellowship umfasste eine zweijährige Anstellung an der TU Berlin, ein individuelles Forschungsbudget, Mentoring sowie Fortbildungsangebote und administrative Unterstützung durch das IPODI-Büro.
Von 2013 bis 2018 wurde IPODI unter dem Marie Skłodowska-Curie Actions COFUND Programm der Europäischen Kommission kofinanziert. Aufgrund seines Erfolgs setzte die TU Berlin das Programm nach Ablauf der EU-Förderung bis 2022 fort. Im Jahr 2014 wurde IPODI von der Hochschulrektorenkonferenz als Beispiel guter Internationalisierungspraxis an deutschen Hochschulen erwähnt.

Ehemalige Fellows der IPODI (in alphabetischer Reihenfolge):

Prof. Dr. Zeynep Altintas

Prof. Dr. Sabine Ammon

Dr. Irene Anastasiadou

Dr. Ewa Bacia

Prof. Dr. Maren Borkert

Dr. Aude Bouchet

Dr. Cleopatra Cuciumita

Dr. Pilar Diez del Corral Correidora

Prof. Dr. Nicole Doerr

Prof. Dr. Monika Egerer

Prof. Dr. Valentina Fava

Prof. Dr. Cristina Fróes de Borja Reis

Dr. Nora Gottlieb

Dr. Manon Grube

Dr. Esther Klann

Dr. Nipin Kohli

Dr. Christy Kulz

Prof. Dr. Miriam Kyselo

Dr. Marta Maria Lavouras Mendes

Dr. Liang Liang

Prof. Dr. Kateřina Lišková

Dr. Julie Louvrier

Dr. Ewa Nowicka-Ratajczak

Dr. Ana Pérez-López

Prof. Dr. Sarah Pourciau

Dr. Brigida Proto

Dr. Antonella Radicchi

Dr. Tahereh Shojaeimehr

Dr. Alison Sperling

Dr. Allison Stagg

Dr. Minoo Tasbihi

Dr. Theresa Velden

Dr. Betiel Wasihun

Prof. Dr. Iris Wien

Ehemalige assoziierte Fellows:

Dr. Shirin Ismail