Architektur eingebetteter Systeme

AES Bachelor Projekt

Information

Kurs
AES Bachelor Projekt

LV Nr. 
0433 L 420

Modul Dauer
ein Semester

Credits Points
(ECTS)4 SWS / 6 ECTS

Studiengänge
Technische Informatik, Informatik, Elektrotechnik, weitere auf Anfrage

Contact
abp(at)aes.tu-berlin.de

Max. Teilnehmer
30

Empfohlenes Semester
5-6

Zielgruppe

Hauptzielgruppe sind Bachelor-Studierende der Studiengänge Informatik, Technische Informatik und Elektrotechnik. Wir stehen aber auch für alle anderen Studienrichtungen offen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Studierende begrenzt. 

Damit potentielle Teilnehmer abschätzen können, ob dieser Kurs auch wirklich in ihre Interessenlage passt, führen wir an dieser Stelle kurz die Pflichtkurse auf, die wir für relevant halten und gewichten diese.

Relevante Pflichtveranstaltungen

LehrveranstaltungHWSW
Digitale Systeme+-
Rechnerorganisation++
Rechnerorganisation Praktikum++-
Systemprogrammierung-++
Betriebssystempraktikum-++
Hardwarepraktikum++-

Organisation

Beim ersten Treffen wird das Organisatorische detailliert besprochen. Wünschenswert wäre es, dass nach dem ersten Treffen jeder Teilnehmer grob weiß, was auf ihn thematisch zukommt und wohin die Richtung geht. Dazu gehört neben der Themenfindung und Projektplanung auch die Zuweisung zu einer Arbeitsgruppe.

Weitere organisatorische und inhaltliche Details zum Projekt finden Sie auf der ISIS-Plattform.

Aufgaben

Die Entwicklung für eingebettete Systeme unterscheidet sich erheblich von der für Desktopsysteme und das Anwendungsfeld ist sehr viel heterogener und vielschichtiger. Die grundlegenden Unterscheidungsmerkmale sind nachfolgend aufgelistet:
 

  • begrenzte Hardware-Ressourcen
  • hardwareherstellerspezifische Entwicklungsumgebungen
  • minimale Betriebssysteme/Laufzeitumgebungen
  • direkterer Zugriff auf die (oftmals spezielle) Peripherie

Für die Entwickler derartiger Systeme bedeutet das, über ein vielseitiges Wissen verfügen zu müssen und die einzelnen Wissensgebiete miteinander sinnvoll verknüpfen zu können. Die Aufgabengebiete selber lassen sich folgendermaßen gliedern:

  • hardwarenahe Softwareentwicklung
  • Entwicklung von Betriebssystemkomponenten
  • Entwicklung und Inbetriebnahme von Peripheriekomponenten

Für die Softwareentwicklung sind mittlere bis gute C-Kenntnisse erforderlich. Kenntnisse in VHDL oder Verilog sind nötig, wenn mit rekonfigurierbaren Systemen gearbeitet werden soll. Fokus bei der hardwareseitigen Bearbeitung des Projektes der Umgang mit dem Entwicklungswerkzeug Vivado:

  • Design in VHDL
  • Simulation und Test
  • Synthese
  • Implementierung