Technische Universität Berlin
© Felix Noak

Fünf Gründe für die Technische Universität Berlin: Im Video verraten Forschende, welche Möglichkeiten ihnen die Universität bietet und was sie an ihr schätzen.

Fünf Gründe für die Technische Universität Berlin: Im Video verraten Forschende, welche Möglichkeiten ihnen die Universität bietet und was sie an ihr schätzen. © Philipp Arnoldt

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Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

© Alissa Eckert, MS, Dan Higgins, MAM

Wichtige Informationen des Krisenstabs der Technischen Universität Berlin

Der Krisenstab der Technischen Universität Berlin informiert die Mitglieder per E-Mail über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen. Auf der zentralen Überblicksseite zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus werden neben nützlichen Hinweisen, Links und einem FAQ diese Informationen gebündelt dargestellt.

Kontakt zum Krisenstab

Krisenstab der TU Berlin

krisenstab@tu-berlin.de

Frauen in der Forschung

© Hoffotografen

Fundus für die internationale Forschung

Dagmar Schäfer will das Chinabild des Westens grundlegend modernisieren – denn nicht alle wichtigen Erkenntnisse und Entwicklungen aus dem Reich der Mitte kommen im Westen an. Die Honorarprofessorin der TU Berlin wurde für ihre bahnbrechenden Beiträge zu einer umfassenden, globalen und vergleichenden Geschichte von Technik und Wissenschaft mit dem Leibniz-Preis 2020 ausgezeichnet.

Gastprofessorinnen Enriqueta Martinez-Rojas (l.) und Katja Ninnemann © Christian Kielmann

Statt Weltreise zurück an die Uni

Die sogenannten „Joint Programmes“ ermöglichen Frauen aus der Wirtschaft für ein bis zwei Semester als Gastprofessorin an die TU Berlin zu kommen. Das Programm soll die Nachwuchsförderung und Chancengleichheit an der TU Berlin vorantreiben. Katja Ninnemann und Enriqueta Martinez-Rojas verraten, warum sie anstelle eines Sabbaticals lieber wieder einen Fuß in die Uni setzten und wie sie vom Programm profitierten.

Prof. Dr. Maria Rentetzi © Felix Noak

Was hat Wissenschaft mit Diplomatie zu tun?

„Unsere heutigen Erkenntnisse zum Strahlenschutz wurden nicht allein durch wissenschaftliche oder technische Forschung geprägt, sondern vor allem stark beeinflusst von sozialen, politischen, wirtschaftlichen und nicht zuletzt auch diplomatischen Belangen, die die Internationale Atomenergiebehörde beschäftigten“, sagt Prof. Dr. Maria Rentetzi. Sie forscht mit einem ERC Consolidator Grant an der TU Berlin

Blick in die Labore

Spachtel, vom dem eine galertartige Flüssigkeit tropft © Felix Noak

Die Verpackungskünstler*innen

Was verbindet probiotische Mikroorganismen in Joghurt mit Aromen in Kaugummi? Sie alle benötigen eine bestimmte Art der „Verpackung“ – eine sogenannte Mikrokapsel, die die Inhaltsstoffe schützt und gezielt an ihrem vorgesehenen Wirkungsort freisetzt. Mit den zugehörigen „Verpackungsmaterialien“ beschäftigen sich Prof. Dr. Stephan Drusch und sein Team.

Tageslichtmesskopf © Felix Noak

Die Vermessung des Himmels

Hoch oben auf dem EN-Gebäude der Technischen Universität Berlin thront das Unikat: eine sechs mal vier Meter große Aluminiumkonstruktion. Auf ihr montiert sind ein Sky-Scanner, ein Pyrheliometer und ein Tageslichtmesskopf. Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker und sein Team haben dieses „Freiluftlabor“ konzipiert, um zu erforschen, was Tageslicht eigentlich zu Tageslicht macht.

Flüssigchromatographie-Massenspektrometer © Dominic Simon

Wer mit wem und warum?

„Sie sind die vielfältigsten und variabelsten Bausteine des Lebens. Ohne Proteine passiert nichts – sie gelten als Schlüssel-Moleküle in allen lebenden Zellen“, sagt Prof. Dr. Juri Rappsilber. Sein Team und er möchten verstehen, wie sich Proteine in ihrer natürlichen Umgebung falten, wie und mit wem sie interagieren und sich in größeren Strukturen assoziieren.

Das Seelabor im Stechlinsee © Martin Oczipka, IGB / HTW Dresden

Freilandlabor oder UFO-Landeplatz

Eins der ungewöhnlichsten Labore, das Wissenschaftler*innen der TU Berlin nutzen können, ist das Seelabor im Stechlinsee. Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Die Wegbeschreibung von Prof. Dr. Mark Gessner, Leiter des Fachgebiets Angewandte Gewässerökologie an der Technischen Universität Berlin sowie der Abteilung Experimentelle Limnologie am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), lautet ungefähr so: „Schalten Sie bloß nicht ihr Navi ein, sonst finden Sie uns nie.“

Vorgestellt: Neuberufene an der TU Berlin

Prof. Dr. Marianne Maertens © Dominic Simon

Prof. Dr. Marianne Maertens

„Mein Forschungsgegenstand sind die visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten des Menschen. Das Ziel der Forschung in meiner Arbeitsgruppe „Computational Psychology“ ist die empirische Charakterisierung menschlicher Wahrnehmungsleistungen und ein Verständnis der beteiligten Prozesse.“

Prof. Dr. Janik Wolters © Christian Kielmann

Prof. Dr. Janik Wolters

„Ich beschäftige mich mit grundlegenden experimentellen Methoden und Techniken zur Erzeugung und Speicherung von einzelnen Photonen. Die Forschung steht glücklicherweise an dem spannenden Punkt, an dem aus Experimenten im Labor schon bald einsatzfähige Quantentechnologie werden könnte. Daher rücken auch Anwendungen immer weiter in meinen Fokus.“

Prof. Dr.-Ing. Birgit Milius © Felix Noak

Prof. Dr.-Ing. Birgit Milius

„Ein Schwerpunkt meiner Forschung ist das Thema Bahnbetrieb mit seinem Regelwerk und der dazugehörigen Technik in Kombination mit Fragestellungen zu Risiko und Sicherheit. Andere ebenfalls hochaktuelle Themen sind Rail Human Factors und Resilienz.“

© Janine Rülicke

Zahl des Monats

24 neuberufene Professor*innen haben im Jahr 2019 an der Technischen Universität Berlin ihre Tätigkeit aufgenommen.

Forschung in den Sozialen Medien