Hochschulprogramm DiGiTal

DiGiTal-Organisationsstruktur

Das DiGiTal-Programm besteht aus drei zentralen Organisationseinheiten: einem professoral besetzten wissenschaftlichen Beirat, der Auswahlkommission und einer an der Technischen Universität Berlin angesiedelten Koordinationsstelle.

DiGiTal wurde von der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der Berliner Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Berlin (LaKoF) initiiert. Vertreterin der LaKoF im Beirat und der Auswahlkommission ist Susanne Plaumann, Frauenbeauftrafte der Hochschule für Technik Berlin.

Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat - mit seinen von den Hochschulen ernannten und durch die LaKoF bestätigten Mitgliedern - begleitet das DiGiTal-Programm inhaltlich und strukturell. Seine Aufgaben umfassen die wissenschaftliche/künstlerische Leitung und Ausgestaltung des Programms sowie die (Weiter- )Entwicklung und gegebenenfalls Anpassung an veränderte Erfordernisse. Darüber hinaus begleitet der wissenschaftliche Beirat das operative Geschäft, z.B. im Kontext der Durchführung von wissenschaftlichen/künstlerischen Veranstaltungen des DiGiTal-Begleitprogramms. Dem Beirat stehen zwei der Professor*innen als Sprecher*innen vor.

Dem wissenschaftlichen Beirat gehören in der II. Förderperiode folgende Personen an:

Technische Universität Berlin: Prof. Dr. Susann Fegter (Sprecherin)

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin: Prof. Dr. Andrea Knaut

Weißensee Kunsthochschule Berlin: Prof. Dr.-Ing. Karola Dierichs

Freie Universität Berlin: Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiller

Humboldt-Universität zu Berlin: Prof. Vivien Petras, PhD

Evangelische Hochschule Berlin: Prof. Dr. Stefanie Kron

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin: Prof. Dr. Heike Wiesner (Sprecherin)

Vertreterin der LaKoF: Susanne Plaumann

Beratende Mitglieder:

Technische Universität Berlin: Antje Bahnik (Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte)

Technische Universität Berlin: Bernadette Boddin (Koordinatorin Verbundprojekt DiGiTal)

Auswahlkommission

Die DiGiTal-Auswahlkommission sichtet die eingegangenen Bewerbungen und wählt auf Basis fester Bewertungskriterien geeignete exzellente Kandidat*innen für die Teilnahme am Programm aus.

Die Auswahlkommission setzt sich wie folgt zusammen:

- jeweils ein bis zwei professorale Vertreter*innen der beteiligten Berliner Universitäten,

- vier professorale Vertreter*innen der weiteren beteiligten Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen des Landes,

- eine Vertreterin der LaKoF,

- die Zentrale Frauenbeauftragte der federführenden Hochschule der TU Berlin (ohne Stimmrecht),

- die Inhaberin der Programmkoordinationsstelle (ohne Stimmrecht).

Die bestellten Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates sind automatisch auch Mitglieder der Auswahlkommission. Sie können ihren Sitz jedoch an eine*n Professor*in der eigenen Hochschule abtreten, sollte diese eine*n andere*n Professor*in als Mitglied der Auswahlkommission entsenden. Die übrigen Plätze werden mit Vertreter*innen der nicht im Beirat vertretenen Hochschulen besetzt und von ihren Hochschulen entsandt.

Projektkoordination

Die Projektkoordination ist verantwortlich für die Koordination, Administration und Öffentlichkeitsarbeit des DiGiTal-Programms sowie für die Gestaltung der Angebote zur überfachlichen Karriereentwicklung. Die Koordinationsstelle begleitet die Umsetzung der Beschlüsse des wissenschaftlichen Beirats und koordiniert den Bewerbungs- und Auswahlprozess der Programmteilnehmer*innen. Hierzu zählt auch die Beratung und Unterstützung von Interessent*innen für das Programm, insbesondere im Hinblick auf die Herstellung von geeigneten Kontakten, die an den einzelnen Hochschulen für eine Betreuung des jeweiligen Vorhabens in Frage kommen. Während der gesamten Programmlaufzeit berät die Projektkoordination die Teilnehmer*innen nach Bedarf.

 

Kontakt Projektkoordination

Bernadette Boddin

Koordination Verbundprojekt DiGiTal

bernadette.boddin@tu-berlin.de

+49 30 314-21437

Gebäude H
Raum H 1109A

Bei Fragen oder Anregungen zu DiGiTal wenden Sie sich gerne an Bernadette Boddin, Koordinatorin des Verbundprojekts.