Technische Universität Berlin
© Felix Noak

Forschung an der Technischen Universität Berlin

Fünf Gründe für die Technische Universität Berlin: Im Video verraten Forschende, welche Möglichkeiten ihnen die Universität bietet und was sie an ihr schätzen.

Fünf Gründe für die Technische Universität Berlin: Im Video verraten Forschende, welche Möglichkeiten ihnen die Universität bietet und was sie an ihr schätzen. © Philipp Arnoldt

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.

© Alissa Eckert, MS, Dan Higgins, MAM

Coronavirus - die TU Berlin informiert

Der Krisenstab der Technischen Universität Berlin informiert die Mitglieder per E-Mail über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen. Auf der zentralen Überblicksseite zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus werden neben nützlichen Hinweisen, Links und einem FAQ diese Informationen gebündelt dargestellt.

Forschung aktuell

Ausstellungsansicht des Moduls „Schaumagazin Afrika. Objektaneignung und Afrika-Illusionen“ des Ethnologischen Museums im Berliner Humboldt Forum © Staatliche Museen zu Berlin/Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss/Alexander Schippel

Museen als soziale Orte

Welche Rolle in politischen und gesellschaftlichen Debatten Museen heute spielen können, untersucht das Verbundprojekt „Museums and Society – Mapping the Social“.

Frauen in der Forschung

Dr. Rocío Morales am Mikrofluidizer © Felix Noak

Erbsenschalen - wertvoller Ballast

Dr. Rocío Morales vom Fachgebiet Lebensmitteltechnologie und -materialwissenschaften forscht daran, die Erbsenschalen für eine gesunde Ernährung auf pflanzlicher Basis nutzbar zu machen.

Dr. Marina Höhne © TU Berlin/Christian Kielmann

Auch intelligente Maschinen brauchen Kontrolle

Dr. Marina Höhne, Wissenschaftlerin im Fachgebiet für Maschinelles Lernen und Forschungsgruppenleiterin, ist eine der wenigen Frauen in einer Führungsposition in ihrem Wissenschaftsfeld. Sie erzählt, warum sich daran etwas ändern muss.

Prof. Franziska Hess © Christian Kielmann

Abwarten und Tee trinken im Katalysator-Labor

Die Langzeitstabilität von Katalysatoren ist ein dringendes Anliegen in industriellen Prozessen. Prof. Dr. Franziska Heß forscht zur Vorhersage des Verlustes der Katalysatoraktivität. Seit Ende April 2020 vertritt die Juniorprofessorin das Fachgebiet „Chemische Katalyse“ am Institut für Chemie der Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften an der TU Berlin.

Prof. Dr. Verena Vogt © Felix Noak

Was verraten Routinedaten der Krankenversicherung über die Patientenversorgung in Deutschland?

Es kommt auf die richtigen Fragen an. Wenn man weiß, wie und was man fragen sollte, geben auch stille Abrechnungen Auskunft darüber, wie gut Patient*innen in Deutschland versorgt werden. Prof. Dr. Verena Vogt forscht nach geeigneten Methoden und Kriterien, wie die Qualität der Patientenbehandlung mithilfe dieser Daten erfasst werden kann. Sie ist Juniorprofessorin für Versorgungsforschung und Qualitätsmanagement im ambulanten Sektor an der Fakultät VII Wirtschaft und Management, Institut für Technologie und Management an der TU Berlin.

Forschen mit der Gesellschaft

© Georg Arthur Pflueger/Unsplash

Integrierte Berufspraxis: Digitale Akademie für die Ausbildung von Pfleger*innen

Das Pflegeberufegesetz stellte 2020 die spezifische Pflegeausbildung um: Es werden generalistische Pflegefachfrauen und männer statt Alten-, Kranken- oder Kinderkrankenpfleger*innen ausgebildet. Parallel setzt sich mit dem allgemeinen Digitalisierungsschub eine Mischung aus Präsenz- und digitaler Lehre durch. In einem Citizen Science-Projekt entwickeln Lehrende und Lernende eine digitale Akademie für Pflegeberufe, die gleichzeitig die beruflichen und die mediendidaktischen Anforderungen erfüllt.

© TU Berlin

Zeigen, wie sicher ich mich fühle

Sicherheit im öffentlichen Raum ist ein wesentliches Element von Lebensqualität. Da sie ein subjektives Empfinden, lässt sie sich jedoch schwierig messen. Mit der kostenlosen App Sensafety können Bürger*innen anzeigen, wie geschützt oder gefährdet sie sich unterwegs fühlen. Eine interaktive Landkarte macht die Sicherheitseinschätzungen sichtbar.

© ergonofis/Unsplash

Arbeit und Familie: Drahtseilakt während des Lockdowns

Eine Umfrage des Arbeitskreises Chancengleichheit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft untersuchte die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Work-Life-Balance. Beklagt wurden vor allem die fehlende Trennung von Beruf und Familie, das Gefühl der Isolation und der Mangel an Feedback von Manager*innen bzw. Kolleg*innen.

Blick in die Labore

© Felix Noak

Elektrolyseure – die Raffinerien des 21. Jahrhunderts

Im Jahr 2012 erblickt eine neue DEMS-Generation im zweiten Stock des Gebäudes der Technischen Chemie das Licht der Welt. Die vier Buchstaben stehen für Differentieller Elektrochemischer Massenspektrometer. In den Laboren von Peter Strasser wird an Elektrokatalysatoren für ein von fossilen Kohlenstoffen freies Zeitalter geforscht.

Tageslichtmesskopf © Felix Noak

Die Vermessung des Himmels

Hoch oben auf dem EN-Gebäude der Technischen Universität Berlin thront das Unikat: eine sechs mal vier Meter große Aluminiumkonstruktion. Auf ihr montiert sind ein Sky-Scanner, ein Pyrheliometer und ein Tageslichtmesskopf. Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker und sein Team haben dieses „Freiluftlabor“ konzipiert, um zu erforschen, was Tageslicht eigentlich zu Tageslicht macht.

Flüssigchromatographie-Massenspektrometer © Dominic Simon

Wer mit wem und warum?

„Sie sind die vielfältigsten und variabelsten Bausteine des Lebens. Ohne Proteine passiert nichts – sie gelten als Schlüssel-Moleküle in allen lebenden Zellen“, sagt Prof. Dr. Juri Rappsilber. Sein Team und er möchten verstehen, wie sich Proteine in ihrer natürlichen Umgebung falten, wie und mit wem sie interagieren und sich in größeren Strukturen assoziieren.

Das Seelabor im Stechlinsee © Martin Oczipka, IGB / HTW Dresden

Freilandlabor oder UFO-Landeplatz

Eins der ungewöhnlichsten Labore, das Wissenschaftler*innen der TU Berlin nutzen können, ist das Seelabor im Stechlinsee. Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Die Wegbeschreibung von Prof. Dr. Mark Gessner, Leiter des Fachgebiets Angewandte Gewässerökologie an der Technischen Universität Berlin sowie der Abteilung Experimentelle Limnologie am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), lautet ungefähr so: „Schalten Sie bloß nicht ihr Navi ein, sonst finden Sie uns nie.“