Neuer Arbeitsplatz TU Berlin: Willkommenstag für Mitarbeiter*innen aus Service, Technik und Verwaltung

"Was würden Sie eigentlich tun, wenn man Ihnen am ersten Arbeitstag eine Verpackung mit einem Puzzle mit 8000 Teilen darin überreichen würde?" – mit dieser Frage begrüßte die Präsidentin der TU Berlin Prof. Dr. Geraldine Rauch am 27. September 2023 die Teilnehmer*innen des zweiten Willkommenstages für die neuen MTSV-Beschäftigten der TU Berlin im Architekturgebäude am Ernst-Reuter-Platz.

Das 8000-teilige Puzzle sollte stellvertretend für die über 8000 Mitarbeiter*innen der TU Berlin stehen, zu denen nun auch die Menschen in Hörsaal A053 gehören.

Alle neuen Mitarbeitenden aus den Bereichen Technik, Service und Verwaltung (MTSV) und alle neuen Auszubildenden der TU Berlin wurden zu diesem Willkommenstag eingeladen. Ziel war es, alle neuen Menschen aus den Bereichen MTSV an der TU Berlin zu begrüßen und ihnen einen Überblick über die Strukturen, Funktionsweisen und über die Geschichte ihrer neuen Arbeitgeberin zu geben. Viel Zeit zum Kennenlernen, Vernetzen und Austauschen sollten alle haben und am Ende das Gefühl: Wir sind gemeinsam TU Berlin.

Gemeinsam eine innovative und nachhaltige Zukunft gestalten

„Wir als TU-Berlin sind ein Puzzle, dessen vollständiges Bild nur durch die Zusammenarbeit und Beteiligung jedes Einzelnen erreicht werden kann. Puzzeln, das ist zweifelsfrei ein Geduldsakt, der so manche Strapazen mit sich bringt und viel mentale Ausdauer erfordert. Am Ende aber erschafft Puzzeln ein sichtbares Resultat auf das man stolz sein kann; und Spaß macht es ja auch. Ich bin überzeugt, dass Sie alle als neue Mitarbeiter*innen Teil dieser gemeinsamen Vision sein werden und dass wir gemeinsam unser Ziel erreichen werden, eine innovative und nachhaltige Zukunft zu gestalten“, mit diesen Worten schloss Prof. Dr. Geraldine Rauch ihre Begrüßungsrede.

Die TU Berlin in 10 Bildern

Wie geschichtsträchtig die TU Berlin ist und welcher historische Geist in den auch manchmal maroden Wänden steckt, machte der Leiter des Architekturmuseums Dr. Hans-Dieter Nägelke in seinem Vortrag „Die TU Berlin in 10 Bildern“ greifbar, in dem er ihre Geschichte und damit auch die Berlins aufleben ließ.

Lars Oeverdieck, Kanzler der TU Berlin, übernahm die Einführung in Strukturen und Aufbau der TU Berlin und erinnerte am Ende noch an eine Ausgabe des Tagesspiegels, die einst alle drei Berliner Universitäten porträtierte. Über dem Absatz über die Technische Universität Berlin titelte das Blatt: „Die coole Macherin“. Mit diesem Spirit entließ Moderatorin Alexandra Kramm die Teilnehmer*innen in die zweite Hälfte der Veranstaltung: lockeres Vernetzen und Kennenlernen.

Regelmäßiger Austausch für neue und alte TUler*innen

An vielen Ständen stellten sich die Abteilungen und Servicebereiche der TU Berlin auf dem "Markt der Möglichkeiten" vor, unter anderem die Abteilung II – Personal und Recht, die Abteilung VI – Internationales, das Familienbüro und der Betriebsärztliche Dienst.

In wechselnden Kleingruppen gab es nun Gelegenheit für die Neu-TUler*innen, sich untereinander zu vernetzen und auch die neuen Kolleg*innen an den Ständen kennenzulernen. Die Mitarbeiter*innen aus dem TU-Hochschulsport trafen auf Kolleg*innen aus dem Studierenden-Service, Mitarbeiter*innen aus der Bauabteilung auf Kolleg*innen aus den Abteilungen Finanzen und der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK). Es gab viel Zeit für Gespräche, Dienstnummern wurden ausgetauscht, E-Mail-Adressen weitergegeben, gemeinsame Fotos gemacht.

Am Ende des kurzweiligen Vormittags ging Moderatorin Alexandra Kramm noch einmal auf Stimmenfang: Wie hat´s gefallen? Gibt es schon erste Erkenntnisse? Gedanken zum Teilen?

 

Viel Dank, viel Lob und viel gute Laune erntete Kramm. Und auch eine sehr begeisterte und wertschätzende Rückmeldung: Frank Becker aus dem Bereich kubus – Nachhaltigkeit und Umwelt an der ZEWK merkte an: „Es sollte öfter diese oder ähnliche Veranstaltungen an der TU Berlin geben – hier trifft man Kolleg*innen, die man sonst nie trifft. Die Vernetzung funktioniert hier auch für die bestehenden Mitarbeiter*innen wunderbar!“.
Diesem Wunsch wird an der TU Berlin mit einer neu geschaffenen Willkommenskultur nachgegangen. Neben den Willkommenstagen für die Mitarbeiter*innen aus Technik, Service und Verwaltung, die alle sechs Monate stattfinden, hat die TU Berlin auch einen Willkommenstag für neue Wissenschaftler*innen an der TU Berlin ins Leben gerufen. Hinzukommen der Empfang für neuberufene Professor*innen, der Auszubildendenempfang und der traditionsreiche Erstsemestertag für alle neuen TU-Student*innen.

Autorinnen: Mareike Bentzien und Laura Brönstrup