Flugmechanik, -regelung und Aeroelastizität

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    Technische Universität Berlin trägt zu bahnbrechenden strukturdynamischen und aeroelastischen Tests bei, die auf Aerospace America vorgestellt werden

    In Zusammenarbeit mit dem Institut für Aeroelastik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hat die Technische Universität Berlin eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung der Strukturdynamik und Aeroelastik gespielt. Im Mittelpunkt des Engagements der Universität steht das Einfrieren der Konfiguration eines funkgesteuerten Demonstrators namens TU-Flex. Dieser Demonstrator, der für die Untersuchung der Kopplung von Flugmechanik, Aeroelastizität und Steuerung sehr flexibler Flugzeuge konzipiert ist, verfügt über austauschbare Flügel, die Tests mit unterschiedlichen Flexibilitätsgraden ermöglichen.

    Der TU-Flex-Prototyp, dessen Fertigstellung für 2024 geplant ist, verfügt über zwei Arten von Flügeln - einen mit einer Durchbiegung von bis zu 10 % der Flügelhalbspannweite und einen anderen mit einer Durchbiegung von bis zu 20 %, um nichtlineare aeroelastische Effekte zu berücksichtigen. Die bahnbrechende Forschung zielt darauf ab, die komplizierten Wechselwirkungen zwischen Flugmechanik, Aeroelastizität und Kontrollmechanismen für hochflexible Flugzeuge zu verstehen.

    Über diesen bedeutenden Beitrag der Technischen Universität Berlin wurde kürzlich in Aerospace America berichtet, was die Bedeutung dieser Forschung für die Luft- und Raumfahrttechnik unterstreicht. Der Artikel beleuchtet das Engagement der Universität, das aeroelastische Wissen voranzutreiben, mit geplanten Bodenvibrations- und Windkanaltests bis Ende des Jahres und den ersten Flugtests, die für 2024 geplant sind. Die Zusammenarbeit trägt zu wertvollen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Luft- und Raumfahrttechnik bei und verbessert unser Verständnis der Strukturdynamik und des aeroelastischen Verhaltens von hochflexiblen Flugzeugen.