Technische Universität Berlin

Regelungen: Vorschriften und Tipps

Mit der Phase 3 geht die TU Berlin seit dem 18. Mai 2020 in den eingeschränkten Präsenzbetrieb – ohne Präsenzlehre – über. Damit ist das Arbeiten auf dem Campus unter bestimmten Bedingungen wieder möglich. Fest steht aber auch: Alle TU-Beschäftigten sollen so oft wie möglich das Homeoffice weiterhin nutzen. Oberste Priorität haben die Eindämmung der Virusverbreitung und der Schutz der Gesundheit aller. Folgende Regelungen gelten für Beschäftigte.

Arbeiten im Homeoffice - was muss ich beachten?

Zum Umgang mit Risikogruppen

Im Corona-Infobrief vom 14. Mai 2020 wurde darauf hingewiesen, dass Beschäftigte, die an einer der vom RKI benannten corona-risikoerhöhenden Erkrankungen leiden und aus gesundheitlichen Gründen nicht am derzeit geltenden eingeschränkten Präsenzbetrieb teilnehmen können, unter Vorlage einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung ihre Arbeitsleitung nicht im Präsenzbetrieb erbringen müssen.

Es kann vorkommen, dass Beschäftigte einer Risikogruppe angehören, ihre Arbeitsleistung aber dennoch im Präsenzbetrieb erbringen möchten. Denkbar ist aber auch, dass Ihnen als Führungskraft bekannt ist, dass Beschäftigte einer Risikogruppe angehören, ohne dass diese dies im Coronazusammenhang explizit äußern oder eine ärztliche Bescheinigung vorlegen. Um Ihrer Fürsorgepflicht als Führungskraft nachzukommen, bitten wir Sie, in diesen Fällen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen in Ihren Einsatzplänen vorzusehen und die betroffenen Beschäftigten im geschützten Rahmen auch auf ihre Eigenverantwortlichkeit und die Möglichkeit, sich beim betriebsärztlichen Dienst der TU beraten zu lassen, hinzuweisen. Die Beratung durch den betriebsärztlichen Dienst ist ein Angebot, welches Beschäftigte ausschließlich freiwillig in Anspruch nehmen können. Auch unterliegen unsere Betriebsärzte der ärztlichen Schweigepflicht, so dass Sie als Führungskraft nicht über die Beratungsinhalte oder -ergebnisse informiert werden.

Soll noch im Homeoffice gearbeitet werden?

Nach wie vor soll so viel wie möglich Homeoffice für alle Beschäftigten ermöglicht werden. Dies ist explizit gewünscht, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Das heißt konkret: Alle Beschäftigten, die im Homeoffice arbeiten können, sollen dies bis auf Weiteres fortsetzen.

Wer entscheidet darüber, ob ich im Homeoffice oder auf dem Campus arbeiten soll oder darf?

Grundsätzlich entscheidet die*der Vorgesetzte nach Abwägung aller Rahmenbedingungen über die Ausübung der Tätigkeit im Homeoffice oder vor Ort auf dem Campus. Ärztliche Atteste und die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe sind bindend zu beachten.

Verantwortlich für die Aufstellung, Durchführung und Kontrolle des Einsatzplanes ist die*der jeweilige Vorgesetzte.

Die Planung erfolgt zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten im Einvernehmen.

Welche Voraussetzungen gibt es für das Arbeiten im Homeoffice?

Voraussetzungen hierfür sind:

  • die technische Möglichkeit, um im Homeoffice zu arbeiten
  • die Möglichkeit, den definierten Arbeitsinhalt im Homeoffice umzusetzen
  • eine bindende Absprache mit der*dem Vorgesetzten, die*der für ihren*seinen Verantwortungsbereich plant.

Kann sich Homeoffice und Arbeiten auf dem Campus abwechseln?

Homeoffice und Arbeiten auf dem Campus kann sich – je nach Organisationseinheit – abwechseln.  

Gibt es eine Regelung für Eltern mit Kindern bis 12 Jahre in Bezug auf Homeoffice?

Die Freistellungstage zur Betreuung von Kindern können auch in den ferienbedingten Schließzeiten der Kitas und Schulen genutzt werden.

Im Übrigen gelten die im Infobrief vom 29. Mai 2020 genannten Regelungen fort.

Für Eltern von Kindern bis 12 Jahre soll Homeoffice ermöglicht werden, falls Notbetreuung oder Kita- und Schulbetrieb nicht oder nur eingeschränkt angeboten werden. Erreichbarkeit und ggfls. Arbeitsvolumen können in Abstimmung mit der*dem Vorgesetzten angepasst werden.

Welche Voraussetzungen gibt es für das Arbeiten im Homeoffice?

Voraussetzungen hierfür sind:

  • die technische Möglichkeit, um im Homeoffice zu arbeiten
  • die Möglichkeit, den definierten Arbeitsinhalt im Homeoffice umzusetzen
  • eine bindende Absprache mit der*dem Vorgesetzten, die*der für ihren*seinen Verantwortungsbereich plant.

Unfallversicherung im Homeoffice

Welche Tätigkeiten sind im Homeoffice versichert und ist eine Infektion mit dem Coronaviraus über die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt? In Corona-Zeiten gibt es Fragen zum Versicherungsschutz. Der Sicherheitstechnische Dienst (SDU) der TU Berlin gibt Informationen und berät.

Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit

Eine Arbeitsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit ist durch ein ärztliches Attest spätestens an dem auf den dritten Kalendertag der Arbeitsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit folgenden Arbeitstag vorzulegen. Sollte das Vorlegen eines Nachweises einer ärztlichen Bescheinigung über eine bestehende Arbeitsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit im Original innerhalb der o.g. Frist nicht möglich sein, besteht die Möglichkeit, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung per Scan als Anhang in einer E-Mail, als Foto mittels eines Mobiltelefons oder per Fax an das zuständige Personalteam zu senden, um die Arbeitsunfähigkeit bis zum Eingang des Originals vorübergehend nachzuweisen.

Freistellungsanträge

Das Formular „Erkrankungsanzeige“ wird bitte weiterhin ausgefüllt und den Personalteams zugeschickt, um die tatsächlichen Fehlzeiten erfassen zu können. Im Falle einer Freistellung aufgrund der Schließung einer Kita/Schule oder der Rückkehr aus einem Risikogebiet wird der jeweilige Abwesenheitsgrund unter „wegen“ handschriftlich aufgeführt, die sonst anzukreuzenden Kästchen werden frei gelassen. Bitte verwenden Sie auch in den Freistellungsfällen das Formular zur Gesundmeldung/Dienstantrittsmeldung. Die Formulare können den Personalteams digital zugeleitet werden. 

Dienst- und Arbeitsverhältnisse

Während der Arbeit im Homeoffice bleiben die Dienst- und Arbeitsverhältnisse in ihrer bestehenden Form unberührt. Es wird lediglich für die Dauer der Arbeit im Homeoffice die Verpflichtung, den Dienst in der Beschäftigungsstelle zu leisten, aufgehoben.

Aufgabendefinition für die Arbeit im Homeoffice

Die*der Beschäftigte und die*der Vorgesetzte legen gemeinsam die Art und den Umfang der auszuführenden Aufgaben, die im Homeoffice erledigt werden sollen, fest. Aufgabenpakete, Handlungsspielräume sowie die Art und Weise der Erreichbarkeit sind vorab klar zwischen der*dem Beschäftigten und der*dem Vorgesetzten abzustimmen. Grundsätzlich sind die Beschäftigten auch im Homeoffice verpflichtet, während der gesamten vereinbarten Arbeitszeit ihren Arbeitsaufgaben nachzugehen.

Falls die Beschäftigten für die vereinbarte Arbeitszeit zu wenige Aufgaben zugewiesen bekommen, werden sie gebeten, eigeninitiativ ihre*ihren jeweilige*n Vorgesetzte*n zu kontaktieren und abzustimmen, welche weiteren Aufgaben bearbeitet werden können. Hierbei können auch Vorschläge unterbreitet werden, welche Aufgaben übernommen werden können. Dies können sämtliche Arbeiten sein, die im Zusammenhang mit der vereinbarten Arbeitsleistung stehen, beispielsweise die Ausarbeitung von neuen Formularen, die Überarbeitung bestehender Dokumente, die Erstellung von Texten für die Website, die Teilnahme an Online-Seminaren, telefonische Abstimmungen, das Durcharbeiten von Fortbildungsunterlagen, das Aktualisieren von Tabellen, das Erstellen von Statistiken oder das Ausarbeiten von Arbeitshilfen/Wikis. 

Die Arbeitgeberin kann den Beschäftigten auch Ersatzarbeiten zuweisen. Ausschließlich dann, wenn die Arbeitgeber*in die Mitarbeiter*innen mangels Aufgaben nicht mehr sinnvoll beschäftigen kann, erfolgt eine bezahlte Freistellung.

Arbeitszeit im Homeoffice

Es gelten die tariflichen und gesetzlichen Bestimmungen sowie die bestehenden Dienstvereinbarungen und Rundschreiben zur Arbeitszeit, Ruhepausen und im Fall einer Arbeitsunfähigkeit.

Die Lage der Arbeitszeit im Homeoffice kann durch die*den Beschäftigte*n innerhalb des Gleitzeitrahmens gemäß DV Flex frei bestimmt werden. Im Rahmen der Arbeitszeiterfassung tragen Sie bitte in der Spalte J Bemerkungen „Homeoffice“ ein. Eine Eingabe der Beginn- und Ende-Zeit ist nicht erforderlich. Eine zeitliche Erreichbarkeit im Homeoffice ist mit dem*der Vorgesetzten abzusprechen. 

Arbeitsmittel, Datenschutz, Arbeits- & Gesundheitsschutz im Homeoffice

Die*der Beschäftigte kann sowohl dienstliche als auch private Arbeitsmittel während des Homeoffices verwenden. Bitte stellen Sie den Datenschutz und die Datensicherheit sicher (siehe Merkblatt „Datenschutz und IT-Sicherheit im Home Office“). 

Auch bei der Arbeit im Homeoffice besteht der allgemeine Schutz der Beschäftigten über die gesetzliche Unfallversicherung. Der Schutz bezieht sich auf Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Arbeitsunfälle sind nach § 8 Abs. 1 Satz 1 SGB VII Unfälle von Versicherten infolge einer den Versicherungsschutz begründenden Tätigkeit.

Verpflichtung der Beschäftigten

Die Beschäftigten sind verpflichtet, während des Notbetriebs zweimal werktäglich ihre persönliche Universitäts-E-Mail-Adresse zu prüfen, um über den Stand des Notbetriebs informiert zu bleiben und in dringenden Angelegenheiten kontaktierbar zu sein. Zudem sind sie verpflichtet, täglich die Website der Universität prüfen, da dort alle aktuellen Informationen und Stellungnahmen veröffentlicht sind. Besteht kein Zugang zu der E-Mailbox, ist der*dem Vorgesetzten eine Telefonnummer zu hinterlegen, über die der Kontakt hergestellt werden kann.

Urlaubsgewährung

Viele von Ihnen haben bereits vor längerer Zeit Urlaub oder sonstige Freistellungen beantragt. Soweit diese Anträge bewilligt wurden, gelten die Genehmigungen fort!

Urlaubsstornierungen oder Rücknahme von Urlaub bedürfen der Genehmigung/Zustimmung der Dienststelle. Diese Zustimmung/Genehmigung zur Stornierung/Rücknahme des genehmigten Urlaubs bzw. Freistellung wird vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Lage in der Regel nur erteilt, wenn sie im Interesse des Dienstherren oder der Arbeitgeberin ist und die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden unabweisbar nötig ist, um die Funktionsfähigkeit des Hauses im Notbetrieb zu gewährleisten.

Dies bedeutet: Grundsätzlich wird eine Streichung von Urlaub oder sonstigen Freistellungen auf Antrag der Mitarbeitenden in der Zeit der besonderen Corona-Lage nicht genehmigt.

Ausnahmen gibt es nur, wenn in zwingendem Interesse der Dienststelle die Arbeitsleistung unabweisbar erforderlich ist. Darüber hinaus ist eine Verlagerung des bereits genehmigten Urlaubs zur Sicherstellung der Kinderbetreuung während der aktuellen Schul- bzw. Kitaschließungen möglich.

Homeoffice für Personen mit Vorerkrankungen

In Arbeitsbereichen mit begrenzter Möglichkeit, Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen, bitten wir die*den unmittelbaren Vorgesetzte*n mit Augenmaß zu entscheiden, wer in welchem Umfang von zu Hause aus tätig werden kann. Wir bitten darum, dies insbesondere Beschäftigten mit Vorerkrankungen oder Beschäftigten mit Personen mit Vorerkrankungen im eigenen Haushalt zu ermöglichen. Hierzu gehören insbesondere die vom RKI genannten Risikogruppen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html 

Wie kann man mobil arbeiten?

Um mobil zu arbeiten, gibt es folgende Optionen

Die weiteren Dienste finden Sie unter

https://www.campusmanagement.tu-berlin.de/menue/dienste/ 

Vertretungsregelung

Vorgesetzte sind gehalten, klare Vertretungsregelungen zu bestimmen.

Informationen zum Datenschutz

Informationen zum Datenschutz und Beratung finden Sie auf dieser Seite https://www.tu-berlin.de/asv/menue/datenschutz/, gern können Sie uns per E-mail   kontaktieren.

 

Quelle: Informationsschreiben des Krisenstabs der TU Berlin

Arbeiten auf dem Campus - was muss ich beachten?

Unter welchen Bedingungen ist ein Arbeiten auf dem Campus wieder möglich?

Beschäftigte in Forschung und Verwaltung und für Teile der Lehre können unter

  • Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen der TU Berlin und des Robert-Koch-Instituts (RKI),
  • der hier veröffentlichten Rahmenbedingungen für das Arbeiten auf dem Campus und im Homeoffice
  • und den zu erstellenden Einsatzplänen pro Organisationseinheit

wieder auf dem Campus arbeiten.

Die*der Vorgesetze erstellt auf der Grundlage 

  • der Hygiene- und Schutzmaßnahmen der TU Berlin und des RKI
  • sowie der Rahmenbedingungen für das Arbeiten auf dem Campus und im Homeoffice
  • einen Einsatzplan für ihre*seine Organisationseinheit.

Verantwortlich für das Aufstellen eines Einsatzplanes und das strikte Einhalten der Hygiene- und Schutzmaßnahmen der TU Berlin vor Ort ist die*der jeweilige Vorgesetzte.

Kann sich Homeoffice und Arbeiten auf dem Campus abwechseln?

Homeoffice und Arbeiten auf dem Campus kann sich – je nach Organisationseinheit – abwechseln. 

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden für das Arbeiten auf dem Campus?

Beschäftigte können auf dem Campus, in ihren Laboren, Werkstätten und Büros arbeiten, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Pro Organisationseinheit muss ein entsprechender Einsatzplan aufgestellt sein. Dieser beinhaltet

  • die Umsetzung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen der TU Berlin (www.tu-berlin.de/?214303) und des Robert-Koch-Instituts
  • die örtlichen Gegebenheiten
  • die Bedürfnisse der Arbeitsgeberin
  • und die Bedürfnisse der Beschäftigten.

Wie soll die Raum- oder Büronutzung gestaltet werden?

In den Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die die TU Berlin mit Infobrief vom 5. Mai 2020 veröffentlicht hat, wurde bereits darauf hingewiesen, dass Arbeitsbereiche, wenn möglich, nicht von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden sollen. Dies gilt grundsätzlich auch für Büros. Nach Möglichkeit ist die Anwesenheit rollierend zu organisieren. Sollte sich in Mehrpersonenbüros eine Mehrfachbelegung nicht vermeiden lassen, so haben Vorgesetzte sicherzustellen, dass eine Mehrfachbelegung mit zwei Beschäftigten gleichzeitig nur in Büros mit mindestens 25 qm Fläche realisiert wird. Für jede*n weitere*n besetzten Arbeitsplatz im Büro müssen Räume eine zusätzliche Fläche von mindestens 15 qm pro Person aufweisen. Überlappungszeiten sind - im Rahmen der DV Flex beispielsweise durch einen entsprechend frühen oder späten Arbeitsbeginn - möglichst kurz zu halten. Beschäftigte, die zu einer Risikogruppe gehören, dürfen nicht in Büros mit gleichzeitiger Mehrfachbelegung untergebracht werden. Es ist zwingend auf ausreichende, möglichst dauerhafte Belüftung zu achten. Zwischen den Arbeitsplätzen ist zwingend auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten; ggf. ist hierzu das Umstellen von Mobiliar erforderlich; ggf. ist auch die Installation von Plexiglasscheiben erforderlich. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen wird auch dann, wenn der Mindestabstand erreicht wird, dringend empfohlen. Auf das wiederholte Durchmischen von Teams sollte verzichtet werden. Der Betriebsärztliche Dienst steht für Beratungen gern zur Verfügung. Die Personalräte und der Betriebsärztliche Dienst erhalten die Möglichkeit, die Räumlichkeiten bei Bedarf nach terminlicher Absprache zu begehen.

Notwendige dienstliche Meetings oder Gremiensitzungen können unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen in möglichst großen Räumen stattfinden, sollten bevorzugt aber ebenfalls weiterhin als Video- oder Telefonkonferenz durchgeführt werden.

Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die mit dem Infobrief vom 5. Mai 2020 veröffentlicht wurden, gelten mit dieser Konkretisierung weiter fort.

Ein Büro, ein Labor, eine Werkstatt u. ä. kann gleichzeitig von zwei oder mehreren Personen genutzt werden, wenn der Raum genügend groß ist. Dabei sind ein Mindestabstand zwischen allen Personen im Raum von 2 Metern zueinander und eine regelmäßige, gründliche (Quer-)Lüftung einzuhalten, es sei denn die Räume verfügen über eine funktionierende Lüftungsanlage. Sofern es im Rahmen der ordnungsgemäßen Betätigung nicht möglich ist, einen Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten, sind geeignete Schutzmaßnahmen vom Vorgesetzten verpflichtend aufzustellen und umzusetzen. Bei einer aus technischen bzw. sicherheitstechnischen Gründen notwendigen Abweichung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Laboren oder Werkstätten der TU Berlin ist ein Antrag zur Genehmigung an den Leiter des Krisenstabs zu stellen.

Wie sollen die Arbeitszeiten geregelt werden, wenn Arbeiten auf dem Campus möglich ist?

Es sollen alternierende Arbeitszeiten der Mitglieder der Organisationseinheit (Verteilung auf Tage pro Woche) und damit der alternierende Einsatz von Arbeit auf dem Campus und Homeoffice für den Einzelnen möglich sein. Bevorzugte Variante soll ein Tageswechsel sein, nicht stundenweiser Wechsel innerhalb eines Tag von mehreren Beschäftigten.

Dürfen alle Teammitglieder auf einmal vor Ort arbeiten?

Alle Mitglieder der Organisationseinheit sollen, falls das organisatorisch und arbeitsbedingt möglich ist, in zeitlich ungefähr ähnlicher Weise auf dem Campus und im Homeoffice arbeiten können.

Das örtliche Zusammentreffen von Gruppen muss grundsätzlich vermieden werden (Einlass, Wechsel im Labor etc., ggfls. unterschiedliche Ein- und Ausgänge zu den Gebäuden, wenn das möglich ist). Teammeetings innerhalb einer Organisationseinheit sind zulässig, wenn die Personenanzahl und die Sitzungsdauer geringgehalten, der Mindestabstand eingehalten und die geeignete Räumlichkeit (Größe und möglichst Querlüftung) gewählt wird. Bevorzugt werden soll weiterhin ein digitaler Austausch (Video- oder TelKo).

Was muss ich beachten, wenn ich mein Büro an eine*n Kolleg*in übergebe?

Bei der Übergabe der Räumlichkeit an andere Beschäftigte müssen die Hygiene- und Schutzmaßnahmen der TU Berlin (z. B.: Desinfektion von Tastaturen und Durchlüftung des Raumes) beachtet werden. Dafür stehen Schutzmaterialen aus dem Hygienelager zur Verfügung.

Welche Empfehlung gibt es für die An- und Abreise zum Campus?

Es wird dringend empfohlen, die Nutzung des ÖPNV zu vermeiden und den Individualverkehr für den Weg zur Arbeit auf dem Weg zur und von der Universität den Individualverkehr zu nutzen (Fahrrad, zu Fuß).

Dürfen Dienstreisen gemacht werden?

Dienstreisen sind ab sofort auch wieder ins Ausland möglich, sofern sie zwingend erforderlich sind.

Ausgenommen hiervon sind Gebiete, die seitens des RKI und des Auswärtigen Amtes als Risikogebiete eingestuft werden bzw. für welche eine Reisewarnung ausgesprochen wurde. In diese Gebiete sind Dienstreisen weiterhin nicht zugelassen.

Exkursionen können unter Beachtung der definierten Risikogebiete und Regionen, für welche eine Reisewarnung besteht, wieder über Berlin und Brandenburg hinaus durchgeführt werden. Bis auf Weiteres ist hierzu weiterhin ein Antrag beim Vizepräsidenten für Lehre vp-sl(at)tu-berlin.de mit entsprechendem Raum- und Ablaufkonzept zu stellen.

Öffentliche und wissenschaftliche Veranstaltungen - was muss ich beachten?

Ab 1. Oktober 2020 ist die Durchführung unter bestimmten Voraussetzung erlaubt

Am 21. Juli 2020 hat der Senat von Berlin eine Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung beschlossen. Auf Basis der aktuellen Verordnung möchte das Präsidium der TU Berlin für das Wintersemester im begrenzten Rahmen wieder wissenschaftliche Symposien, Workshops und kleinere Tagungen in ausgewählten Räumen der TU Berlin ermöglichen. Ein entsprechender Beschluss wurde am 4. August 2020 gefällt. 

Ab 1. Oktober 2020 und bis auf Weiteres ist die Durchführung von kleineren wissenschaftlichen Veranstaltungen in ausgewählten Hörsälen und Tagungsräumen mit entsprechender Lüftung wieder möglich. Sollten es die Räumlichkeiten und die Hygieneregeln erlauben, sind bis max. 100 Teilnehmer*innen erlaubt. Bei allen Veranstaltungen muss der wissenschaftliche Bezug und/oder der Bezug zu einem Forschungsvorhaben im Mittelpunkt stehen. Es sind auch externe Gäste erlaubt. Wünschenswert ist jedoch auch eine digitale Teilhabe zu ermöglichen, um Kontakt und Reisetätigkeiten zu minimieren bzw. zu vermeiden.   

Für die Veranstaltungen sind folgende Vorgaben zu beachten:

  1. die Einhaltung der allgemeinen Schutz- und Hygienevorschriften der TU Berlin,
  2. Veranstaltungen dürfen nicht länger als einen halben Tag (max. 4 Stunden inkl. Desinfektion vor und nach der Veranstaltung) dauern,
  3. es ist in den Gebäuden der TU Berlin und auch während der Veranstaltung ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, der dauerhaft Mund und Nase bedeckt,
  4. es sind nur Vorträge oder Workshop-Formate gestattet,
  5. Garderobe, Informationsstände, Ausgabe von Materialien o.Ä. sind nicht gestattet,
  6. Catering ist nicht gestattet,
  7. Flächen (z.B. Foyers, Lichthof) dürfen nicht genutzt werden,
  8. eine Registrierung der Teilnehmer*innen ist nur zum Zwecke der zu führenden Anwesenheitsdokumentation gem. § 3, Abs. 1, Nr. 8 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung gestattet. Dies sollte, wenn möglich, digital erfolgen.
  9. Eine dauerhafte Ansammlung von größeren Gruppen ist strikt zu vermeiden.

Für die Anmeldung von Veranstaltungen, die ab dem 1. Oktober 2020 stattfinden sollen, wird das Team Eventmanagement kurzfristig online ein Formular zur Verfügung stellen. Dieses wird unter zum Download bereitstehen.

Der Anmeldung muss ein Hygienekonzept beigelegt sein, aus dem erkennbar ist, dass die Hygieneregeln der TU Berlin eingehalten werden. Gern beraten die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz und der Betriebsärztlicher Dienst der TU Berlin.

Über die Platzkapazität pro Veranstaltungsraum informiert das Team Eventmanagement.

Interne Veranstaltungsbedarfe aus den Fachgebieten werden bei der Buchung der Eventräume bevorzugt.

Die Regelung steht unter Vorbehalt und wird an die Pandemieentwicklung angepasst. Grundsätzlich haben bei der Raumplanung für die TU Berlin Studium/Lehre sowie Prüfungen Vorrang.

Es erfolgt eine Absage aller öffentlichen und wissenschaftlichen Veranstaltungen bis einschl. 30. September 2020 (vgl. § 7, Abs. 5, SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung).

Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Mitwirkung

Bitte tragen Sie durch Ihr eigenes Verhalten weiterhin dazu bei, das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten und beachten Sie bitte folgende Hygiene- und Schutzregelungen.

Kontaktbeschränkung

Reduzieren Sie weiterhin die physischen sozialen Kontakte zu Kolleg*innen auf ein Minimum.

Mindestabstand

Halten Sie gegenüber anderen Personen, sofern dies im Rahmen der ordnungsgemäßen Betätigung möglich ist, immer einen Mindestabstand von 2 Metern zueinander ein.
Dies gilt auch für Prüfungssituationen, die Arbeit im Labor und in Werkstätten, in Büros, in Wartebereichen, auf Fluren und Wegen, in Aufzügen usw.
Vorgesetzte sind verpflichtet, die Einhaltung dieser Regelungen sicherzustellen, beispielsweise durch Aufteilung der Beschäftigten in den zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten (Ein-Person-Büro) und/oder Festlegung eines Wechselbetriebs in Arbeitsbereichen mit mehreren Personen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. In Bereichen mit erheblichem Publikumsverkehr, beispielsweise Bibliotheken, sind in Absprache mit der Bauabteilung ggf. bauliche Schutzmaßnahmen einzurichten (bspw. Installation von Plexiglasscheiben zum Schutz.) 

Öffnen von Türen

Fassen Sie beim Betreten von Gebäuden oder Räumen Türklinken, Türknäufe oder Türöffner nicht an, sondern versuchen Sie wenn möglich, die Türen mit dem Ellenbogen oder Unterarm zu öffnen. 

Händepflege

Waschen Sie sich regelmäßig und ausgiebig (mind. 30 Sekunden lang) die Hände mit Seife und cremen Sie sich danach die Hände ein, um den Schutz der Haut zu gewährleisten.

Mund-Nasen-Bedeckung

Auf den Verkehrsflächen innerhalb der Gebäude der TU Berlin, beispielsweise auf dem Weg zum/vom eigenen Büro oder zu den sanitären Einrichtungen, ist grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Darüber hinaus wird dringend empfohlen, im gesamten Arbeitsbereich, sofern Sie sich nicht allein in einem Einzelbüro aufhalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Mund-Nasen-Bedeckung ersetzt jedoch nicht die Abstandsregelungen. Die Hände sollten den Mund-Nasenschutz möglichst wenig berühren, um sie nicht zu kontaminieren.

Nies- und Hustetikette

Beachten Sie die Nies- und Hustetikette. Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge, auch wenn Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Lüften

Lüften Sie Räume regelmäßig (alle 30-45 Minuten) und ausgiebig. Das gilt insbesondere für Räume, in denen sich mehrere Personen aufhalten. In klimatisierten (maschinell belüfteten) Räumen ist ein Lüften laut Angaben der Charité nicht notwendig.

Teilnehmer*innenliste

Wenn Sie sich zu einem Treffen mit mehreren Personen zusammenfinden müssen, so ist zwingend eine Teilnehmer*innenliste zu führen und von der Organisatorin*dem Organisator 4 Wochen aufzubewahren. Bitte stellen Sie sicher, dass die Teilnehmer*innen im Falle der Notwendigkeit einer Nachverfolgung kontaktierbar sind, Sie also von jeder*m Teilnehmer*in eine (dienstliche) Telefonnummer oder (dienstliche) E-Mail-Adresse o.ä. haben. Die Listen dienen ausschließlich der einfacheren Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt im Falle einer später festgestellten Infektion.

Mehrfach genutzte Arbeitsbereiche und Arbeitsmittel reinigen (Mischarbeitsplätze)

Arbeitsbereiche sollen, wenn möglich, nicht von mehreren Personen benutzt werden. Sollte dies nicht möglich sein (beispielsweise in Werkstätten mit gemeinsam genutztem Gerät, rotierend von mehreren Personen genutzten Büros, Prüfungssituationen usw.), sind die Bereiche (Oberflächen von Tischen z.B.) und Arbeitsmittel, die von mehreren Personen genutzt werden, entsprechend zu desinfizieren.
Beispiele:

  • Werkstatt: Werkzeug wird nach der Benutzung eigenständig durch die*den Beschäftigten desinfiziert.
  • Bürosituation: Telefon, Tastatur, Maus und Tisch sind vor und nach der Arbeit zu desinfizieren. Auch die gemeinsam genutzte Benutzeroberfläche des Multifunktionsdruckgeräts wird regelmäßig zwischendurch gereinigt.
  • Mündliche Prüfung: Der Tisch, an dem die*der zu Prüfende sitzt, wird nach jeder Prüfung desinfiziert. Selbiges gilt für eventuell zur Verfügung gestellte Gegenstände.
  • PC-Pool: Nach jeder Benutzung sind Tastatur, Maus sowie Tisch zu desinfizieren.

Teeküchen

Teeküchen sind jeweils nur von einer Person gleichzeitig zu nutzen, insbesondere dann, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auf Hygieneregelungen ist hier besonders zu achten. Flächen sind nach der Benutzung zu desinfizieren.

Unterweisung

Vorgesetzte sind verpflichtet, die Regelungen an die Gegebenheiten ihrer Bereiche anzupassen und ihre Beschäftigten über alle Punkte zu unterweisen (eine Dokumentation ist zudem gemäß § 12 Arbeitsschutzgesetz erforderlich).

Desinfektionsmittel

Da eine Desinfektion je nach Arbeitsbereich oder Prüfungssituation mehrfach am Tag angezeigt sein kann und entsprechend selbständig durchzuführen ist, werden den Beschäftigten, Prüfungsausschüssen usw. Flächendesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. 

Ausgabe von Hygienematerial

Desinfektionsmittel sowie Tücher, die für das Auftragen des Desinfektionsmittels genutzt werden, sind selbständig unter Vorlage des TU-Mitarbeiter*innen- oder TU-Studierendenausweises abzuholen beim Hygienelager. Leere Desinfektionsmittelflaschen sind zurückzubringen. Das Hygienelager ist in der Zeit von Mo.-Fr. von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr besetzt. Sie finden das Hygienelager im Gebäude EW über den Haupteingang im Erdgeschoss, Raum 001b. Zutritt zum Hygienelager erhalten TU-Mitglieder mit ihrem Passierschein, auch wenn dieser den Zutritt zum Gebäude EW nicht explizit ausweist. Bitte beachten Sie die Ausschilderungen (mehr Informationen unter www.tu-berlin.de/?146803). Hinweise zum Gebrauch von Desinfektionsmittel sind abrufbar unter: www.tu-berlin.de/?141798. Mund-Nasen-Bedeckungen sind ebenfalls über das Hygienelager erhältlich. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der pro Person ausgegebenen Hygienematerialien beschränkt ist. 

Rückgabe leere Desinfektionsmittelflaschen

Bitte bringen Sie leere Desinfektionsmittelflaschen zeitnah zurück ins Hygienelager.

Bei COVID-19-Symptomen

Personen mit möglicherweise auf COVID-19 hinweisenden Symptomen (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot) verlassen den Arbeitsplatz bzw. bleiben zu Hause, bis der Verdacht durch eine*n Ärzt*in aufgeklärt ist, und treten in Kontakt zu ihrer*ihrem Vorgesetzten, um im Home-Office zu arbeiten. Hier ist auch jede*r Einzelne gefragt, die eigene gesundheitliche Situation vor Arbeitsbeginn zu prüfen, um Kolleg*innen sowie andere Menschen auf dem Arbeitsweg nicht in Gefahr zu bringen.

Weitere Informationen

Bitte beachten Sie zusätzlich die laufend vom RKI und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aktualisierten Empfehlungen www.infektionsschutz.de/coronavirus/ und beachten Sie, dass neue Erkenntnisse sowie Entscheidungen der Berliner Senatsbehörden zu einer Anpassung der Vorgaben und Empfehlungen führen können und den vorliegenden gegenüber dann vorrangig sind.

Ausgabe von Hygienematerial: Desinfektionsmittel sowie Tücher, die für das Auftragen des Desinfektionsmittels genutzt werden, sind selbstständig unter Vorlage des TU-Mitarbeiter*innen- oder TU-Studierendenausweises beim Hygienelager abzuholen. Leere Desinfektionsmittelflaschen sind zurückzubringen.

Soll ein*e Beschäftigte*r Hygienematerial für mehrere Kolleg*innen, für ein gesamtes Fachgebiet o.ä. abholen, so ist dem Hygienelager bei Abholung eine Bescheinigung der Fachgebiets-, Fakultätsservicecenter-, Abteilungs- oder Stabsstellenleitung vorzulegen, auf der auszuweisen ist, welche*r Beschäftigte*r Hygienematerialien (Flächendesinfektionsmittel à 250 ml, dazugehörige Kosmetiktücherboxen, mehrfach verwendbare Baumwoll-Mund-Nasen-Bedeckungen oder ggf. Einweg-Mund-Nasen-Bedeckungen) in welcher Menge abholt. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der pro Person ausgegebenen Hygienematerialien beschränkt ist. Bitte kalkulieren Sie mit Bedacht; pro Person sind 2 Baumwoll-Mund-Nasen-Bedeckungen gedacht. Flächendesinfektionsmittel ist nur für von mehreren Personen genutzte Bereiche vorgesehen.

Das Hygienelager ist in der Zeit von Mo.-Fr. von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr besetzt. Sie finden das Hygienelager im Gebäude EW (Eugene-Paul-Wigner-Haus) im Erdgeschoss, Raum 001b. Bitte beachten Sie die Ausschilderungen (Informationen unter www.tu-berlin.de/?146803). Hinweise zum Gebrauch von Desinfektionsmittel sind abrufbar unter: www.tu-berlin.de/?141798.

Sollten Sie Verstöße gegen Hygiene- und Schutzmaßnahmen bemerken, dann wenden Sie sich bitte an ihre*n Vorgesetzte*n. Für eine Beratung stehen den Vorgesetzten der Betriebsärztliche Dienst der TU Berlin (www.tu-berlin.de/?27675) sowie die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste & Umweltschutz (SDU www.tu-berlin.de/?5394 jederzeit zur Verfügung, ebenso die Personalräte (www.tu-berlin.de/?9555).

Der Krisenstab der TU Berlin