Unterstützung für die Mobilität von Postdocs

Als Postdoktorand*in der TU Berlin haben Sie die Möglichkeit, Zuschüsse für die Teilnahme an Tagungen und Konferenzen zu beantragen. Unterstützung bietet auch das Stipendienprogramm IPODI, welches sich spezfische an Wissenschaftlerinnen richtet. Darüber hinaus fördern externe Einrichtungen, wie bspw. der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Mobiltät von PostDocs.

Internationale Wissenschaftler*innen

Die TU Berlin versteht sich als weltoffene Universität im Herzen Europas. Gerne beraten wie Sie, wenn Sie aus dem Ausland kommen und einen Aufenthalt als Gastwissenschaftler*in bei uns planen. Eine Übersicht dazu finden Sie auf unserer Webseite "Beratung und Unterstützung".

Zusätzlich unterstützt Sie das Referat "Internationale Wissenschaftskooperationen" im International Office der TU Berlin bei allen Fragen zu Ihrem Aufenthalt.

Stipendien für internationale Spitzenforscher*innen (IPODI-Programm)

Die Internationale Post-Doc-Initiative "IPODI" der TU Berlin hat 26 zweijährige Stipendien an herausragende internationale Forscherinnen vergeben. Das Programm wurde vom Marie-Curie-Programm der Europäischen Union kofinanziert und stand allen an der TU Berlin vertretenen Fachgebieten offen. Zielgruppe waren exzellente Forscherinnen, unabhängig von ihrer Nationalität oder dem Alter. Wissenschaftlerinnen, die aus dem Ausland kommend, wieder in Deutschland arbeiten wollen oder aus der Privatwirtschaft beziehungsweise nicht-akademischen Zeiten (zum Beispiel nach Elternzeit) zurückkehren möchten, waren ausdrücklich zu einer Bewerbung eingeladen.

International Mobility Experience: P.R.I.M.E.

Kofinanziert vom Marie Curie-Programm der Europäischen Union bietet der DAAD ein PostDoc-Förderangebot. Das sogenannte "Postdoctoral Researchers International Mobility Experience" (P.R.I.M.E) unterstützt die internationale Mobilität in der PostDoc-Phase durch befristete Stellen. Die Förderung läuft 18 Monate, die ersten 12 Monate verbringen Sie an einer internationalen Universität. Weitere sechs Monate an einer deutschen Universität.

Die diesjährige Ausschreibung wird voraussichtlich Anfang Juni veröffentlicht werden.

JSPS-Forschungskurzstipendien für Doktoranden und Postdoktoranden nach Japan

Programmziel

Ziel des Programms ist es, in Zusammenarbeit mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) hochqualifizierten promovierten deutschen Nachwuchswissenschaftlern und sowie Doktoranden einen kurzfristigen Forschungsaufenthalt an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan zu ermöglichen.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich Postdoktoranden und Doktoranden aller Fachrichtungen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungsvorhaben an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan
Nicht gefördert werden Aufenthalte zur Verbesserung der Sprachkenntnisse oder zur Durchführung landeskundlicher Studien.

Dauer der Förderung

Dieses Stipendium hat eine Dauer von

  • 1 bis 12 Monaten für Doktoranden
  • 1 bis 6 Monaten für Postdoktoranden

Das Stipendium ist nicht verlängerbar.

Stipendienleistungen

Das Stipendium der JSPS umfasst folgende Leistungen

  • Hin- und Rückflugticket
  • eine monatliche Stipendienrate für Doktoranden von ca. 200.000 Yen
  • eine monatliche Stipendienrate für Postdoktoranden von ca. 362.000 Yen
  • Reisekrankenversicherung
  • für Aufenthalte von drei Monaten und mehr wird eine Startpauschale von ca. 200.000 Yen gewährt
  • die Förderung kann nur in Modulen von vollen Monaten gewährt werden.

Weitere Informationen finden Sie in der DAAD-Stipendiendatenbank.

Ansprechpartnerin

Susanne Teichmann

Referentin Services Promovierende und Postdocs

teichmann@tu-berlin.de

+49 30 314-25908

Einrichtung Center for Junior Scholars (CJS)
Gebäude FH
Raum FH 506
Adresse Fraunhoferstr. 33-36
10587 Berlin