Frauenbeauftragte

Grundlagen und Richtlinien

Gesetze, Richtlinien und Ordnungen sind wesentliche Arbeitsgrundlage der Frauenbeauftragten der Fakultät IV. Das Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) bestimmt maßgeblich ihre Aufgaben, sowie ihre Rechte und Pflichten (z.B. Informations-, Rede- und Antragsrecht in allen Kommissionen). Weitere Grundlage ihrer Arbeit bildet das Landesgleichstellungsgesetz (LGG), das bei gleicher Qualifizierung die Bevorzugung von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, verlangt (§ 8 Abs. 1 LGG).

Rechtliche Grundlagen des Landes Berlin

Hier finden Sie wichtige Informationen und Gesetzestexte des Landes Berlin, des Bundes und der EU zu den rechtlichen Grundlagen der frauen- und gleichstellungspolitischen Arbeit an der Fakultät IV.

Leitlinien

EU

Zwischen 2000 und 2004 beschloss der Rat der Europäischen Union vier Gleichbehandlungsrichtlinien, die das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in deutsches Recht umsetzt.

Sonstige

  • Handlungsempfehlungen der Bundeskonferenz der Frauen und Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen
  • Handlungsempfehlungen der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen
  • Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG

Richtlinien der TU Berlin

Hier finden Sie die neben den Frauenförderrichtlinien der TU Berlin, dem Leitfaden für Berufungsverfahren weitere Leitlinien der Universität, die der frauenpolitischen Arbeit an der Fak. IV zugrunde liegen.

Frauenförderplan der Fak. IV
"Die Fakultät IV verpflichtet sich mit dem vorliegenden Frauenförderplan zur Chancengleichheit der Geschlechter. Alle Statusgruppen tragen Verantwortung für die Umsetzung gleichstellungsfördernder Maßnahmen in ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern. Gleichzeitig stehen den Mitgliedern aller Statusgruppen entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, um fachbezogene Genderkompetenz weiterzuentwickeln und umzusetzen."(Stand: 2022)