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Software-Lieferant asknet Solutions AG

Information zum Software-Lieferanten asknet Solutions AG

Am 25.09.2023 wurde dem Antrag der asknet Solutions AG (asknet) auf Insolvenz in Eigenverantwortung gerichtlich zugestimmt. Das Gericht hat die Sanierungschancen der asknet Solutions AG als positiv eingestuft und mit Beschluss vom 25.09.2023 einen vorläufigen Sachwalter bestellt.

Was bedeutet dies nun für die Fortführung der Geschäftsbeziehung der TU Berlin mit der asknet Solutions AG?

Derzeit ist keine Bestellung bei der asknet möglich, da zuvor die TU Berlin die rechtlichen Voraussetzungen für eine weitere Zusammenarbeit schaffen muss, die in den nächsten 14 Tagen vorliegen wird. Die TU Berlin plant, sofern alle entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, die Zusammenarbeit mit der asknet fortzusetzen.

Beschaffung von Inkassoprodukten aus TU Campusverträgen

Für bestimmte Produkte, für die die TU Berlin Campusverträge abgeschlossen hatte, wurden die Lizenzkosten für Nutzungsrechte durch die asknet bei den Bestellern in Rechnung gestellt. Quartalsweise hat die TU Berlin (die ZECM) eine Übersicht über derartige Verkäufe erhalten.

Um den bereits entstandenen Schaden nicht zu erhöhen, sind Käufe von Inkassoprodukten bitte derzeit nicht vorzunehmen! (z.B.  EndNote 20, Maple über den Rahmenvertrag, IBM SPSS – hier ist der Vorabbezug von SPSS Lizenzen für Einrichtungen weiterhin möglich, aber es ist keine Beschaffung von Lizenzen zur privaten Nutzung möglich-, Produkte der Firma Esri aus dem Campus-Vertrag, NX und SolidEdge aus dem Siemens PLM Campusvertrag, SolidWorks Lehre-Campuslizenz gehalten vom Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik).

Der Abruf von Inkassoprodukten, die kostenfrei abgegeben wurden (z.B. Citavi, Atlas.Ti, Microsoft 365, LabView), ist weiterhin möglich und nicht von der Bitte um Aussetzung betroffen.

Wir danken für Ihr Verständnis und gehen davon aus, Sie zeitnah über den Fortschritt informieren zu können.