Elektrische Energiespeichertechnik

Fachgebietsleitung

Prof. Dr. Ing. Julia Kowal

EMH 163

Einsteinufer 11

Sekretariat EMH 2

10587 Berlin

Telefon: +49 (0)30 314-25394

Fax:      +49 (0)30 314-21133

E-Mail: julia.kowal[@]tu-berlin.de

Sprechzeiten: Montags 9 - 10 Uhr und n. V.

Oft bin ich montags wieder im Büro, es ist also auch eine persönliche Sprechstunde möglich. Zur Sicherheit fragen Sie besser vorher nochmal nach. Alternativ können Sie auch gerne in der Zeit anrufen oder wir vereinbaren einen Zoomtermin. 

Technische Universität Berlin

FG Elektrische Energiespeichertechnik

Institut für Energie und Automatisierungstechnik

Fakultät IV

Sekr. EMH 2

Einsteinufer 11

D-10587 Berlin

Lebenslauf

Studium und Berufstätigkeit

  • seit 03/2014

Professorin für das Fachgebiet Elektrische Energiespeichertechnik an der TU Berlin

  • 01/10 - 02/14

​​​​​​​Oberingenieurin am Lehrstuhl für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik, ISEA, RWTH

  • 2010

​​​​​​​Promotion zum Dr.-Ing. Elektrotechnik an der RWTH Aachen, Thema: "Spatially-resolved impedance of nonlinear inhomogeneous devices - using the example of the lead-acid battery"

  • 04/06-05/06

​​​​​​​Forschungsaufenthalt bei der Firma Exide in Azuqueca de Hénares, Spanien

  • 10/05-12/05

Forschungsaufenthalt am Forschungszentrum RISØ in Roskilde, Dänemark

  • 11/04-12/09

​​​​​​​Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA), RWTH

  • 10/99-11/04

​​​​​​​Studium Elektrotechnik und Informationstechnik an der RWTH Aachen, Schwerpunkt Elektrotechnik und Elektronik Thema der Diplomarbeit: "Untersuchung des thermischen Verhaltens von elektrochemischen Energiespeichern in KFZ-Bordnetzen"

Auszeichnungen und Stipendien

  • 2006

Herbert-Kind-Preis der ETG im VDE

  • 2006

Brigitte-Berkenhoff-Preis für die beste Absolventin im Fachbereich Elektrotechnik der RWTH Aachen

  • 2002

Aachener VDE Preis

  • 2001-2004

Förderung durch die Prof. Dr. Koepchen Studienstiftung (RWE)