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5 Fragen an Achim Reinhardt

Achim Reinhardt erwarb an der TU Berlin einen Abschluss als Diplom-Kaufmann. Heute ist er als Entrepeneur und Manager aktiv.

Q: Was hat Sie dazu bewogen, sich als Mentor zu engagieren?
A. Neugier und der Wunsch, auch selbst etwas von den Mentees zu lernen

Q: Über welche Themen wurde am häufigsten gesprochen?
A: Es ging zum einen um mögliche Stellen und Karriereentwicklungen nach der Universität: was will ich? was muss ich? was soll ich? Außerdem habe ich mit Kontakten aus meinem Netzwerk unterstützt, die in Unternehmen arbeiten, die wir zuvor als mögliche Arbeitgeber identifiziert hatten.

Q: Was haben Sie vielleicht auch von Ihren Mentees gelernt?
A: Was sind aktuelle Themen für Studierende und wie funktioniert die TU Berlin heute? Welche Fragen sollte ich mir selber stellen? Ich habe auch gelernt, wie man ernsthaft und dennoch mit Freude das Thema angehen kann.

Q: Was war für Sie die wertvollste Erfahrung während der Mentoring-Tandems?
A: Die Feststellung, wie viele Zweifel selbst bestausgebildete Studierende haben in Bezug auf ihre eigenen Fähigkeiten ... und dass das nicht nur bei mir so war. Und dass es gar nicht einfach war, als Mentor zu agieren, ohne in das aktive Managen zu rutschen.

Q: Was würden Sie neuen Mentor*innen raten?
A: Mischt euch nicht zu weit ein und akzeptiert die Lösung, die von den Mentees selbst entwickelt wurde. Und feiert zusammen!